Da braut sich was zusammen in Berlin. Es sind nicht die Auswirkungen des größten Krisenbesänftigungspaket der Bundesrepublik und es ist auch keine Survival of the Fittest Week sondern der ganz normale Wahnsinn, der sich da um die Web 2.0 Expo Europa herum hier in Berlin abspielt.
Web 2.0 in seiner innovativen Form braucht nicht viel Kohle, sondern Ideen und Leute die von diesen Ideen begeistert sind und diese umsetzen, nutzen und darüber miteinander kommunizieren wollen. Ohne die Millionen der Investitoren und Digger wird es zwar weniger neue Millionäre und Milliardäre geben, aber der 'Fun' wird deshalb nicht geringer sein, vielleicht sogar verstärkt.
Mal gespannt wieviel Leute aus der Medienbranche ich dort treffe, die mit Ideen bei ihrem Klientel punkten wollen, statt ihr (bzw. das der Leser/User und Werbetreibenden) sauer verdientes Geld in Unternehmen und Anwendungen zu stecken, die sie nicht verstehen und für die es auch keinen konkrete Pläne für profitable Einnahmen und einen attraktiven Return-on-Investment gibt.