Subjective & incomplete on topics and developments in print & online media, communication & PR, marketing, Internet & people business.
Subjektiv & lückenhaft zu Themen und Entwicklungen im Bereich Print & Online Medien, Kommunikation & PR, Marketing, Internet & People Business. hemartinhttp://www.blogger.com/profile/09627283487656124629hemartin@emartin.netBlogger3931125
this morning a former college, Edi Taslim (Gramedia, Jakarta) @etaslim asked at Twitter: iTunes App Store, Blackberry App World, Android Market, Ovi Store, where can I find detail comparison?
comparing iTunes App Store, BlackBerry App World, Google Android Market, Nokia Ovi Store, Palm App Catalog and Windows Marketplace for Mobile and this Presentation from Distimo from the Mobile World Congress 2010 in Barcelona.
Stefan, das @Printmonster, (Danke!) hat es ausprobiert und es funktioniert auch für internationale Seiten, zum Beispiel hier in Deutschland. Die Anleitung hilft auch jedem nicht so versierten Onliner seinen eigenen Shop einzurichten und dort Digitale Güter und/oder sog. 'Reale Güter verkaufen - so man den welche hat!
wächst weiter. Gestern hatte der GF Ferdinand von Wrede [zuvor beim Süddeutschen Verlag GmbH und der Süddeutscher Verlag Hüthig Fachinformationen GmbH] die Übernahme des deutschen Ablegers von RBI bekanntgegeben (PDF)
Hier die anderen B2B Medienunternehmen im Verbund:
Er soll Entwicklern, Anwendern und Administratoren helfen auf ganz einfache Weise weitere, von Dritten erstellte und angebotene Apps zu entdecken, zu kaufen [oder Ad-gesponsert] und in die Google Apps Umgebung zu integrieren und aus der Cloud heraus zu nutzen.
via / more at NiemanJournalismLab Google’s economist-in-chief, Hal Varian, was the keynote speaker this morning at the Federal Trade Commission’s second round of hearings on the future of journalism. (The study is entitled “How will journalism survive the internet age?”
- What do you consider to be the mission of your website, does this differ from the mission of your print magazine? - What do you consider to be the best feature of aspect of your website? - What feature of your website do you think most needs improvement or is not living up to its potential?
and presenting the findings in the areas of
- Staff Structure and Decision Making - Standards and Practices - Business Model - Social media and community building - Technology - Mission
by Victor Navasky and Evan Lerner
Download the report as PDF from the CJR site | via CJB
While, 58% of marketers in North America are already engaged in social media marketing, only 34% of Europeans can say the same.
Next year, 76% of American marketers (plus 29%) will be knee deep in social media marketing, with an impressive game of "catch-up" played by European counterparts–hitting 64% adoption (plus 88 %).
via / more Andy Beal, reporting on a study from Unica on the adoption of social media marketing
Das fachmedien.net pflegt seit einiger Zeit Liste mit 643 Einträgen zu twitternden Verlagen, Verlagsteilen, Redaktionen, Twitter-Beauftragten, usw. hier
Die Twitter-Könige nach 'Followern' (Schwerpunkt Magazine, Portale, Zeitungen) - ergänzt um ein paar Twitterer unter den Top 100 - habe ich mal "umsortiert" nach der Anzahl der Twitterer denen man folgt ... (vollständigkeit war nicht beabsichtigt, denn natürlich gibt es ganz unterschiedliche Zielsetzungen und manch ein Magazin, ein Portal hat für die Absicht auch mehrere Twitter-Accounts.
Liest man die Presseberichte der CeBIT und / oder den beteiligten Verbänden (zum Beispiel: BITKOM) sind alle hochzufrieden über das gestiegene Auftragsvolumen, die Auflösung des Investitionsstaus und die (in einem 5-Tagesvergleich gestiegenen Besucherzahlen. Nun Prognosen, das wissen wir alle, sind ziemlich schwierig - vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen - hier trotzdem ein Versuch:
CeBIT 2015: Die CeBIT wird 2015 zur einer 365/24 virtuellen Messe und erhält eine eigenen Austellungsbereich / Halle auf der Industriemesse 2015
und geben sich den Verlockungen des Digitale Schlaraffenland hin?
2009 war laut Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. für den Versand- und Online-Handel wieder ein Rekordjahr:
- der Umsatz erhöhte auch auf 29,1 Mrd. Euro, ein Plus von +1,7%
- 53,3 % des Branchenumsatzes kommt über das Web - 58 % (Vorjahr: 43 %) der 50 - 59-jährigen bestellen auch Online - 61 % (Vorjahr: 51 %) aller Versandkunden bestellen über das Internet - 28 % (Vorjahr: 19 %) der über 60-jährigen bestellen auch Online - 53 % (Vorjahr: 43 %) der weiblichen Käufer bestellen online - 16 % (rd.) stieg der Online-Umsatz, Zweistelligkeit auch für 2010ff prognostiziert
Nun, der Versandhandel schlägt sich auch mit physikalischen Gütern herum und hat es - im Gegensatz zu Verlagen nicht in der Hand - diese in Digitale Güter umzuwandeln. Ich halte es für sinnvoll und notwendig, das sich Verlage und Medienschaffende sich auf direktem Wege jenseits der Berge begeben
- sich den Weg dorthin nicht von einem Blinden zeigen lassen - sich nicht beim Gang durch / über die Berge zu Tote fressen - Liebgewonnes aufgeben und/oder zurücklassen, um beherzt neue Chancen zu ergreifen
39 Jahre alt | 10 Jahre Berufserfahrung im Online-Produktmanagement verschiedener Online-Dienste und im Internetbereichen von klassischen Medien | ausgebildeter Datenverarbeitungskaufmann mit Marketing-Studium | Schnittstelle zwischen Technik, Produktmanagement und Marketing | exzellentes Online-Verständnis, tiefe Programmierkenntnisse und großes Interesse an neuen technologischen Entwicklungen | analytischer Querdenker mit hoher Kreativität | starke Zielorientierung und Problemlösungskompetenz | hohe Eigeninitiative und Selbständigkeit | Konzeption, Entwicklung, Steuerung und Betrieb von Web-Projekten, auch Mobile, IP-TV, Web2.0 und Social Media | Aufbau und Umsetzung von Vermarktungsstrategien | Umsatz- und Ergebnisverantwortung | Koordination und Führung von Teams mit bis zu 3 internen und 6 externen Mitarbeitern sowie Steuerung der Offshoring-Ressourcen
Falls Sie interessiert sind und mit dem Bewerber Kontakt aufnehmen wollen, bitte kurzen Hinweis an mich [Mailto:hemartin [at] emartin.net ] und ich leite ihre Nachricht umgehend an den Bewerber weiter.
Interesting Interview from Bloomberg (more on Bloomberg TV)
Porter Bibb, managing partner at Mediatech Capital Partners LLC, talks with Bloomberg's Erik Schatzker and Deirdre Bolton about the magazine industry's adoption of digital distribution. Conde Nast Publications Inc. is working to tailor five of its magazines for Apple Inc.'s iPad.
Ab Donnerstag, 18.03 bin ich für ein paar Kundentermine in München. Dazwischen und am Abend gibt es noch Zeit für zusätzliche Meetings, Arbeitssitzungen und/oder ein persönliches Kennenlernen. Interessiert? Bitte kurzfristig melden!
Und am 22. und 23. März, in Würzburg
Einige Themen mit denen ich unterwegs bin: - Ideen & Strategien für Kundenbeziehung, Kundenwerte-Management & Brandmarketing im Web - Verschmähte Liebe? Digitale Güter und Dienstleistungen - Wege aus der Mangelwirtschaft und zu neuen Einnahmequellen - Im Verlag 3.0 werden Siege nicht im Basislager erstritten, sondern bei, mit den Kunden auf anspruchsvollen Touren [bis zum Gipfel / Ziel] - Bergführer gesucht?
Wer hat eigentlich den Begriff "Raubkopie, Raubkopierer" in die Welt gesetzt und warum wird dieser Begriff so unreflektiert für alle Verstöße im Dunstkreis des Urheberrechts und verwandter Rechte benutzt?
[Raub = die gewaltsame Wegnahme fremder Sachen]
auf Twitter & Facebook in die Runde gefragt, weil ich mich mal wieder geärgert habe, wie kritiklos gezielt gesetzte Begrifflichkeiten Einzug in den Sprachgebrauch übernommen werden und dann auch nie wieder hinterfragt werden.
In seinem Kommentar auf Facebook hat Matthias Spielkamp @spielkamp einen Beitrag auf dem Immateriblog verlinkt, der im April 2009, genau dieses, auf der Basis einer LfM NRW Expertise behandelte:
“Deviantes” Verhalten ist eines, das von einer Norm abweicht. Wer diese Norm setzt, wie Devianz zugeschrieben wird, ist ein interessanter Vorgang, der von vielen Faktoren, Machtverhältnissen, Akteuren abhängt. Die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen hat eine Expertise zu “Internet-Devianz” (PDF) erstellen lassen, die sich unter anderem mit der Frage beschäftigt, wie “Raubkopierer” erschaffen wurden – ein Begriff, der in keinem Gesetz auftaucht -, und welche Folgen das hat:
Zusammengefasst heißt dies, dass die öffentlichkeitswirksame Kampagne das Ziel der „Kriminalisierung“ von so genannten „Raubkopierern“ verfolgt und wohl auch erreicht hat. Eine differenzierte Debatte über Fragen des Urheberrechts, der Verwerterinteressen und über den freien Zugang hat ihren Weg in die Öffentlichkeit nicht im gleichen Maße gefunden. Kritiker der Gesetzesnovelle bemängeln, dass die Rechte des Verbrauchers und nichtprofitorientierter Einrichtungen zugunsten von wirtschaftlichen Interessen eingeschränkt wurden. Verstöße gegen Verbote und Gebote werden ab Januar 2008 als gesetzeswidrig und auch als deviant sanktioniert. Übrig bleibt die Grauzone derer, deren Rechte nicht abgeschafft, aber auch nicht explizit im Gesetz verankert wurden. Ein deviantes Verhalten ist hier – auch ungewollt – schnell möglich.
“Auch der Begriff “Raubkopie” ist eine Erfindung der Musikindustrie mit dem Ziel, ein allfälliges Vergehen der untersten strafrechtlichen Deliktsebene (wenn überhaupt) auf die Ebene eines Kapitalverbrechens (Raub) zu hieven. Ich weigere mich daher, im Zusammenhang mit unerlaubten Vervielfältigungen von “Raubkopien” zu sprechen und fordere auch alle seriösen Juristen auf, sich nicht von der psychologischen Kriegsführung der Musikindustrie vereinnahmen zu lassen. Diese Methode, den Stellenwert eines Deliktes unter Umgehung des Gesetzgebers zu ändern, ist in einer demokratischen Gesellschaft nicht tolerierbar. Das ständige massive Lobbying eines Industriezweiges beim EU-Gesetzgeber ist ohnedies schon schlimm genug.”
via / mehr auf Immateriblog.de [sorry, für das umfängliche Zitat]
Ich plädiere dafür, dass all Menschen Guten Willens, dieses Unwort nicht mehr gebrauchen, das - jedenfalls verbal - 80+ % der jungen Leute und immensen Anteil der Gesamtbevölkerung zu Straf-/Gewalttätern abstempelt. Deutschland einig Räuberland!
P.S. Danke auch an alle anderen RT, DM und Kommentaroren!
19:50 RT @turi2: "Auf den Tag warte ich, an dem der Staat entscheidet, welche Medien nützlich sind u. welche nicht" Bodo Hombach.arm.in/cfr#
19:59 RT @PRKanzlei: @meedia-CDR Georg Altrogge: "Riskante PR-Strategie der Bunte-Chefin" tinyurl.com/y93t8j4 Patricia Riekel PR-Strategie? #
20:19 eMarketer: Nearly 18 % of US Marketing Budget's will go to Social Media ... bit.ly/czvsMT#
21:56 RT @wblau: important read [not only for] online-journalists: PEW-study "Understanding the Participatory News Consumer": bit.ly/bKvVSN#
22:14 Dealorientierte Werbevermarktung verliert gegenüber datenbasierter an Boden. Klasse ist Mangelware u Masse ist out bit.ly/dxyO8Y #dis #
07:52 Reading: Google Responds To Privacy Concerns With Unsettlingly Specific Apology ... | The Onion onion.com/ah8xrd#
08:12 Blogpost: Ogilvy On: Executive Guide to Social Media for B2B (Presentation) bit.ly/ahJKpX /v @ThomasCrampton #
08:17 RT @weishutong: ChinaMediaProject erläutert #GAPP: Journalisten-Akkredition & Auswirkungen auf den Journalismus in #China j.mp/9goZWY#
08:20 RT @weishutong: #GAPP-Sprecher: kommerz. Websites in #China haben kein "Interview-Recht", erhalten keine #Presseausweise j.mp/aNwqCX#
08:23 RT @MarcusSchuler: Ballmer: Google leads because 'they did it right first' bit.ly/9Sylhi and overall, do it right / best until to day #
08:34 RT @rww Dries Buytaert (Drupal) is Critical of SaaS, its Proprietary Nature - no surprise, interesting points to consider j.mp/cUfpBW#
08:41 Lese auf iPhone Blog "Geschäfte mit Inhalten: Verlagshäuser bereiten sich auf iPad-Veröffentlichung vor bit. ly/bpA9Gq Heile Welt? #
08:58 Yes, the world is full of suckers (remember ring tones?) going for any app, but they will move on to something more exiting, more rewarding #
09:00 RT @steffenmeier: Die @bibliothekarin findet: Eine öffentliche digitale Bibliothek für Deutschland ist ein Muss bit.ly/cV2yxR #DDB #
09:10 Reading: f. Laurie Sullivan: Facebook Fanpages Get Professional Treatment with Fan Appz - for SMB/KMUs bit.ly/ddRZE6 Any offer in DE? #
09:16 Warum übernehmen so viele rechts-schaffene Menschen den Begriff "Raubkopierer"? Raub ist doch die <gewaltsame> Wegnahme fremder Sachen, oder #
10:13 @DieckmannF Wer die Qualifizierung "Raubkopierer" gerne sieht ist schon klar, aber einmal als "Räuber" gebrandmarkt, raubt sichs ungeniert #
11:40 RT @uploadmag: E-book piracy costs U.S. publishers $3 bn, says study bit.ly/civYT3 Ja, wenn alle Downloader sonst das pBuch kaufen #
11:43 RT @eikewenzel: rechnet man Zahlen bis 2050 linear durch, wird 2050 jeder #Deutsche über mehr als 4 #Mobilfunkanschlpsse verfügen @brandeins #
11:56 Schätze ja Robert Schweizer (Vorstand Burda) aus früheren Zeiten, aber Bunte: lieber keine Strategie, als. Neues Buntes bit.ly/a7oyim #
12:34 heise.de - Studie zu Risiken in der Cloud - Top Cloud Security Threats Report, der Cloud Security Alliance (CSA) bit.ly/9H5XK4#
15:31 Neue Fraunhofer ISI-Studie: Software u. IT-Dienstleistungen - Kernkompetenzen der Wissensgesellschaft Deutschland (PDF) bit.ly/aBwbE3#
16:06 RT @SoftGuide: #CeBIT Pressekonferenz EITO: Global ICT Market Returns To Growth (PM) bit.ly/9PZQNR Chart: twitpic.com/16e07s#
16:38 #FIPP #VDZ Digital Innovators Summit lockte 400 Teilnehmern a us 35 Ländern. Die Vorträge zum Nachdenken, Nacharbeiten bit.ly/bD8NHw#
16:41 #dis Keynote Carolyn McCall (Guardian) Striking the right balance "print, digital, mobile and more (PDF) bit.ly/9yKiJ3#
16:43 #dis Keynote John P. Loughlin (Hearst Magazines): Rethinking the Magazine Business in a Changed World (PDF) bit.ly/bHj0Uw#
16:46 #dis Keynote Bob Carrigan (IDG): Continous Transformation in the Age of Change (PDF) bit.ly/aIjgu7#
17:14 RT @ojour_de: Linktipp: Robert J. Rosenthal: "Das Finanzierungsmodell für Journalismus ist kollabiert" Das spendenbasierende.. bit.ly/coqjyj#
Neues Kampagnen-Video: Magazines, the Power of Print
The leaders of five major magazine companies—Charles H. Townsend, Condé Nast; Cathie Black, Hearst Magazines; Jack Griffin, Meredith Corporation; Ann Moore, Time Inc.; and Jann Wenner, Wenner Media—talk about the vitality of magazines as a medium.
The "Magazines, The Power of Print" campaign will launch in nearly 100 magazines, reaching 112 million readers per month, to promote the strength of—and consumer commitment to—magazines - partizipants investing about 90 mio. USD.
from Ogilvy On's webinar “Social Media for B2B Companies” [hosted in partnership with the Wall Street Journal Asia and Citrix Online]. Made for Asia, but valid and educational for ROW, too.
in just five years, says an ongoing eMarketer research report (USA). Of course, we don't now what will be in five year, but it is a good time to check whether the Social Media sphere can bring you closer to your customer and further your marketing and customer relation efforts.
Interesting, the breakdown between B2C and B2B and Products and services
20:16 FIPP launched a free iPhone app to keep you up-to-date. Crazy, why would anyone rational install an application to access a single channel? #
20:36 The State of Community Management Report - Best Practices from Community Practitioners 60+ p report bit.ly/cOJ8dv v @socialmedia2day #
20:49 FIPP 1st Innovations in MagazinesWorld Report on initiatives to increase magazine reach, relevance, revenue, readership bit.ly/9m2vIf#
21:00 Webculture startet Social Media Akademie mit content-sensitiv handpicked Social Media Experten www.socialmediaakademie.de /v @steffenmeier: #< /li>
21:04 RT @techfieber: Angela Merkel eröffnet Cebit - lehnt Forderung nach Internet-Minister ab bit.ly/bgWZ3B - Danke, Angela! Geht doch ... #
21:11 RT @manomama: Wer alles vor sich herschiebt, weiß, was in der Zukunft auf ihn wartet. Aha, endlich weiß ich, warum so viele Manager ... #
21:39 Condé Nast's iPad Plan Gets Caught in the Apple-Adobe Crossfire, Is Wary of Flash-Based Magazines at AllThingsD bit.ly/b3wEDn#
21:40 Magazines Team Up to Tout 'Power of Print' nearly 1,400 ad pages equals about 90 Mio USD will be doneted WSJ.com bit.ly/ary5Wr#
22:01 A Guide to Mobile Security for Citizen Journalists bit.ly/9KChMq /v @medienticker: /v @mobileactive: #mobilemedia #
22:05 RT @JoshGordon: For publishers, engagement is the new readership, Arianna Huffington Preaches 4E's of Web Content @4A's bit.ly/aXrTTz#
22:30 Suppenkommentar von Holger Ohmstedt, NDR - Google wird in Hannover gefeiert, ein Konzern, der sich um das Gesetz nicht kümmert #
07:26 PR: Microsoft will install XING plug-in for Outlook 2010 (u.a.)... auf SZ "Microsoft setzt auf Xing" wird. Reuters/IDG bit.ly/cnX3ua#
08:41 Blogpost: 2010 - The New News Consumption Pattern (USA) bit.ly/dgzaIr#
08:50 RT @fachmedien: Spannend: Entwicklung der Verlagsbranche im Zeitalter der Digitalisierung von Karl-Heinz Behrens bit.ly/auToSA#
08:52 RT @fachmedien: Die "Digital Natives" Das Aus für Fachmedien? von Stephan Orgel bit.ly/bixvIi#
08:59 @RoliRi Dazu hat @r Stellung genommen The eBook pricing debate attracts fuzzy math und verweist auf Peter Olsen's more realistic maths #
09:18 Forrester Presentation at @pc2010: Why Consumers Want to Pay for Content bit.ly/atZFyk#
12:51 RT @GSchunk: Kurt Eckernkamp - 40 J. in der Medienbranche "Ein Unternehmer und sein Wirken" zum 75 GT als pBook kaufen bit.ly/bQL0og#
13:05 631 Twitternde Verlage / Verlagsteile von Michael J. Rebelein bit.ly/d0nXfd - ob einige davon, auch ihren Kunden zuhören? #
13:39 RT @ecoEvents: eco zur BVerfG-Entscheidung: Jetzt brauchen wir volle Kostenerstattung für die Vorratsdatenspeicherung! bit.ly/94rnRz#
13:41 RT @B_Rebelein: Meedia: Vorratsdatenspeicherung verfassungs widrig bit.ly/9o1rU4 Nicht die Speicherung an sich, sondern die Ausführung #
13:43 RT @jkuri: RSF fordert nach Urteil zur Vorratsdatenspeicherung eine Überprüfung der EU-Richtlinie bit.ly/8Z034H ist schon im Gange .. #
13:48 RT @steffenmeier: Buchhändlerfragen u. -antworten zum Thema eBooks aktualisierter Überblick von Rl. Alkenbrecher (15 S. PDF) bit.ly/95zEuO#
15:11 @sapcebit Bill McDermott: Align your business strategy to your IT roadmap HEM: Align your IT-roadmap to your business priorities + strategy #
As the new PEW report (Periode Dec 28 - Jan 19) suggest, the Internet is now the third most popular news platform, behind local television news and national television news and has surpassed newspapers, radio, magazines in popularity.
... of Americans ... 92 % use multiple platform to get news on a typical day 78 % get news from a local TV station 73 % get news from a national network or cable TV station 61 % get some kind of news online 59 % get news from a combination of online and offline sources on a typical day 54 % listen to a radio news program at home or in the car 50 % read news in a local newspaper 46 % get news from four to six media platforms on a typical day 37 % Internet user have contributed to news, e.g. comments, sharing links, tagging, postings
25 % commenting on a news story 17 % posting a link on a social networking site 11 % tagging content 9 % creating their own original news material or opinion piece 3 % Tweeting about news
33 % cell phone owners access news (also) on their cell phones
26 % get news about the weather 25 % get news and current events 18 % use an application for news content 16 % get news on Sports 13 % get news on traffic info 12 % get news on financial info 11 % get news via emails and text messages
28 % Internet user have customized their Webpage to include news 17 % read news in a national newspaper such as the New York Times or USA Today.
only 7 % get their news from a single media platform on a typical day
Informative Karten / Grafik von Volker Bode auf nationalatlas.de (auch zum Download)
Seit etwa zehn Jahren ist die deutsche Tagespresse durch starke Verluste im Anzeigengeschäft und durch hohe Rückgänge der Verkaufsauflagen gekennzeichnet. Aktuelle Deutschlandkarten verdeutlichen die Entwicklung auf dem Abo-Zeitungsmarkt und dessen Strukturen und Verflechtungen ...
The basics of Social Media media buyers on 40 pages for Marketers and Agencies ...
From the Executive Summary:
Social Media is an increasingly important marketing tool. A survey of 133 CMO’s found that nearly two-thirds plan to increase social media budgets in 2010. With those figures continuing to rise, the IAB Social Media Committee has created this resource to guide marketers and agencies through the social media buying process.
The Guide addresses key elements that should be considered during the social media planning and purchase process. After reading this Guide, you will have a better understanding of social media and will be able to answer the following questions:
Planning - What steps are involved in planning a social marketing effort? - Why should I plan for ongoing efforts, even for a short-term social media campaign?
Platforms - What social media platforms are available? - Which platform(s) is best for achieving my objectives?
Production - What are the production considerations for a social program?
Pricing - What are the common pricing models for social media? - What are the pros and cons of each?
Success Metrics - What metrics should I use to evaluate the success of my social media effort? - What are the available sources of data on which these metrics are built?
Janet Robinson, Arthur Sulzberger, Jr. and Martin Nisenholtz in a 'The Future will be Metered'-Q&A with Staci D Kramer at the paidContent conference in New York.
angeregt durch Fred's (A Vc) How Unique Is A Unique Visitors zähle ich mal meinen theoretischen 'Unique Visitor's'-Wert für Websites-Anbieter und deren Werbekunden nach, deren Website ich mehr als einmal am Tag besuche ...
Am Office Rechner: Dort arbeite ich parallel mit 4 Browsern (nicht Browser Fenstern) - Firefox - Chrome - Explorer - Opera
automatisch löschen sich auf diesem Rechner beim Schließen des Browser alle Cookies und Skripts und ich schließe die Browser sehr häufig. Nebenbei lösche ich dann noch mit dem CCleaner die Daten von Netscape zu löschen. D.h. jeder Besuch / jeder Klick aus dem Feedreader / Twitter, xy ist gleichzeitig, macht mich gleichzeitig zu einem Unique Visitor ...
Am Laptop: Dort arbeite ich parallel mit 3 Browsern - Firefox - Chrome - Explorer
Die gleichen Einstellungen und Zusatzprogramme wie am Office-PC, nur daß ich dort nicht ganz so oft den Browser schließe
Am Notebook: Auch dort arbeite ich parallel mit 3 Browsern (nicht Browser Fenstern) - Firefox - Chrome - Explorer
plus Netscape, gleiche Einstellung ...
Dazu habe ich auf dem Office PC und dem Notebook Skydur installiert und komme dann jeweils aus unterschiedlichen Ländern (via Proxy) zu Besuch und werden dann neu gezählt.
Mobile Zusätzlich bin ich regelmäßig mit meinem Mobiltelefon im Netz und auch dort nutze ich regelmäßig unterschiedliche Browser ... für unterschiedliche Anwendungen.
Wenn es nicht die Klicks sind, nicht die Visits, nicht die Unique Visitor - vielleicht müssen wir uns vielleicht doch alle darauf konzentrieren, was bei den Klicks, den Visits, Begegnungen und Konversationen herauskommt ...
Natürlich sollte man eine Suchmaschine nicht nach dem Ergebnis für eine Person beurteilen, aber es ist schon ärgerlich, was die führenden Suchmaschinen bei meiner Suche nach Bilder zum 75. Geburtstag von Dr. Kurt Eckernkamp geliefert haben. Hier das Ergebnis in Kurzform:
Ask [de] Bilder liefert für "Kurt Eckernkamp" 2 sog. Treffer zweites Foto zeigt Kurt Eckernkamp im Interview auf Sevenload
Bing.de Bilder liefert für "Kurt Eckernkamp" 13 sog. Treffer Treffer 1, das offizielle Foto von der Vogel Website, die nächsten 2 Fotos stellen ihn dar, die restlichen Fotos nicht (das letzte Foto = Logo seiner Stiftung
Google.de Bilder liefert für "Kurt Eckernkamp" 575 sog. Treffer Treffer 1, das offizielle Foto von der Vogel Website, 10 weitere Fotos von ihm, das Stiftungslogo, noch einzelne Treffer auf der Ergebnisseite 20 - 39, dann auch Ergebnisse ohne Bezug zu Eckernkamp
Yahoo [de] Image liefert für "Kurt Eckernkamp" 10 sog. Treffer Die ersten 4 Fotos zeigen nicht Kurt Eckernkamp, die nächsten 4 zeigen (u.a.) auch Eckernkamp, die beiden letzten Fotos zeigen wiederum ihn wiederum nicht ... Das offizielle Foto von den vogel Websites werden nicht gezeigt.
Klar, auch die Websitebetreiber sind "mitschuldig" wenn Bildmaterial nicht im Index gezeigt wird, aber es ist auch ein Armutszeugnis für die Qualität der Bildersuche mit den Standard-Suchmaschinen.
MarketingSherpa published today some research on how buyers rank the most valuable content and offer types for them and what marketer think about them.
One of MarketingSherpa Question was Do each of the following offer types increase the likelihood a prospective buyer will click on a link to additional information and insights?
- heute gibt es 658 Websites von Zeitungen (plus 22 gegenüber 2008) - Videos gibt es auf 498 Websites (plus fast 100) und es werden mehr selbst produziert - das ePaper Angebot an Zeitungen stieg auf 455 Ausgaben
Vielleicht kann man bei der nächsten Umfrage auch nach den Kaufangeboten für Digitale Güter und Dienste fragen. Oder nach den Zielsetzungen und den Angeboten im rahmen von Social Media Aktivitäten. Oder ...
bzw. sagen, Sie würden gegebenenfalls erwägen zukünftig dafür etwas zu bezahlen
Weitere Ergebnisse der Nielsen-Umfrage:
- 78 % sagen, für zahlende Abonnenten (Zeitung, Magazin, Radio, TV) sollte der Online Content weiterhin kostenlos sein - bedeutend auch, wenn ich online gehe, sollen die Medien mitgehen - ansonsten liefern sie unter Preis
- 71 % sagen, etwas wofür sie eventuell zahlen würden, müsste erheblich besser sein als das, was heute frei verfügbar ist
- 79 % sagen, sie würden einer Website, welche auf Paid Content umstellt den Rücken kehren und sind zuversichtlich diese Inhalte anderswo kostenlos nutzen zu können.
- 34 % sagen, sie befürchten, dass die Qualität leitet, wenn der Anbieter auf eine Bezahlung verzichtet, 30 % sagen, sie glauben, das hätte keinen Einfluss auf die Qualität
Direct budget spending on Website leads with 27 % and most of the other investments are directed to get more visitors and buyers on companies websites our /and outlets.
Nostalgisches aus meiner ersten Münchner Zeit. Längst vergangene Zeiten. Aber da gab es ja auch noch Harry's New York Bar, bevor wir später mit Charles Schuhmann ins Schuhmann's in der Maximillianstraße "umziehen" mussten / durften. Zum Valentinstag 2010, statt Umarmungen, statt Küssen, statt Geschenken!
[Wolf's Kompakt-Prosa, das sind keine Geschichten, sondern Sätze. Sätze die Geschichten sind ...]
Didi will immer. Olga ist bekannt dafür. Ursel hat schon dreimal Pech gehabt. Heidi macht kein Hehl daraus. Bei Elke weiß man nicht genau. Petra zögert. Barbara schweigt ..."
Didi will immer. Olga ist bekannt dafür. Ursel hat schon dreimal Pech gehabt. Heidi macht keinen Hehl daraus.
Bei Elke weiß man nicht genau. Petra zögert. Barbara schweigt.
Andrea hat die Nase voll. Elisabeth rechnet nach. Eva sucht überall. Ute ist einfach zu kompliziert.
Gaby findet keinen. Sylvia findet es prima. Marianne bekommt Anfälle.
Nadine spricht davon. Edith weint dabei. Hannelore lacht darüber. Erika freut sich wie ein Kind. Bei Loni könnte man einen Hut dazwischenwerfen.
Katharina muss man dazu überreden. Ria ist sofort dabei. Brigitte ist tatsächlich eine Überraschung. Angela will nichts davon wissen.
Helga kann es.
Tanja hat Angst. Lisa nimmt alles tragisch. Bei Carola, Anke und Hanna hat es keinen Zweck.
Sabine wartet ab. Mit Ulla ist das so eine Sache. Ilse kann sich erstaunlich beherrschen.
Gretel denkt nicht daran. Vera denkt sich nichts dabei. Für Margot ist es bestimmt nicht einfach.
Christel weiß, was sie will. Camilla kann nicht darauf verzichten. Gundula übertreibt. Mina ziert sich noch. Ariane lehnt es einfach ab. Alexandra ist eben Alexandra.
Vroni ist verrückt danach. Claudia hört auf ihre Eltern.
Der Verleger, Aufsichtsratsvorsitzende und Gesellschafter der Vogel Medien Dr. Kurt Eckernkamp feiert heute seinen 75. Geburtstag.
Herzlichen Glückwunsch und für die kommenden Jahre wünschen wir ihm Gesundheit, Kraft, Freude im Kreise seiner Familie und Freunden sowie eine glückliche Hand, kluge und ehrliche Berater für den Verlag und die MitarbeiterInnen und Familien das Richtige zu tun.
In die 40 Jahre seiner Arbeit für den Vogel Verlag gab es viel Erfolge, wie zum Beispiel den Ausbau und die Profilierung von Vogel Druck, den Aufbau des Verlagsbereiches Computer & Communication, die Forcierung der Internationalisierung, aber auch den Verkauf der Beteiligung Motorpresse, den Anteilsverkauf von Vogel Druck an G+J und den Verkauf von CHIP & Co an Hubert Burda Media.
Heute ist Kurt Eckernkamp vor allem als Ratgeber, Förderer und Stifter (gemeinsam mit seiner Frau Nina Eckernkamp-Vogel) unterwegs, ein Unternehmer der Verantwortung übernimmt.
18:48 @MatthiasSchwenk Willkommen! Aber bitte beachten, laut turi2 sind nur Journalisten zugelassen u. der Link darf nicht weitergegeben werden ;) #
18:49 @steffenmeier Genau ... oder auch "gegen alle Widerstände" #
19:00 @MatthiasSchwenk Journalisten sind auch Bürger, manche auch auf der Höhe der Zeit, in der Zeit. Iich habe meinen Presseausweis schon 1983 abgegeben #
Dazu hat Ralf Heller (Virtual Identity) ein Whitepaper verfasst (30 Seiten, PDF) (via eMail).
Dass B2B-Entscheider im Web unterwegs sind und das "Social" Web für ihren und den Unternehmens-Erfolg nutzbar machen wissen die geneigten (Mit-)Leser ja, nur Werbetreibende, ihre Agenturen und Werbemedien hinken da ein wenig her.
Heller argumentiert in seinem Whitepaper, dass B2B-Online-Marketing erst durch eine klare Bedürfnisorientierung die ihr zustehende Relevanz erhalte und ich dachte immer, das sei eh die Basis jeden Marketings.
Diese Anpassung an Prozesse und Timeline stand, abgesehen von den englischen Bezeichnungen, so oder so ähnlich auch schon in unseren Broschüren Ende der 60er, Anfang der 70er Jahr (damals bei Vogel)
aber vielleicht hat das ja die / der ein oder andere B2B KollegIn nicht internalisiert.
Ganz neu bzw. anders sind natürlich die Kanäle, wo sich B2B Entscheidungsvorbereiter, Entscheider und Käufer heute ihre Inspirationen holen - [unklar warum diese Welt, obwohl bunt und vielfältig, hier grau in grau dargestellt wurden?] ...
wie sie recherchieren und optimieren.
Im Whitepaper stellt Ralf Heller dann kurz die Potenziale für das Marketing im Web vor und ordnet sie nach ihrer Eignung im B2B Marketing ein und beschreibt die ersten Schritte. Hier als PDF anfordern
Let me pick some ideas, which I think could / should be worked on:
- We don’t sell media (ads, banner + buttons, SMS, MMS) - but services to reach out to new customers, get the message to existing customers; but education and services to help them (to understand) and utilize the new and changing landscape of Internet, Mobile and (Social) Digital Media
- whether you are a newspaper or a hyperlocal blog (or something else) you must be a voice, an influencer, a "useful", "caring" citizen or institution - servicing that community
- prepare / participate in an ad sales network and advertising tools serving any "caring" entity and outlets
- educate business, agencies, ...
- make this such an media and ad network and tools accessible to business, non-business, ...
- there is much more than selling ads, it is selling less advertising ...
Unter dem Slogan Mit breitem Kommunikationsspektrum zum Erfolg publiziert die Agentur Index die Ergebnisse ihrer Expertenbefragung 2009 / 2010. Auch wenn sich die Situation nicht einfach auf andere Branchen übertragen lässt, ist doch bemerkenswert, welchen Raum die Online Kommunikation bereits heute als einen wesentlichen Teil der Kommunikationsarbeit einnimmt und mit welcher Wertschätzung und Zukunftserwartung. Hier ein paar Charts aus der Untersuchung:
Wie sehen Sie generell die Bedeutung der folgenden Kommunikationsbereiche für den Unternehmenserfolg von IT-Firmen?
Wie sehen Sie die Bedeutung der folgenden Kommunikationsbereiche für den Unternehmenserfolg von IT-Firmen in den kommenden fünf Jahren? Welche der folgenden Online-Kanäle nutzen Sie für Ihre externe Kommunikation?
Die komplette Studie 2009 / 2010 gibts gratis bei Index - hier anfordern (PDF, 18 Seiten)
More less all content companies — broadcasting, film, music, publishing, and gaming — are grappling with the same business model uncertainty. But one thing is clear to be successful most need to implement a hyprid model
And it is also clear, that they need digital goods, apps and services ... but most shelves are still shocking empty
jetzt mit den kompletten Berichten der Jury der Initative Nachrichtenaufklärung (INA) online
1. Notstand im Krankenhaus: Pflegebedürftige allein gelassen 2. Psychiatrie: Bundesregierung biegt UN-Konvention zurecht 3. Kriegsberichterstattung lenkt von zivilen Friedensstrategien ab 4. Rechtswidrige Anwendung von Polizeigewalt 5. Lücken der Finanzaufsicht bei Kirchen 6. Mangelhafte Deklarierung von Jodzusatz in Lebensmitteln 7. Patente auf menschliche Gene und Gensequenzen 8. Schulen für Gehörlose unterrichten keine Gebärdensprache 9. Mangelnde Kontrolle deutscher Rüstungsexporte 10. Sondermüll beim Bauen und Sanieren
Über die Initative "Die Initiative Nachrichtenaufklärung wurde im Mai 1997 von Professor Peter Ludes in Siegen gegründet. Zu dem Gründerteam und zu der ersten Jury gehörten Imme de Haen, Ingrid Kolb, Professor Ulrich Saxer, Georg Schütte und Dr. Hermann Meyn.
Vorbild der Initiative Nachrichtenaufklärung ist das US-amerikanische "Project Censored".
Ziel der Initiative Nachrichtenaufklärung ist es, wichtige Nachrichten und Themen (hauptsächlich aus dem deutschsprachigen Raum), die in den Medien nicht genügend berücksichtigt wurden, stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu bringen."
Mobile search company Taptu has released a detailed report showing that the future of the Mobile Web is likely to be dominated by cross-platform browser-based mobile web sites - rather than apps built specifically for iPhone, Android, or any other platform. Taptu calls the former "the Mobile Touch Web", which it defines as "Web sites created for mobile touchscreen devices, with finger-friendly layouts and lightweight pages that are fast to load over cellular networks."
Taptu estimates that there are 326,000 Mobile Touch Web sites, 148,000 iPhone apps, and 24,000 apps in the Android market and that the browser-based mobile web market will grow much faster than the apps market.
"Der Umsatz mit Werbebannern, Pop-Ups und Streaming Ads im Internet stieg im Vergleich zu 2008 um 17,8 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Erhebungen, die das Markforschungsinstituts Thomson Media Control seit 2006 exklusiv für den BITKOM durchführt ... "
W&V: Davos: Wie die Globalisierung die Medienbranche verändert - 11 Meinungen in Text & Clips http://bit.ly/9xlVxS
Manchmal reicht es nicht nur einfach mal so einen Tweet abzusetzen und dann die Zeit anderer Leute zu verplempern. Der RT "Nochmal Hm" von @carstenknop, hat mich bewogen einmal nachzulesen, was diese "11 geborenen Experten" zum Thema abgesondert haben - zu einem Thema, dass doch bitteschön längst durchsein müsste.
Werben&Verkaufen Zwei Drittel aller Erlöse des deutschen Online-Medien-Markts fließen heute bereits in ausländische, insbesondere US-amerikanische Unternehmen, ab ... Hollywoodstudios denken über Online-Plattformen nach und die deutschen User surfen mehr denn je auf ausländischen Seiten. Eine solch dominante Rolle ausländischer Player kannte der klassische Medienmarkt bislang nicht. (zum Orginalbeitrag)
Bodo Hombach: Man muss selbst die Chancen der weltweiten Vernetzung nutzen
Arndt Groth: als Vermarketer international aufgestellt zu sein bringt Vorteile / Chancen bei global-gesteuerten Budgets
Joel Berger: der Werbemarkt ist gobal und mit lokalen Nischen
Christoph Keese: Globalisierung ist eine Freiheitsbewegung, die wir begrüßen. Wir fordern aber Bedingungen die verhindern, dass deutsche Verlage nur 160 Mio. und Google 2 Mrd. Euro Umsatz
Alexander von Reibnitz: es ist die Digitalisierung, die den Markteintritt für Dritte zu sehr geringen Kosten ermöglicht und dem müssen wir uns stellen
Rich Riley: es heißt nicht umsonst WWW, wir haben seit Dezember eine deutsche Startseite
Jean-Pierre Fumagalli: skallierbare Technologie für Gesamt-Europe und darüber hinaus wird von den meisten (traditionellen) Unternehmen unterschätzt und nicht vorangetrieben
Marc Schröder: Der Online-Medien-Markt ist und bleibt in weiten Teilen ein regionaler und nationaler Markt. Die Kenntnis der lokalen, regionalen und landesspezifischen Gegebenheiten und die Produktion von relevanten Inhalten sind und bleiben für die Medien auch online echte Erfolgsfaktoren.
Sven Dörrenbächer: Budgets werden zunehmend international und an internationale Anbieter vergeben
Sascha Jansen. Auf der Suche nach den besten Lösungen muss der Blick zwangsläufig über die eigenen Landesgrenzen hinausgehen. Das 'Innovation Management' wird dadurch deutlich komplexer und diffiziler.
Michael Kleindl: schnell, kooperationsbereit und mutig - gegen eine übermächtige Konkurrenz im Vorteil
Hören Sie noch einmal in die Clips hinein, lesen Sie die kurzen Statements ... auf W&V
Das ist mein Kurz-Resumeé:
Hört sich alles irgendwie unfertig an und das nach 10plus Jahren Diskussion. Entweder ich muss mir die lokale / sprachliche / kulturelle Nische suchen (und kann damit schneller / langsamer und erfolgreicher sein) oder ich muss mich anschicken meine Lösungen international anzubieten um den Nutzen, Kosten und Ertrag zu skalieren und durch Anpassungsfähigkeit und Geschwindigkeit den lokalen und internationalen Wettbewerb auszustechen..
Persönlich ist mir völlig egal, wo Medienangebote herkommen und in welcher Form (der Engpass ist die zur Verfügung stehende Zeit und die Verfügbarkeit zu gegebener Zeit und an gegebenen Ort), wenn die Medienanbieter ihren Job gemacht haben und den Nutzen biete den ich erwarte ... oder der mich (positiv) überrascht.
Inzwischen hatte ich Gelegenheit mit die Studie von Arthur D. Little und eco, Verband der deutschen Internetwirtschaft, etwas näher anzuschauen.
Der Report hat 90 Seiten und kann als PDF angefordert werden (siehe unten)
Die Untersuchung basiert auf dem eco ADL 4-Schichtnmodell
Entwicklung der Mediennutzung in Deutschland
Als der Studie und zum direkten Vergleich hier eine Gegenüberstellung von vier der bestimmenden Indikatoren für die angenommene Entwicklung der Internet-Wirtschaft.
Internet-Inhalte – Indikatoren
Internet-Advertising – Indikatoren
Internet-Plattform – Indikatoren
Internet-Advertising – Indikatoren
Die ausführlichen Ergebnisse und die Schlußfolgerungen bitte in der Studie nachlesen. Anfordern auf eco.de (Peter.Koller)
Transaktionsmonitor Verlagswesen 2009 Synopsis der M&A‐Aktivitäten der deutschen Printmedien und Analyse der Entwicklung 2009
veröffentlicht.
Die wichtigsten Trends
• Deutliche Abkühlung des M&A‐Klimas gegenüber 2007 / 2008 • Anzahl und Gesamtvolumen der Transaktionen rückläufig • Investorenverhalten spürbar vom schwierigen Marktumfeld geprägt • M&A‐Markt ist ein Käufermarkt • Konsolidierung unter den Tageszeitungen deutlich beschleunigt
Die meisten Transaktionen macht Bartholomäus & Cie bei den Fachmedien aus: 55 (ca. 26 % aller Deals); General Interest Medien: 49 (23 %) und die Special Interest Medien: 32 (15 %);
Anzahl der Transaktionen 2006 - 2009
Die größten M&A Transaktionen (soweit der Kaufpreis kommuniziert wurde)
Die komplette Studie (100 Seiten) kann man hier bestellen oder erst einmal eine Zusammenfassung (31 Seiten, PDF) anfordern, aus der auch die beiden Grafiken übernommen sind.
Technology and Biotech is trusted most according to Edelman's 11th Trust Barometer. Trust in media and media companies takes the second last position, after banks and financial institutes and only before the insurance industry
Der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) bezieht gegen die Kulturflatrate (auf Wikipedia) Stellung und Stefan Michalk, der Geschäftsführer des BVMI (XING Profil) argumentiert:
Bei Diskussionen um das Urheberrecht in der digitalen Welt fällt immer wieder das Schlagwort von der Kulturflatrate, obwohl eigentlich niemand genau weiß, was damit genau gemeint ist ... „Was von den Befürwortern als Lösung aller Probleme gesehen wird, wäre letztlich nichts anderes als die Kapitulation der Politik vor der Komplexität des Urheberrechts in der digitalen Welt ... Gemeint ist mit der Kulturflatrate meist eine Zwangsabgabe auf den Internetzugang, mit der Urheber und Kreative für die illegale Nutzung ihrer Arbeit entlohnt werden sollen ...
10 Thesen gegen die Kulturflatrate
1. Die Kulturflatrat seit unfair, weil Verbraucher für etwas bezahlen sollen, was sie gar nicht nutzen
2. Sie entziehe neuen digitalen Geschäftsmodellen die ökonomische Basis
3. Sie führe zu einer unverhältnismäßig hohen Belastung aller Konsumenten und benachteiligt sozial Schwache
4. Sie erfordere den Aufbau eines gigantischen Bürokratie- und Verwaltungsapparates
5. Sie verflache die Kultur in unserem Lande
6. Sie nehme den Urhebern und Künstlern das Recht über die Verwendung ihrer Werke selbst zu bestimmen
7. Sie widerspreche den ökonomischen Prinzipien unserer Gesellschaft
8. Sie verstoße gegen geltendes internationales Urheberrecht
9. Sie führe zu einer Entwertung des geistigen Eigentums
10. Sie werfe mehr Fragen auf, als sie beantworten will
07:58 Interesting stuff: "Led by Facebook, Twitter, Global Time Spent on Social Media Sites up 82% YoY | Nielsen Wire" bit.ly/4oiolg#
10:25 Leistungsschutzrecht für Presseverlage: Pauschallizenzen und neue Verwertungsgesellschaft von @marcelweiss bit.ly/53vNeU#
13:58 Google Founders Page and Brin to Sell Stock - about 5,5 bn USD Form 8-K bit.ly/6StJ4H by/via John Paczkowski bit.ly/6xJkaZ#
16:34 dummyblog : Die Leid des Lesers beim Lesen des Zeit-Magazin von Oliver Gehrs, Fortsetzung folgt bit.ly/8RWGmB#
17:12 RT @paulconley: B2B journalists moving to content marketing swells, @johnbethune writes about the ethical issues bit.ly/4KBNeZ#
18:41 With Kindle, the Best Sellers Don't Need to Sell - Publishers Give Away eBooks Top the Kindle Best "Seller" list bit.ly/4wHOMa#
08:13 RT @louisgray XING Closing The Door On Socialmedian by Jan 31, traffic dropped to half in 2009, Jason Goldberg ... bit.ly/6wz2Zj#
08:23 RT @louisgray Hard But Smart Decisions: Blogger dropping FTP support /cc @rklau @Blogger bit.ly/6rJRbx#
08:29 Weather conditions are not so bad in Berlin, it's only minus 15 degrees Celsius (outside) #
08:52 David Weinberger: Chris DiBo na and Chris Messina on Hillary Clinton's Internet Freedom speech (9:40 min) blip.tv/file/3123454#
12:59 Applying the (USA) Fourth Amendment Principles to Evolving Privacy Expectations to data in the cloud, Google Docs, etc. bit.ly/5XJktn#
13:10 RT @GablerMarketing: Doofe Überschrift, gerne getweetet: Chris Anderson von #wired man muss den Online-Zugang begrenzen bit.ly/90d8gl#
13:11 Nach doofer Überschrift [die eigentliche Aussage]: Chris Anderson von #wired - man muss den Online-Zugang organisieren, Freemium Geschäftsmodell bit.ly/90d8gl#
"Cision and Don Bates of George Washington University conducted an online survey of Print and Web journalists from September 1, 2009, to October 13, 2009, to measure use of, and attitudes toward, social media for researching and reporting stories. Social media is defined as blogs, social networking sites such as Facebook and LinkedIn, microblogging sites such as Twitter, photo/video sharing sites such as YouTube and Flickr, and review sites or web discussion forums such as eopinions.com. Results are based on 371 responses..."
Social Media Usage among Newspaper, Online or Magazine Journalists
How important have social media become for reporting and producing the stories you write?
15 % Important 40 % Somewhat Important 16 % Neither Important nor Unimportant 16 % Somewhat Unimportant 12 % Unimportant
What social media tools are you using to publish, promote and distribute what you write?
64 % Blogs 60 % Social Networking sites such as LinkedIn and Facebook 57 % Microblogging sites such as Twitter 26 % Photo/Video sharing sites such as Flickr and YouTube 14 % None 5 % Review sites or web discussion forums such as eopinions.com
Der Slogan des Accenture Plakat würde ja ganz gut passen um die verzwickte Situation traditioneller Medienunternehmen und ihrer Manager zu animieren , doch lieber versuchen diese den Tiger zu fressen, als dass sie (ihrem Klientel folgen und) die Schlucht zum Promised Land überwinden ... doch "Who says you can't be big and nimble?" You're never too big to ... (doch manchmal sind die Taschen einfach noch zu voll um den Übergang zu wagen)
(in einem ganz anderen Zusammenhang von Joseph Jaffe fotografiert und auf seinem Blog präsentiert und von mir geklaut - sorry Joseph)
P.S. Und so idyllisch war das Motiv vor dem großen Fressen ...
Interesting Präsentation for BrightTalk from Joe Pulizzi on the hot subject of Content Marketing
Content marketing expert Joe Pulizzi reviews how marketers are the publishers of today (and tomorrow, and details eight steps to completing a content marketing strategy that works for both small and large brands. Case studies include P&G, Hubspot, BlendTec and more.
Smaller than a Netbook and bigger than a Smartphone - net tablets arrive Moore's Law as alive and well in 2010 Cload computing: more than hype but less than hyper Thinking thin is in again: virtual desktop infrastructures challenge the PC IT procurement stands on its head CleanTech makes a comeback. But solar stays in the shadows From gray to green: technology reinvent cement
Deloitte Touche Tohmastu global Technology Media and Telecommunications group draws upon conversations with TMT companies, industry analysts, trade organizations and member firm partners and senior practitioners, to produce its series of predictions ... the Media Predictions
From the content
Linear's got legs: the TV and Radio schedule stay suupreme The shift to online advertising: more selective eReaders fill a niche, but eBooks fly off the (virtual) shelves Publishing fights back: paywalls and micropayments TV ad Web belong together Music as a service rises up the charts Video-on-demand takes off One step back, two step forward for 3D TV
22:21 Hallo Martin, hast Du Beispiele zu Verlag-Best-Practise im Internet/Web 2.0? Herzliche Grüße, M. Antwort: Hallo M., leider nein ..., LG Hugo #
22:42 GOOG presents Q4 '09 earnings on Thu 1.30pm PT - with more reason for Google's China-Policy Webcast investor.google.com/webcast.html#
06:57 Software Will Determine the Future of eReading bit.ly/6eyncv Follower know that.I doubt there is/will be an ultimate device via @ccoc #
07:18 #BestPracticeVerlag Wer kann/will M./uns helfen solche Beispiel zu finden?! Tweetet mit #BestPracticeVerlag - ich sammle/stelle sie publik #
07:26 @HRFortmann Social Media ist kein Werkzeug, keine Sammlung von Tools. Ist ein Raum in dem sich Menschen aufhalten, miteinander...austauschen #
07:44 Deutscher #Medienkongress 2010 FFM. The Future of Media - was wird die Kommunikation von morgen prägen Progr. bit.ly/7NaF0y (tcg-dfv) #
08:05 RT @HolgerSchmidt: Google vs China: Google Begins Secret Negotiations bit.ly/7WGU6K mMn: Henry Blodget versteht nicht wie China tickt #
08:28 RT @DStartups: Jetzt bei ds:Wohnen-im-Alter.de sorgt für die passende Bleibe bit.ly/775DoB Genau der richtige Tweet, zur rechten Zeit #
08:35 RT @DStartups: Jetzt bei ds:Wohnen-im-Alter.de Komando zurück, dort geht's ja um Altenheime / Pflegeheime - da hab ich noch etwas Zeit ;) #
09:16 Wann zieht Google in Deutschland die Notbremse, kehrt DE den Rücken? Regierung, Verleger, Wettbewerbsbehörde, Wissenschaftler, Datenschützer ... #
09:46 RT @kooptech: Angst vor Google "Thomas Wanhoff zu einer ZEIT Debatte bit.ly/4q0HEJ Gute wenn man in Viet Nam ist und die Zeit hat ;) #
09:53 RT @NachhaltigeNews: Nachhaltige Investments Die Ethik-Lüge - Moral und Moneten in Capital ow.ly/16mYR3#
10:35 @ronniegrob Direkte Nutzung von Portalen liegt bei 0 %, greife nur gelegentlich auf empfohlene Artikel zu (aus Netzwerken,Twitter, etc.) zu #
11:07 RT @HRFortmann: Social Media ist zunächst einmal ein Kanal! - da kommen wir nicht zusammen, ist ziemlich entfernt von meiner Marketingdenke #
11:38 mobile phone users will download 4.5+bn mobile apps, 80%+ of those downloads being free (13: 87%), according to Gartner bit.ly/7BM491#
11:41 RT @Badenberg: Käuferportal gibt @robgreen an Robert Basic zurück. tinyurl.com/yd99kus - wieviel kostete der PR-Gag? #
< em>11:50 RT @wuvonline: W&V + Horizont suchen die größten unabhängigen, inhabergeführten WA's '09. Fragebogen: bit.ly/8Zaf31 =Co-petition pur! #
12:06 RT @Nielsen_Germany: Onlinenutzung Dezember 2009: 45,63 Mio aktive Internetnutzer, Zeit durchschnittlich ~62h; 53,5% Männer, 46,5% Frauen #
12:10 RT @kressZwitscher: Marktforscher von Gartner erwarten 2010 rund 4,5 Mrd App-Downloads bit.ly/6cKHPU davon 80 % F.O.C. #
12:58 Hitwise UK: Visits to Key Media Categories 2009 - 2008 - the News and Media Category wins ( bit.ly/6Dsu5x ) #
13:10 @presseschauer [Wie sollen wir Google bekämpfen] Macht was für die Leser, Autoren was besser ist als das was Google bietet #
13:33 A MarketingSherpa Chart: Why Consumer Friend or Follow Companies ( bit.ly/80vLEv ) #
13:38 Jetzt auch die Nielsen.de Zahlen 2009 für Internet Werbeschaltungen (Ausschnitt) 1,630 Mrd. Euro plus 8,9 % gegenüber Vorjahr (Korrektur) #
13:54 comScore slams Gartner mobile app stats | Hard to believe, something missing on the [Gartner's] maths ( bit.ly/5id9MW ) #
Comparing Hitwise figures Dec. 2009 to Nov. 2009 News & Media and Online Video wins (each with plus 8,1 %) in the UK.
On an annual basic the News & Media Category has gained most (18,2 %), Social Networks & Forums comes second (17,1%) and Community Directories and Guides lost most (-17,5 %) ...
Und wie fast immer bei solchen zugespitzten Fragestellungen, lautet die Antwort: ja und nein.
Marken- und Ankündigungs-Werbung sind im Sinkflug, die Budgets werden nach Zielsetzungen, Kunden, Kanälen und Medien massiv umgeschichtet. In den Staaten und UK investieren Unternehmen heute mehr Geld in ihre Webangebote als in Fernsehwerbung. Die eigene Präsenz im Internet, die Kooperation mit Affiliates, die Outposts in Social Media Angeboten und die Vernetzung in Social Communities nehmen, sowohl in der Beurteilung der Bedeutung des Einflussfaktors auf Investitions- und Kaufentscheidungen als auch im Marketing- und Werbebudget einen der vorderen Plätze ein.
Übrigens, „The end of advertising as we know it“ ist eine sehr aufschlussreiche Studie des IBM Institutes for Business Value (PDF, in englisch).
Sie denken jetzt (noch) ja, aber ...
Dann zitiere ich gerne noch einmal aus einer Veröffentlichung aus Harvard Business Review zur Studie " Effectiveness of 500 Consumer & B2B Marketing Programs"
- 84% Programme führen zu weniger Marktanteil, nicht mehr - die meisten Neukundengewinnungs-Programme erreichen nicht den Break-even - weniger als 10% von Produkteinführungen gelingen - die meisten Verkaufsförderungsprogramme erzielen einen negativen R.O.I - der R.O.I. für Werbung lag unter 4% - bei einer Verdoppelung von Werbeausgaben für etablierte Produkte stieg der Umsatz nur zwischen 1 und 2%
Nach einer Untersuchung von Outsell, Inc. investiert B2B (USA, UK) 59,1% (KMUs) bzw. 51,1 % (große Unternehmen) ihres Online Budget auf ihrer eigenen Webpräsenz, dann kommt SEO und Suchmaschinen-Marketing. Studien von Enquiro bei B2B-Einkäufern und Entscheidern entnehmen wir, dass heute über alle Entscheidungsphasen summiert, Hersteller-Webangebote (1), WOM/Kollegenaustausch (2), SEO/Suchmaschinenmarketing (3), Vertrieb-/Handels-Webangebote die Liste der Beeinflusser anführen. Über solche und andere Studien aus Deutschland, Europa und USA verweisen wir hier ja immer wieder
Und jetzt noch ein wenig Eigenwerbung: Gerne helfen wir bei der intelligenten Umschichtung und Anpassung ihrer Marketing- und Kunden-Werte-Management -Investitionen und einer sachgerechten und zielführenden Nutzung von Tools, Kanälen und Medien, mit der sie Interessenten und neue Kunden gewinnen und pflegen um dann gemeinsam auf mehr Nutzen, Zufriedenheit und einen gesicherten R.O.I. ihrer Unternehmung zusteuern.
Lassen Sie uns darüber reden und prüfen, ob es die gemeinsame Basis, das Vertrauen und genug Arbeit gibt die (erfolgreich) erledigt werden soll.
19:22 Apple vs. Google - Who need and Apple Search Engine? (pg. 4) BusinessWeek ( bit.ly/56fIA8 ) #
22:00 Why Do Indian Media Companies Suck @ Internet? by @VishalGondal God in Chief ( bit.ly/6Yn6O7 ) #
07:21 RT @charlesyeo: GOOG has sent China a critical message ow.ly/Xhgi Critical for whom? User, CN Citizen, Government, Party, Back home? #
07:37 RT @ThomasCrampton: 10+ hypotheses why Google wants to leave China, want's us to belief why? - @uln post: bit.ly/7GSYje#
08:31 Ukraine's polls opened for presidential election. The alternatives are not great. But it is, retaliation time for those who feel betrayed .. #
08:36 RT @maiakinfo: Waterloo ... Heute Präsidentschaftswahlen in der #Ukraine #Juschtschenko #Dossier #Orange => bit.ly/90NQVx #elect_ua #
08:45 Mortgaging/endangering the future of universities the [to expensive, irresponsible] eBook package way by Dan D'Agostino bit.ly/5h9MOO#
10:07 RT @Ibo: Verleger vs. GOOG. falsche Entscheidung? bit.ly/6J0oXi Vielleicht nur der Anfang der neuen BRD/EU Wirtschaftsförderung ;) vs US #
10:11 Information on Haiti is Getting Siloed - Google is now running an embeddable app at bit.ly/74Z9MB - NYTimes.com bit.ly/8gWFJc#
11:01 RT @alphazeichen: Leander Wattig zur Rolle des Buchhändlers in Zeiten multimedialer Bücher auf BuchMarkt.de: tinyurl.com/yba44np#
11:07 RT @maiakinfo: Prognose Präsidentschaftswahlen #Ukraine: #Janukowytsch 30%, #Tymoschenko 15%, Sicher ist, Stichwahl zwischen J + T #elect_ua #
11:16 @LeanderWattig: Die Vorteile des gedruckten Buches überwiegen bis jetzt in den allermeisten Nutzungssituationen... bit.ly/5ebg4Y (?) #
11:47 Verschwiegene Gedanken: Wenn ich heute Buchhändler wäre, dann ... bit.ly/6MWUon#
15:53 Auf Zeit.de: Ein Lebensbild zu Anton Tschechov anlässlich des 150. Geburtstag (29. Januar) von Mathias Greffrath bit.ly/6X8ocG#
16:02 Xerox - 4112 Printer integration with the Espresso Book Machine - Gives Book Publishers One More Thing to Think About bit.ly/6TYWeu#
16:13 RT @Ortsschreiber: Klar können die Verleger sich über google aufregen. Warum Kartellamt? Unter Missbrauchaufsicht gestellt, prüft es jeden pups #
16:22 #Ukraine Presidential election according to IMC the number of voters who participated in the vote, is 46.21% according to IMC #
Da in den Tagen seit der politischen "Kriegs"erklärung von Google und des State Departement der Blogpost National-Kultur-Dimensionen: Asien besonders häufig im Archiv aufgerufen wird, hier auch die Gegenüberstellung China - USA und als Wiederholung und zum direkten Vergleich das Chart China - Deutschland
Legende PDI = Power Distance Index IDV = Individualism MAS = Masculinity UAI = Uncertainty Avoidance Index LTO = Long-Term Orientation
Die Akademie des Deutschen Buchhandels / Deutsche Fachpresse bieten ein neues Seminar von und mit Helmut Strohmaier für Fachmediendienstleister an.
Dort geht es neben dem "Erstellen von Kooperationsangeboten" und der "Minimierung von Wirkungsskepsis und Konkurrenzdruck" um
- Cross-Media (bzw. den Cross-Media Teilbereich Print-Online) und - Redaktionelle Kooperationen
Das Seminar findet allerdings erst am 1. September 2010 (in München) statt ... mehr Informationen
Wer nicht so lange warten will und schon 2010 mit Kooperationen im Anzeigen-, Content- und Service-Marketing Geld verdienen will kann sich sicher auch schon vorher an Dr. Monika Strohmaier und Helmut Strohmaier, Berater für Organisationsentwicklung wenden, oder natürlich auch gerne direkt mit uns, um ein individuelles Programm zu entwickeln und erfolgreich zu verkaufen.
Der VDZ selbst berechnete vor wenigen Tagen für den Bereich Publikumszeitschriften für 2009 (nach Anzeigenseiten - ZAS) ein Minus von 16,4 % gegenüber 2008
Die Zahlen von VA Meynen (Werbeträgerstatistik) für Fachzeitschriften kommen so um den 20. Januar und dürften wohl (leider) deutlich schlechter ausfallen ... per III. Quartal 2009 waren es - 24,9 % im Vergleich zum Vorjahr.
Basically we can difference two kinds of Marketers, Companies, this incl. Publishing Companies:
1. Companies that are trying hard to figure out how to use the Internet (and something currently called “social media”) to help their companies succeed (i.e., sell more stuff).
2. Companies that are trying to sell services and goods to help companies to succeed (i.e., sell more stuff)
In einer internationalen Studie hat das BBN The Business Branding Network und die Benchmark Group 112 Unternehmen aus 8 Ländern zur Zielsetzung, zum Einsatz und den Hemmnissen von Web 2.0 Elementen befragt.
Das Ergebnis ist nicht überraschend: Digitales Branding und Marketing wächst und Deutschland hat noch einigen Nachholbedarf.
Die Zielsetzungen für die Nutzung von Social Media / Web 2.0 Elementen im internationalen Vergleich
Quelle: Benchmark Group / BBN-International, wob AG
Die Haupthinternisse für den Einsatz von Web 2.0 Lösungen
Quelle: Benchmark Group / BBN-International, wob AG
Weitere Informationen und die Ergebnisse gibt es vom deutschen Partner des Networks der wob.ag.
Im November 2009 noch rd. 1/3 der Besuche auf dem Blog via Suchmaschinen. Aktuell, für die letzten 4.000 Besuche, sind es nur noch knapp 1/4 (24,3 %) aller Visit, die für Suchmaschinen gezählt wurden, davon rd. 95 % von Google Image und Google General Search, in dieser Reihenfolge). Auch gezählt über alle Referrer liegt Google (bei diesen 4.000 Besuchern) noch weit in Führung, aber auf Platz 2 liegt Twitter und mit etwas Abstand Facebook auf Platz 3.
Warum share ich diese Information?
Kurz vor Weihnachten war ich bei einem Kunden, der mir versichert hat, alles getan zu haben, um über SEO für sich und seine Kunden alle Top-Platzierungen bei den Suchergebnissen von Google zu erhalten.
Referrer von Social Media & Social Network Site, Fehlanzeige ... da habe man bisher keine Zeit gehabt sich damit zu beschäftigen. Aber gerade auch im B2B Bereich ist Social Media ein Schlüssel zu mehr Kunden und besseren Kundenbeziehungen, wenn man nur weiß wo man hin will und sich darauf einlässt [und sich bei Bedarf professionelle Unterstützung einkauft, statt erst einmal in alle Fettnäpfchen zu treten, die andere schon ausprobiert haben].
Wie hoch ist der Anteil ihrer Besucher, welche über Social Media Anwendungen und Plattformen (wie Twitter, Facebook, XING, usw.) auf Ihre Angebote stoßen?
Inzwischen geben viele B2B Unternehmen einen erheblichen Teil ihres Marketing und Kommunikationsbudgets (30 - 50+ Prozent sind keine Seltenheit mehr) für ihre Online-Präsenzen, eCommerce & CRM Integration Plattformen aus.
Was liegt da näher, auch dafür zu sorgen, dass tatsächliche und potentielle Kunden die Plattform und Satelliten aufsuchen und nutzen um die Kosten pro Besucher und hoffentlich auch ein Kosten pro Interessenten, pro Order deutlich zu reduzieren.
Nicht alle Werbekunden sind mit der Quantität und vor allem Qualität der Besucher die Fachzeitschriftenwerbung einwirbt zufrieden und beäugen argwöhnisch, dass sog. Lead-Generation-Modelle zusätzliche Kosten verursachen und die Weiterleitung auf die eigene Website eher behindern als fördern.
Wer sog. Lead-Generation Programme bei Fachverlagen nutzt, kann ja einmal nachfragen, wie hoch die Abbrecherquote auf den Verlagswebsites während der „Lead-Generation“ für eigene Angebote wie Whitepaper, Webcasts, etc. ist und warum man die Hürden und Wassergräben nicht abbaut.
Ein Weg zu mehr tatsächlichen und präsumtiven Kunden (zu günstigeren Kosten) ist auf den eigenen Präsenzen und Social Media und Social Networks Outlets qualifiziertes Content Marketing zu veranstalten und sich mit den Interessenten und Kunden gemein zu machen.
Hierzu braucht man professionelle Hilfe und der frühere Kommunikations- und Werbepartner der Wahl „Fachverlag / Fachzeitschrift“ ziert sich, weiß nicht, will nicht helfen ...
Done it again! For 2010 and beyond Richard Watson of NowandNext created a detailed map with five time zones, ranging from 2010-2015 out to 2035-2050. Highlighting the Megatrends: Ageing, Power shift East, Globalization, Localization, Digitalization, Personalization, Volatility, Individualism, Environmental changes, Sustainability, Debts, Urbanization
so der Einstieg zu einem Beitrag über eBooks von Frederik Birghan auf ibusiness.de vom 30.12.2009.
Quelle: zitiert aus SZV-E-Mail-Rundbrief 1/2010 "Verlagsexperte Hugo E. Martin verweist auf die exzellenten Zahlen, die das traditionelle Buchgeschäft in diesem Jahr erwirtschaftet hat: Laut GfK gab es 2009 ein dickes Plus. Dieses erfolgreiche Erlösmodell zu kannibalisieren, besteht auch für 2010 wenig Neigung in der Branche."
"An Lesegeräten mangelt es nicht. Das Problem allein an Lesegeräten festzumachen, scheint ohnehin wenig zielführend. Zu Recht weist Hugo E. Martin darauf hin, dass zu dieser Gattung nicht allein die weltweit etwa zwei Millionen E-Reader zu zählen sind, sondern ebenso die 1,3 Milliarden PCs und eine Milliarde Mobilfunkgeräte. Für Apples iPhone etwa gibt es seit kurzem eine App, mit der sich auch E-Books im Amazon-Format betrachten lassen. Weitere Geräte wie Multimedia-Tablets kommen auf den Markt oder stehen vor der Markteinführung."
Zugegeben, wenn man wenig Zeit hat, schreibt man gerne viel, gibt sich auch wenig Mühe die Aussagen zu verdichten - insbesondere dann, wenn man nach dem "VG-Tarif" bezahlt wird - deshalb hier in Langform mein Input:
Welche Faktoren könnten Verlage dazu animieren, ihren Fokus stärker auf eBooks und die digitale Distribution zu richten?
Wenn das so einfach wäre, dann müsste ich mir ja einen anderen Job suchen. Die erste Verzweigung unter den Verlagen und ihren Managern ist die Frage, will ich einfach (solange) weitermachen, solange sich das traditionelle Buchgeschäft lohnt oder will ich mich mit und den Folgen der Digitalisierung und der daraus entstehenden technologische Umwälzungen auseinandersetzen und gegebenenfalls darauf ein neues, angepasstes Geschäftsmodell aufsetzen.
Dem "Willigen" könnte dann helfen, dass ein signifikanter Teil der Kundschaft diese Technologie bereits für sich entschlossen haben und dabei sind diese in unterschiedlichem Tempo für sich zu adaptieren.
Wenn Verlage ihre Kunden allein in der Zielgruppe der 13,5 Mio. 50plus Menschen ausmachen, die ihre Bücher am liebsten in kleineren Buchhandlungen einkaufen, die persönliche Beratung und Empfehlungen schätzen sowie ein Vertrauensverhältnis zum Buchhändler aufbauen (GfK/Sinus) sieht das anders aus als bei denen, die vorwiegend an die lesewütigen, gebildeten jungen Damen zwischen 14 und 19 Jahren verkaufen wollen (JIM 2009).
In beiden Fällen können sie sich die Frage nach den Absatzchancen von eBook-Reader und Tablets sparen, damit werden die jungen Damen nicht in den Pausenhöfen der Schulen oder an ihren Treffpunkten mit einem Handy, plus eReader oder iTablet herumlaufen und die "Alten" werden nicht zum Kaffee in die kleine Buchhandlung am Ort kommen um sich ein eBook auf ihrem eBook-Reader installieren zu lassen.
Doch zurück zur ihrer Frage: Welche Faktoren könnten Verlage dazu animieren, ihren Fokus stärker auf eBooks und die digitale Distribution zu richten?
1. Wenn der Buchumsatz wieder sinkt (statt, wie in diesem Jahr steigt) 2. Die Kunden, die digitale Formate einfordern 3. Die Autoren auf digitalen Ausgaben bestehen (oder selbst publizieren) 4. Die Ertragssituation, wenn sich Verlage Papier, Herstellung und die jetzige Absatzorganisation, Abläufe und Margen nicht mehr leisten können (und dies auch erkennen) 5. Die Überzeugungskraft der großen Zahl von digitalen Lesegeräte (weltweit 1,3 Mrd. PCs, 1 Mrd. Mobile Phones, etwas 2 Mio. eBook-Reader) 6. Der Zusammenbruch des Systems des vertreibenden Buchhandels 7. Die Aufhebung der Buchpreisbindung 8. Die Anpassung des Urheberrechts und urheberrechtsnaher Gesetze an die technische und gesellschaftliche Entwicklung
Background / Splitter Vielleicht erst einmal, warum die Fokussierung auf eBooks und damit der digitale Vertrieb für Verlage nicht gar soviel Sinn macht:
Nach den GFK Zahlen lief der Buchverkauf in Deutschland in diesem Jahr im Plus. Auf die Buchpreisbindung und den eingespielten Vertriebskanälen haben sich die Verlage eingestellt und nehmen die Probleme mit Konditionsforderungen, Retouren, … in Kauf. Das Festhalten an den Strukturen fällt um so leichter, weil direkte Beziehungen zwischen Verlag und Leser/Buchkäufern eher die Ausnahme sind.
Welcher Zeitrahmen bleibt ihnen noch für eine vernünftige Marktpräsenz? Oder bleiben E-Reader und Multimedia-Tablets auf absehbare Zeit ein Gadget für englischsprachige Early-User hierzulande?
Dass wir hier in Deutschland nicht nur absolute sondern auch prozentual eine wesentlich geringere Anzahl an sog “Early Adapters” haben, ist ja nicht neu und natürlich nutzen und kaufen wir auch gehypte / Trend-Gadgets, wenn wird diese mit Vernunftgründen Dritten erklären können oder dies von Dritten gefordert wird.
Wenn es keine überzeugende und bereits Auswahl von Titeln gibt, läuft der Verkauf von eReadern / iTablets usw. Nur schleppend – ich denke es wird auch mittelfristig (und schon gar nicht langfristig) zu einem Renner.
Wenn die Preisstrategie, die Kalkulation und die Argumentation, sich nicht mit dem Käufer auseinandersetzt sondern auf den heutigen / vergangenen Kalkulationsvorgaben eines klassischen Verlags aufsetzt wird das nichts.
Wenn Verlage meinen, mit einer Hardcover- und einer Paperpack-Ausgabe schon das maximale getan zu haben, dann werde die Bestseller-Autoren und Ausgaben (vielleicht bleiben) und der Rest muss sehen, wie er publiziert und mit den Buchlesern kommuniziert (und liefert. Dies ist aber, digital, mobile und in bestehenden Netzwerken nicht so schwierig.
Zurück zur ihrer Frage: Welcher Zeitrahmen bleibt ihnen noch für eine vernünftige Marktpräsenz? Oder bleiben E-Reader und Multimedia-Tablets auf absehbare Zeit ein Gadget für englischsprachige Early-User hierzulande?
1. Ich denke nicht, dass es einen Zeitrahmen gibt zu dem das Geschäft noch bzw. nicht mehr zu retten ist – es kommt sehr auf die Kundschaft (Autoren+Leser), das Programm, die Zielsetzung 2. Wie schon gesagt, ich sehe den Markt für eBooks zig, hundert Mal größer als die Bezugsgröße eBook-Reader – entscheidend wird sein, dass Verlage die vorhandenen Gerätschaften beim Kunden bedienen können und zu Preisen, welche den Kunden „vernünftig“ erscheinen 3. Ohne breites Angebot zu attraktiven Preisen, wird die Verbreitung solcher Gadgets hier noch einmal deutlich geringer sein als im Ausland.
This morning my friend L. from Beijing mailed me a comment on this tweet
Dear Hugo,
there are some reasons that they have to do this in the coming years.
1.most of magazines own by bank 2.manufacturing industry downward in USA. 3.online media
What do you think?
Miss you. L.
Even so my answer is incomplete, I thought I share it here ...
Dear L,
I agree all reason you give play a significant role in this...
But I think to change the situation to the better or go out of this business, it is important to understand the underlying medium and long-term trends
Management and Finance The Trade press was created and entertained on their indispensable role in furthering the business of their advertisers and reader. The traditional publishers are gone; the editors now work for the publisher and are made to forget that their clients pay them. Investors and Controller have their say and make the rules for the business conduct. The so-called Investors didn't invest their own money, but "paid" a lot (to much) for the publishing business and but the burden (and debts) back on the company account.
Crisis of the manufacturing industry I would call a crisis, something that has a beginning and has an end. But, the economical and financial crises has (only) increased the pressure on the publishing industry, by reducing ad spend further and make companies to cut back on their library budget ... whilst publisher want to increase their subscription fees. And these budgets will not come back to pre-crisis heights...
Online Media Online Media is only a small part of the changes forgoing in the industry. Our clients (and their clients) have adapted to the Internet, much more than media and so have the budgets (and will be even more) moved to the online, networks and mobile world. Marketing, Sales, CRM, Client Communication all can and will be done on the clients sites - on common platforms, networks and utilities, with common application, exchanges and repository ... most publisher don't want to be of value, deliver value into this new world - so others step in.
As the opulence of advertising money for media is gone and alternatives around, we find out that we have financed far to many publication, without (much) purpose and benefit for the market, but for the publisher / banker. Their time might be over soon!
Missing you, too Hugo
What do you think is the future of B2B Media Service Business?
Die Verleger und Zeitungs-/Zeitschriften-Manager zanken und verausgaben sich mit dem Internet-Werbekönig Google und streiten um ein/ihr Scherflein. Inzwischen wird auch viel über Paid Content (Online) geredet, doch dort richten sich, unbehelligt, fast könnte man sagen, ignoriert die neuen Könige des Bezahlt-Webs, Amazon und Apple gemütlich ein ... wieder eine verpasste Chance?
Singularity proponent Ray Kurzweil reinvents the Book, again (and in time before machine intelligence will surpass humans intelligence around 2045 and makes reading obsolete) ... via / more on Wired
Warning! This chart has been prepared by Blio ... vergrößern
The following is a list of the bestselling products on Amazon.com in 2009 by total units sold ...
- Electronics: Kindle Wireless Reading Device - Books: "The Lost Symbol" by Dan Brown (pBook) - Kindle Books: "The Lost Symbol" by Dan Brown (eBook) - DVD: "Twilight" - Video On Demand: "Twilight" - Music: "I Dreamed a Dream" by Susan Boyle - MP3 Album: "No Line on the Horizon" by U2 - MP3 Song: "I Gotta Feeling" by Black Eyed Peas - Video Games: Wii - Computers: ASUS Eee PC 1005HA 10.1-Inch Black Netbook
20:24 @quillp Piraterie? Wenn ich mit einem Plattenlabel / Redaktion Kontakt aufnehmen (muss), dann meistens, weil sie unsere Bilder klauen u publizieren #
20:29 RT @flueke: Frage mich gerade, wie sauer die Verleger wären, wenn die Tagesschau-App Geld kosten würde (neben GEZ-Geb. f. neuartige Geräte) #
07:24 Yahoo To Close MyBlogLog: ReadWriteWeb is reporting from sources close to the project th... bit.ly/66Zo5k (via @_sem ) #
08:28 RT @rmeissner: 9 B2B Social Media SlideShare Presentations Worth Watching - incl. IBM Case bit.ly/6AORYv #b2b #social #
15:59 Rettet uns Springer vor GEZ-Gebühren für neuartige Rundfunkgeräte, indem es gebührenrechtlich Relevantes auf iPhones u. Internet verhindert? #
17:29 RT @turi2: heute2: Stefan v. Holtzbrinck dünnt Papier-Imperium weiter aus, will den Lebensmittel Praxis Verlag verkaufen. arm.in/9fr#
07:47 Newsweek: Daniel Lyons interviews Jeff Bezos "The Customer Is Always Right" about the transformation of how we read bit.ly/6u6XGg#
13:13 THX! Happy Holidays and a Great Year 2010 in joy and happiness. Frohe Weihnachten und ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2010. #
07:09 Die Schrittmacher im Internet USA + DE nach Besuchern und Wachstum @HolgerSchmidt ( bit.ly/8VJXyS ) #
08:34 WSJ: Ad Trends 2010: "Fewer Actors, divided Attention, Mobile and ... ( bit.ly/8xOGqz ) #
08:37 Reading: Better Job Prospects in Marketing Services; More Firing Than Hiring at Ad Agencies - adage.com ( bit.ly/7xVVcB ) #
08:46 Publishers Must Ride the App Marketing Ecosystem for New Revenue Opportunities - Steve Smith on MinOnline ( bit.ly/8l91dS ) #
11:51 Blogpost: Studie : State of the APPS Industry - Snapshoot Applikation Ecosystem Mobile / Social Media ( bit.ly/6bGBqv ) #
Eine US Studie von DM2Pro.com und Quattro Wireless beleuchtet die aktuellen Strategien und die zukünftigen Pläne im Bezug auf Apps bei Werbetreibenden und Agenturen, bei Entwicklern und bei Publishern. Die erste Ergebnisse wurden bereits auf der digiday:APPS show am 10. Dezember in Los Angeles vorgestellt. Die komplette Präsentation und eine Summary gibt es (für Abonnenten) auf DM2Pro.com .
Hier aus dem Summary der Wireless Studie "Publisher" (ca. 120 Fälle)
ein 16-seitiges Summary (PDF, FOC) mit weiteren Ergebnissen gibt es auf quattrowireless.com
Ich denke, dass es u.a. bei den Fragen nach - den Plattformen - der Bedeutung von direkten Umsätzen mit / via Applikationen - der Ausgestaltung, Integration und Leistungsschwerpunkt von Apps
bereits in einem Jahr zu deutlichen Verschiebungen und anderen Entwicklungen kommen dürfte. Insbesondere bei Publishern und den Werbetreibenden.
Wohlweislich mit dem Disclaimer: "Weil man sich mit kaum etwas so schön blamieren kann wie mit einem Blick in die Zukunft, hier zehn Prognosen für das Mediengeschäft 2010 – mehr aus dem internationalen als dem nationalen Blickwinkel gesehen. Mit der Gewissheit, dass vieles bestimmt mal wieder ganz anders kommen wird ..."
1. Paid Content wird viele Enttäuschungen bringen Insbesondere für die Leser / Nutzer / präsumtiven Käufer, an welche die Leistungsverwerter so gerne ganz am Schluss oder gleich gar nicht denken. Und, für die allermeisten Schöpfer von Content, wird "Paid Content" eine schlechtbezahlte Ware bleiben.
2. Markenartikel werden auf breiter Front ins Internet gehen Ich denke Markenartikler müssen, um erfolgreich zu sein, zu ihren Kunden gehen, nahe bei ihren Kunden sein und dafür, dass Marketing Online und Mobile Nutzen spendet, fehlt es noch massiv an der Qualifizierung der Qualifizierung für die Medien und Lebensräume
3. Der ganz große Trend heißt Mobiles Internet Ob es auch 2010 nur ein Trend bleibt? Ich würde schon heute vieles was ich am PC oder Netbook mache an meinem Smartphone machen, aber die unwägbaren Kosten und unechten Flatrates halten mich davon ab. Allerdings ist die Auswahl an sinnvollen und systemübergreifenden Anwendungen noch (sehr) überschaubar.
4.Das iPhone wird weltweit Smartphone Nr. 1 – trotz Google
2009 was an "interesting" year - let us make the year 2010 a much better one!
Werte Leser, Kunden, Partner und Freunde,
Für 2009 bleibt nicht mehr viel zu tun. Vielen Dank für das gemeinsame Geschäft, für Ihre Aufmerksamkeit, Ihre Zeit und Zuwendung. Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben erholsame Feiertage zu Weihnachten und Neujahr und ein gesundes, glückliches, friedliches und persönlich und berufliches erfolgreiches Jahr 2010.
Ihr
Hugo E. Martin und eMartin.net Partner
Dear readers, clients, colleagues and friends,
There is not much we can add and/or change for 2009. Thank you for your business, for your attention, your time and affection. We wish you and yours the best for this holiday season and a great year 2010 in good health, happiness, peace and prosperity.
dem Journalisten der die Fragen stellt? Dem Interviewten der die Antworten gibt? Dem Publisher, welches das Interview als erstes veröffentlicht? Welche Recht können die Beteiligten für sich beanspruchen, haben sie nach der aktuellen Rechtsprechung, sollten sie haben?
Ein Beitrag von Chris Meadows auf TeleRead Who owns the interview? sowie der Verweis auf ein von Paul Bradshaw auf PoynterOnline In the E-mail Era, Who Owns the Interview? haben mich veranlasst, über meine eigene Praxis nachzudenken - aber ich komme da nicht so recht voran. Vielleicht kann, will eine/r meiner Leser/in helfen. Betrifft diese Frage doch alle, die was zu sagen haben [und auch mehr oder weniger häufig von anderen klugen und / oder geschäftstüchtigen Menschen gefragt werden].
Früher war das für mich ziemlich klar. Wenn ich schon die Zeit aufgebracht hatte, die Fragen zu beantworten, erwartete ich vom Interviewer (und dem Medium für welches dieser arbeitete), dass sie sich um die Verbreitung kümmern. Schon damals habe ich mich immer wieder geärgert, wenn meine Kernpunkte verschoben oder rausgekürzt wurden. Aber den Aufwand nachzukarten, habe ich immer geschenkt.
Aber heute, wo jeder zahlreiche eigene Publikationskanäle und -möglichkeiten ohne großen Aufwand nutzen kann, wo Interviews ohne großen Aufwand des Interviewers (den Fragen merkt man oft an, dass die Fragesteller das schon internalisiert haben) per eMail, Skype, Flip-Flop, etc. geführt und dann publiziert werden können, sollten der Machtverschiebung zwischen Interviewer / Medium und dem Interviewten auch entsprechende Rechte folgen ... Welchem Codex folgen Sie?
Ich verstehe, dass Publisher ein Leistungsschutzrecht für sich geltend machen wollen? Aber frage mich oft, für was eigentlich? [Schon lange musste ich nichts mehr unterschreiben, bevor ich das "Privileg" hatte meine Meinung / mein Wissen abgeben zu dürfen], insbesondere, wenn es dafür kein Honorar (an den Interviewten) gezahlt wurde
Ich verstehe, das die Interviewer ihre Autorenrechte für die Fragen beanspruchen, bei der Nutzung gegenüber dem Publisher und dem Interviewten mitsprechen (und gegebenenfalls mitverdienen) wollen, aber ... Wie würden Sie handeln? (Beispiele)
- Sie sichern sich vor Abgabe des Interviews das Recht zur [parallelen, nachfolgenden] Veröffentlichung z.B. im Blog, Netzwerken, Foren?
- Sie bitten die Publikation nachträglich um Zweitveröffentlichungsrechte?
- Sie geben ein Interview, erfahren dann aber, dass die Veröffentlichung in weiter ferne (vielleicht) geplant ist. Sie zeigen wenig Verständnis und veröffentlichen ihre Antworten [und die Fragen] zeitnah zu ihren Publics? - ohne/mit Zustimmung der Publikation / des Interviewers?
- Der Autor verwurschtelt ihre Antworten / ihr Wissen in einem Beitrag mit / ohne Namensnennung, als zugeordnetes Zitat / als Erkenntnis seiner Recherche. Sie veröffentlichen - ohne jeden Skrupel ihre Originalantworten / mit den Originalfragen / mit umformulierten Einlassungen um den Antworten Sinn zu geben?
- Das Interview erscheint, aber dass was Ihnen wichtig war, wird weggelassen, gekürzt oder (aus Ihrer Sicht unzutreffend / unglücklich) umformuliert? Sie nehmen sich das Recht heraus, das Originalinterview - mit einem Verweis auf rudimentäre Veröffentlichung / Publikation - auf ihren Kanälen zu veröffentlichen
... oder sagen sie, das Interview gehört den Publics [Lesern, Sehern, Hörern] für die es gegeben wurde und die haben ein Recht auf freien, vollständigen Zugang und wenn es sein muss, helfe ich gerne nach?
Ich gebe zu, ich habe alle Varianten schon praktiziert. Mich interessiert, welche Handlungsweisen aus rechtlicher / ethischer / praktischer Sicht für sie in Ordnung bzw. nicht o.k. sind
Gestern, gerade noch rechtzeitig zum Studium über die besinnlichen Tage zum Jahreswechsel erschienen und wurde von Martina Steinröder mit strategischen Handlungsempfehlungen für die Verantwortlichen der Fachmedienanbieter ergänzt
Das ePaper gibt es hier (37 Seiten, PDF) zum Download.
19:32 Blog: Wochentliche Newsletter im Real-Time Web, ein Anachronismus! Habe jetzt ersatzweise eine eMail Funktion für neue Postings eingerichtet #
19:45 Madsack-GF f. Elektr. Medien Andreas Arntzen (2006) geht, weil es am Schönsten ist u. es keine gemeinsame Zukunft gibt bit.ly/7NKh25#
19:59 RT @ehrhardtheinold: Journos: Startet der eBook-Markt in D. mit dem Tablet Mac durch? Antwort: Nein, nicht Geräte, Verlagsängste entscheiden #
20:01 @ehrhardtheinold Ich glaube übrigens nicht, dass Verlagsängste entscheiden oder verhindern - Sie verzögern nur und "entleiben" Verlage #
20:06 Viele Klicks auf den Post 'Andreas Arntzen geht, Joachim Liebler kommt' (2006) bit.ly/5fqkFz - wann geht Joachim Liebler eigentlich? #
20:14 Quo Vadis Lead Generation? Ist eines der Themen, die morgen bei einem Termin in Wolfsburg besonders spannend werden dürften #geschaeftsmodell #
21:07 RT @charlesyeo: Mother 'updated Twitter while son was dying' ow.ly/N8CY Realtime siring, birth, marriage, death ... #
21:31 Über die Schrift, ins Zeitalter von Schriftrolle / Buch, zur "Bibliothek" im Informationszeitalter v. Robert Darnton bit.ly/5zNIKU#
21:44 Mark Mahaney estimates: 1,5 to 2 m Kindle will be sold in 2009, 30 - 35 m Kindle eBooks, representing up to 5% of total bit.ly/5p5L6Z#
21:47 RT @Ulixtwit: RT @jeffubois Cornell University Library makes 80,000 digitized books available with Internet Archive icio.us/2vikw1#
22:18 2010 Outlook on Ad Revenue and Strategic Initiatives at US + CA Newspapers ( bit.ly/6cje7K ) #
09:24 Herrje, ich bin unschuldig, wenn die Google Blogsuche Beiträge vor 05/2005 nicht findet und nein ich kann die rd. 15.000 Links nicht pflegen #< /li>
09:29 RT @jati: Was haltet Ihr vom @RobGreen-Verkauf? Freue mich auf Eure Kommentare: bit.ly/5rP4yB Nu, Robert ist einer dieser Buzzriders ;) #
09:34 @rossdawson: Creating the Future of Media: 4 Driving Forces, 4 Strategic Issues, 4 Essential Capabilities bit.ly/5Jf76u via @roliri #
09:41 The 'Media Titles' 2010 edition advertising + marketing resource guide is out (eMagazine 134 pg.) bit.ly/5cnhKF#
09:49 RT @gsohn: Ein Blick in die ASV-Bilanz in der neuen #brandeins - so toll sind die Zahlen gar nicht [überrascht? PMs lesen bildet nicht ;) ] #
09:55 RT @acquisa: Middelhoff's Deal: Arcandor sponserte Elite-Unis. bit.ly/8TDZZt Vielleicht eine der wenigen sinnvollen Investitionen TMs #
11:55 Auf dem Weg nach Wolfsburg - Thema: Lead Generation & Social Media. btw, ICE pünktlich (muss doch einmal erwähnt werden) #
11:58 next10 goes Berlin: May 11 & 12, 2010 SinnerSchrader and Station Berlin join their effort and resources ( bit.ly/5RDjee ) #
12:01 RT @turi2: Zwei Drittel der Jugendlichen liest Tageszeitungen, aber nur 13% noch täglich, so eine spickmich-Umfrage. arm.in/95V#
Nestor Bailly reorts on Kubas Consultants (Ed Strapagiel) survey 'Preview 2010' on over 530 U.S. and Canadian newspaper executives' and managers' expectations for advertising revenues in 2010 and what strategies they have planned to meet the New Year's challenges.
I don't think this picture on advertising revenue 2008 is very realistic
but anyway, more interesting is what executives and managers strategically plan
"This conceptual video is a corporate collaborative research project initiated by Bonnier R&D into the experience of reading magazines on handheld digital devices. It illustrates one possible vision for digital magazines in the near future, presented by our design partners at BERG.
The concept aims to capture the essence of magazine reading, which people have been enjoying for decades: an engaging and unique reading experience in which high-quality writing and stunning imagery build up immersive stories ..."
"The purpose of publishing this concept video is first and foremost to spark a discussion around the digital reading experience in general, and digital reading platforms in particular. Thus, we would be more than happy to hear what you have to say regarding the concept and ideas expressed in the video: the magazine reading experience, digital browsing, text versus images, as well as hear about your own digital reading experiences and thoughts. We are all ears.
As every year, Foliomag collected "115 Magazine and Media Predictions for 2010" from magazine/media industry professionals—publishers, editors, dealmakers, bloggers.
Die Buchsortimenter sind noch einmal davongekommen. Der Barumsatz der Sortimenter für 2009 ist gegenüber 2008 (jedenfalls nach dem Branchenmonitor November 2009) mit 0,6 % im Plus (was auch ein wenig mit der Sonderkonjunktur um die Nobelpreisträgerin Herta Müller zusammenhängen dürfte). Die Anzahl der Buchkäufer ist mehr oder weniger stabil und die Reihen der Verlage sind, was eBooks Vermarktung und Preisgestaltung angeht, noch geschlossen.
Die Marktanteile der Buchmarkt Vertriebswege (hier aus 2008, auf der Basis von 1.400 Verkaufspunkten)
haben nicht die dramatische Entwicklung gezeigt, die Auguren vorausgesagt hatten. Der Anteil des Internet-Buchhandels liegt 2009 bei bescheidenen ca. 13 %, das eBook-Angebot mit deutschsprachigen Werken ist extrem klein und wird mit Mond-/Abschreckpreisen und käufer-/nutzerunfreundlichen Verfahren belegt und das Angebot von Applikationen für Smartphones, Netbooks, PCs und eBook-Readern kommt nicht in die Gänge, innovative Angebote für eBooks und mBooks sind Fehlanzeige (in Deutschland) ... alles im Dienste des produzierenden und vertreibenden Buchhandelsgeschäftsmodell des letzten Jahrhunderts.
Ich bin mir sicher, dass in der neuen Dekade Leser/Nutzer, Autoren und innovative Buchgeschäftsmodell-Anbieter die Verteidigungslinien der Bewahrer zum Einsturz bringen werden und eine nutzer- und autorenfreundliche Zeit einleiten werden. Was macht mich so zuversichtlich? Nun ich liebe Literatur und nur wenige Autoren schreiben um dann ihre Werke von den Lesern zu verstecken und /oder fernzuhalten.
Amazon hat dieser Tage mit einem exklusiven Deal mit dem Bestsellerautor Stephen R. Covey für zwei seiner Bestseller abgeschlossen, der zeigt, wie neue Modelle die Interessen der Autoren erheblich besser berücksichtigen können. Stephen R. Covey bekommt aus dem exklusiven Deal 50 % des Erlöses als Honorar - dabei ändert sich für Amazon.com nicht viel, statt 50 % des Verkaufspreises als Einstandspreis zu zahlen, überweist man die 50 % direkt an den Autor. Was Amazon mit diesem Deal zeigt ist, dass selbst Bestsellerautoren mit nicht Verlagen, aber Buchdienstleistern besser Geschäfte machen können, als mit traditionellen Verlagen, sofern dort ein alles oder nicht Konzept gepflegt wird. Damit wir uns nicht falsch verstehen, Verlage sind für viele Dienstleistungen im Buchgeschäft bestens geeignet, aber Leistung und Erfolg sind über alle Autoren so ungleich verteilt, dass es irgendwann zum großem Knall kommen muss, kommen wird. Leider sehe ich kaum Ansätze, dass Buchverlage ihre Dienste desintegrieren und angepasst Autoren- und Betreuungs- und Vermarktungsverträge anbieten. Mit deutlich höherem Honorar für Autoren und eine Dienstleistungspreisliste aus der Autoren nach ihren Anforderungen wählen können. [Für die Staaten würde damit, wenn die Rechtsprechung bestätigt wird, für mehrere 100.000 Bücher neue Rechte für eBooks vergeben werden können.]
Ich weiß nicht genau, wie die Rechtslage in Deutschland ist. Jedenfalls im meinem damaligen Verantwortungsbereich haben wir die Verträge erst in der 2. Hälfte der 90er Jahre so umgestellt, dass auch die Rechte für eBooks / ePublikationen und anderen elektronischen Formen abgedeckt waren. Das galt auch für die Staaten und dort hat 2001 / 2002 Rossetta Stone gerichtlich feststellen lassen, dass die Rechte für eBooks, in dem Standardvertrag von Random House nicht ausreichend gesichert waren und deshalb weiter bei der Autorin liegen. Wenn diese Rechtsauffassung hält können in den Staaten wohl die meisten Autoren von Werken aus der Zeit vor ca. 2000 über ihre Werke im Bereich eBooks und mBooks selbst frei verfügen. Wenn hier ein Rechtsgelehrter aus Deutschland mitliest, kann er vielleicht als Kommentar oder als eigenen Beitrag die Situation hier in Deutschland erläutern.
Ich bin mir auch ganz sicher, dass die Leser / Käufer von Büchern in dieser Dekade ihr Recht einfordern, die Werke auf ihre Weise zu erwerben, zu nutzen und zu verarbeiten. PoD, Ausstattungsvarianten und Bündelungen werden die Keytreiber für die, die ein physikalisches Gut erwerben wollen, Ubiquität, Formatvielfalt, Bundles und eine Preisspreizung von Gratis bis Premium werden den Ausschlag für den Erfolg im digitalen Bereich geben. Wenn nicht mit den Verlagen, dann vielleicht direkt mit den Autoren und den neuen Dienstleistern, mit den Autoren, Bibliotheken und Dienstleistern. Dies kann beschleunigt dadurch werden, dass die Verlage in Angebotsformen und Preisgestaltung den Lesern/Nutzern nicht entgegenkommen und weiter bestimmen wollen, wann, wie, was und zu welchem Preis gelesen oder nicht gelesen wird.
Auch Vertrieb von Büchern in allen Stufen wird sich dramatisch verändern müssen, weil Dienste nicht mehr gebraucht und nachgefragt werden und nicht mehr aus der Marge zu bedienen sind. Mit einer bloßen Anpassung ist es nicht getan, sondern die Digitalisierung erfordert einen radikalen Neuaufbau des Geschäftsmodells, mit anderen Aufgaben und Aufgabenverteilung für alle Beteiligten.
Für einen Blogpost hier schon viel zuviel Anschläge, deshalb endet der Beitrag hier ... Diskussionsbeiträge / Kommentare / etc. sind (wie immer) sehr willkommen!
Quote: "Diversifizieren oder Schrumpfen – das ist die zentrale Botschaft einer Analyse der 100 umsatzstärksten Medienkonzerne Großbritanniens. Wie im vergangenen Jahr hat die internationale Strategieberatung OC & C auf Basis der Ergebnisse den Media Top 100 Index erstellt ... die klassische werbebasierte Geschäftsmodelle geraten zunehmend unter Druck ... Die Top-Performer setzten mit innovativen Produkten und kreativen Preismodellen vermehrt auf Endkunden und Nutzer als Einnahmequelle ..."
Data from the data from comScore World Metrix service (October 2009)
*Excludes visitation from public computers such as Internet cafes or access from mobile phones or PDAs. **The Times of India and Economic Times are both channels included in the Times Internet Ltd property
I think that the selection of monitored sites has influenced the result. With Yahoo! News and NYTimes holding position one and two
comScore hat heute den Start eines comScore Ad Metrix Deutschland bekanntgegeben und liefert schon einmal die Zahlen für den Monat September 2009. Und siehe da, die Google Sites kommen unter den Publishern von Display-Anzeigen erst auf Platz 5 und die Verlagsgruppe Georg von Holzbrinck liegt - Dank StudiVZ & Co auf Platz 1 noch vor Deutsche Telekom Platz 2.
Die Top 10 Online Display Advertisers führt die Deutsche Telekom, vor eBay, Gameforge Sites und United Online, Inc an. Mehr
1. During 2010, as US ad budgets crack open just a little, look for an accelerated migration of ad dollars from traditional to digital media 2. Even post-recession, aggregate media dollars will fail to return to former levels 3. While media dollars have imploded, media consumption will continue to explode 4. Advertising will support less and less of the load for content and entertainment 5. Advertising on social networks will never attract a large share of marketers’ ad dollars 6. Marketers will be increasingly willing to trade off reach for deeper engagement 7. The classic interruption/disruption model of advertising, whereby marketers insert unwanted, usually irrelevant ads as a price the consumer must pay to view desired content, will erode, if not fade away
Sometimes, we are a behind US [e.g. recovery, migration to digital & mobile marketing] ... and social networks, imho, are important and great place to meet with your existing and future clients, leran from them, engage with them and their needs and wants. Not a place to spend big money in ad dollars, but a place to invest!
Hubert Burda macht Paul-Bernhard Kallen (52) zum 'Übergangs-Vorstandsvorsitzenden' bis Sohn Jacob Burda (19) und Tochter Elisabeth Burda (17) in 10 - 15 Jahren Eignung (und Neigung) zeigen, sagte Hubert Burda dem Spiegel berichten u.a. AP, Kress, Meedia
Ich kenne Jacob ( @jacklingers ) und Elisabeth Burda nicht und natürlich weiß auch nicht, ob sie den vorgezeichneten Weg für sich internalisiert haben. Stefan Winterbauer (meedia.de) hat die nächste (vielleicht) Verleger-Generation schon einmal (für uns) auf dem DLD '09 beobachtet und Steffi Czerny hat auf Flickr ein Foto der Beiden eingestellt.
[Hier gibt es noch ein Foto mit den Eltern Maria Furtwängler-Burda (43) und Hubert Burda (69) von der Aenne Burda Exhibition (Juli 2009) - ich hoffe dieser Link ist nicht kostenpflichtig]
Ob sich der Wunsch des Vaters Hubert Burda erfüllt, dass seine Kinder sein Verleger-Erbe antreten und eine Führungsrolle im Unternehmen übernehmen und ausfüllen können und wollen; Was aus Hubert Burda Media in 10 bis 15 Jahren geworden ist und ob dann noch die Familie das Sagen hat, wird erst die Zeit zeigen.
Die Zielsetzungen des Burda-Masterplans sind also jetzt kar: Familienbesitz, Familienführung, die Wege dorthin aber sind steil, steinig und verschlungen:
Nach dem (Teil-)Rückzug des Verlegers wird nun also Paul-Bernhard Kallen (seit 1999 bei Burda) der neue Vorstandsvorsitzende und die vor ihm liegenden Aufgaben sind groß, sehr groß. Eines erwartet Hubert Burda von Paul-Bernhard Kallen nicht, dass er in die Rolle des Verlegers wächst, denn diese will er selbst möglichst lange noch ausüben.
Mit Robert Schweizer (Vorstand Recht, geb. 16-Mai-1938) und Helmut Markwort (Vorstand Focus, Broadcast, Lifestyle, geb. *8-Dez-1936 sind noch zwei Vorstandsmitglieder der obersten Führungsebene auf Abruf.
Um den Einfluss der Familie für die nächsten 10 - 15 Jahre zu sichern und den Übergang der alten Garde zu erleichtern hat Hubert Burda auch noch die Einrichtung eines Verlegergremiums bekanntgegeben, dem er, seine Frau Maria, Helmut Markwort und Getreue angehören sollen und der, sollte dort aktive Verlagspolitik gemacht werden, wohl bald mit einigen der "Neuen" über Kreuz liegen dürften und den notwendigen Umbau erschweren dürften. Die Zeiten sind interessant (würden meine chinesischen Freunde jetzt sagen).
der so nicht stattfindet. Und natürlich hat der geschätzte Kollege Erhardt F. Heinhold (HSP) auf die Frage von Andreas Trojan kluge Antworten. Deswegen kann ich mich hier auf ein paar anderslautende Aussagen beschränken, die auch gesagt und meiner Meinung nach von den Verantwortlichen internalisiert (zum Maßstab ihres Handelns gemacht) werden sollten.
Den Fachzeitschriften laufen seit geraumer Zeit die Anzeigenkunden davon. Was sind die Gründe dafür – eine unselige Mischung aus Wirtschaftskrise und Werbung im Onlinebereich?
Weder "unselig" noch eine "Mischung aus Wirtschaftskrise und Werbung im Onlinebereich". Die (Werbe-)kunden und deren Kunden sind schon längst weitergezogen und haben ein ganz anderes Informationsverhalten, effizientere Prozesse und zahlreiche Möglichkeiten Kunden zu erreichen und mit Kunden zu kommunizieren. Die Fachmedien haben ihre Rolle als wesentlicher Player im B2B Geschäft auf das Drucken und Liefern von Anzeigen in mehr oder weniger relevantem Umfeld von Redaktion reduziert. B2B Unternehmen aber kommunizieren heute auf vielfältige Weise mit ihren Kunden und investieren aus ihrem Marketingbudget gut das 20-fache was sie an Anzeigenplatzierungskosten für bzw. in Fachmedien ausgegeben wird. Fachmedien und Fachmediendienstleister strengen sich viel zu wenig an durch qualifizierte, den Bedürfnissen angepasste Dienstleistungen und Gütern den gewünschten Erfolg der Kunden zu mehren.
[EFH: ... Man muss komplexe Online-Angebote machen, es müssen für die Kunden Events veranstaltet werden, Serviceleistungen stehen ganz oben an]
Das hört sich nach alles nach Personalaufwand an. In der Krise hört das kein Verleger gern.
Nein, dass ist der gute Teil der Nachricht. Wenn solche Leistungen nur von (qualifizierten) Mitarbeitern erbracht werden können, bedeutet dies ja mehr qualifizierte, gute und sicher Arbeitsplätze und eine Berufung der Besten in die Dienste der Fachmedien- und Fachmedien-Service-Anbieter. Da würden sich dann auch wieder statt Freistellungsspezialisten, die Dienstleister und Spezialisten in den Chefetagen und Fachbereichen tummeln, die etwas vom Geschäft der Fachmedien und dem Geschäft der Kunden von Fachmedien verstehen und Wertestellungen bilden statt abbauen. Viel Anzeigenverkäufer, um ein Beispiel zu nennen, sind ja heute kaum noch in der Lage die eigenen Angebote zu verstehen und wohlwollenden Werbetreibenden und ihren Agenturen zu vermitteln, geschweige denn etwas nützliches zu den Marketing- und Werbeaufgaben der Kunden beizutragen, was über die eigenen Medien hinausgeht. Wie gesagt, nur ein Beispiel, wir könnten das hier mit Vertrieb, Redaktion, Mafo, usw. fortsetzen.
Wie lange wird es Fachzeitschriften, die allein in Printform erscheinen, noch geben?
Wahrscheinlich gibt es die Print-only Fachzeitschrift noch ewig (in Internetzeiten ausgedrückt), jedenfalls wird es sie solange geben, wie sich die Macher abmühen mit der Fachzeitschrift einen Nutzen für den Leser- und Anzeigenkunden zu schaffen und die Werbetreibenden 'alten Schlages' und/oder die Abonnenten noch nicht ausgestorben sind. Konkret. Auch in den nächsten Jahren gibt es einen Markt für gedruckte Fachzeitschriften und wer dieses Genre beherrscht wird auch noch lange gutes Geld damit machen.
Es gibt aber einen wesentlich größeren Markt jenseits der gedruckten Fachzeitschrift und mit zahlreichen Spezialisierungsmöglichkeiten für Fachmedien und Fachmedien-Dienstleistern und um an dieser Wertschöpfung teilzuhaben, müssen sich Fachpublikationen in Inhalten, Format und Frequenz ganz radikal verändern. Statt Leitmedium zu sein, werden solchen Publikationen Bindemittel, Spezialpublikationen, Boutique-Angebote und Ergänzung zu anderen real-time, Time-slice, Datenbanken, Events, Services und Applikationen sein.
Wenn man Online-Plattformen so mancher Zeitschrift ansieht, so kann man nicht wirklich von einer interaktiven Spielwiese sprechen. Was wird hier falsch gemacht? Was kann man überhaupt erwarten?
Die Zeit ist schon etwas fortgeschritten, mit einer Spielwiese allein hinkt man der Realität hinterher. Die "Online-Plattform der Zeitschrift" wie in der Frage formuliert ist tot, oder jedenfalls sind deren Tage angezählt. Wir haben zu wenig "Spielwiesen" auf denen Neues ausprobiert, mit den Kunden getestet und weiterentwickelt wird. Doch noch viel kritischer ist, dass es dort zuwenig gibt was Kunden kaufen können, zu wenig Service und Servicepersonal gibt, die auf den Kunden zugehen, ihn beraten und Angebote machen und vermitteln, dass man sich für ihn und seine Bedürfnisse interessiert
Es gibt ja bereits Kooperationen, etwa DuMont und die "Frankfurter Rundschau", die Verbreitung von Content für mobile Lesegeräte planen. Was halten Sie davon?
Mobile Lesegeräte werden ganz sicher (bzw. sind schon) ein wesentlicher Baustein unseres Informations- und Kommunikations-Environment. Ob Kooperationen zwischen Verlagen in der Verbreitung von Content auf solchen Geräten eine tragende Rolle spielen können, bezweifle ich eher. Die Standards werden doch von anderen Anbietern vorangetragen und Verlage sollten eher, quasi als Format-Agnostiker, ihre Algorithmen und Inhalte auf jede vom Leser/Nutzer genutzte Plattform liefern und mit Services und Güterangeboten anreichern.
Klar, Kooperationen und strategische Allianzen sind immer überlegenswert und manchmal auch sinnvoll, sie müssen aber auf konkreten Nutzen hin angelegt sein und einigermaßen erfolgsversprechend sein.
Das Interview mit den Orginalantworten von Erhardt F. Heinold zu den Fragen von Andreas Trojan gibt es hierauf boersenblatt.net
Nun, mit der Marktmacht und den Problemen (funktionale und technische Probleme, Lieferschwierigkeiten, etc.) der Wettbewerber wird wohl Amazon Kindle der "eBook Gewinner des Jahres 2009". Doch diese Meinung habe ich hier schon öfters verbreitet, werden im Bereich eBooks weder die eBook + Tablet Hersteller gewinnen, noch die firmen-dominanten Lösungen (wie Amazon Kindle, Apple) sondern der "eBook Betriebssystem-Anbieter" der sich durchsetzt und die Verlage und Autoren, die auf das / die richtigen Pferde setzen und ihre Geschäft nicht schwerpunktmäßig in Produktion und Vertrieb sehen ...
Mit bereits über 100 Verlagen, Buchhändler und Bibliotken an Board, welche Adobe's Content Server 4 nutzen um eBooks im PDF und ePub Format zu publizieren und rund 30 eBook Reader, welche auf Adobe Software setzen, hat Adobe eine gute Chance zu den großen Gewinnern dieser noch zarten "Welle" zu werden
Die Otto Group Trendstudie 2009 zeigt die Entwicklung und zukünftigen Herausforderungen von Bio-, Fair-, Regio- und Klima-Konsum auf und entwirft vier Zukunftsszenarien.
Heute hat Schwartz Public Relations die Ergebnisse der Online-Umfrage zur Relevanz, der Nutzung und Zufriedenheit von Social Media / Web 2.0 Elementen bei Journalisten veröffentlicht.
Consumers are interviewed in relation to a new study that reveals a disappearing generational gap in media consumption habits.
From the results
- Connectivity is more of a lifestyle issue. Being accessible at all times is seen as a necessity across generations (Millennials, 79 percent; Gen Xers, 64 percent; Boomers, 65 percent).
- There is a two-way dialogue between consumers of all ages as they engage with technology products and share their experiences. The majority of Americans report influencing the decisions of their children (75 percent), friends (74 percent), colleagues (67 percent) and parents (58 percent).
- Parents, grandparents and children alike are actively engaged in the tech sphere of influence. Gen X and Boomer parents reveal that they are influencing their children’s tech habits (Gen Xers, 87 percent and Boomers, 79 percent) even more than their Gen X (62 percent) and Millennial (76 percent) children influence their habits.
Ein Podcasts auf boersenblatt.net über "Bücher fürs Handy" von und mit Nils Kahlefendt im Gespräch mit Oliver Bendel, selbst Autor von Handyromanen (Lucy Luder und der Mord im StudiyVZ, HandyGirl, erschienen im Verlag Blackbetty, Wien) über erste Handyliteratur auf dem deutschsprachigen Markt ... über das Modell und die Chancen (ca. 12:47 Min.)
Online Social Media Newsrooms - Was ist das? Was sind die Vorteile? Informationen, Daten und Fakten.
Die Präsentation zeigt auf, was Online Social Media Newsrooms sind, wozu sie dienen und warum Online Newsrooms immer mehr die klassischen Pressebereiche und Abläufe ersetzen.
18:13 Lese gerade: Wieder einmal appelliert xy an die niedrigen Instinkte ... sind das die elementaren, gehobenen oder verschobenen Bedürfnisse? #
18:20 Microsoft drops idea to pay newspaper owners and other publishers for removing their content from Google Surprise! Haha bit.ly/7RxQEl#
00:06 "Electronic Book Burning" - Alan Kaufmans Polemik gegen E-Books & Digitalisierung" bit.ly/6gGz8M via @steffenmeier #
00:21 RT @JohnMNBarnes: RT: @jackschofield Eric Schmidt: How Google Can Help Newspapers, Wall Street Journal bit.ly/5XNjln ..great polemic #
08:25 Empfehle Marian Semm's "Serie Lokalzeitung 2.0 " Folge 1: Profitabler Lokaljournalismus braucht "begeisterte" Leser bit.ly/6TlEGw#
08:32 Lese von Mike Schnoor: Was wird 2010 im Bereich Social Media passieren? @Sichelputzer bit.ly/8L3evB#
09:16 B2B Publisher/Editor? Some Tips for building a B2B blogger network from @emediavitals bit.ly/5VNWvQ #fachmedien #ZFZ09 #
09:21 RT @guenterexel: Mobiles Internet wächst 2010 auf über 1 Mrd User bit.ly/6TnltE sind (inkl. PC) 2,3 Mrd. Verkaufskioske für Verleger; #
09:54 Blogpost: Via Business.com: Interesting 2009 B2B Social Media Benchmarking (vs. B2C) Study some Graphs / Link to PDF bit.ly/8LpfIT#
12:49 RT @journalismnews: Paul Bradshaw Q&A: 'Contrary to the opinion of Rupert Murdoch, Google's value is not in its content' is.gd/5c7Gh#
16:08 RT @ehrhardtheinold: Handyromane, in Japan ein Millionenmarkt, in Deutschland in (bzw. vor) den Kinderschuhen - Podcast bit.ly/4FE1Dd#
16:11 RT @turi2: heute2: 2010 geht's wieder bergauf mit dem Werbemarkt - zumindest in UK (0,5 % brutto) prognostiziert GroupM bit.ly/5uYldt#
17:39 Lustig. Miriam Friedmann RE: Medien Radar die Daten der PM können Sie verwenden, die Studie ist leider nur für Journalisten zugänglich @prosieben #
17:53 Russia. Erfolg für Google - wird Default Search Engine für Mail.ru und löst dort Yandex ab, Share Search plus ca. 10 % bit.ly/6M4icG#
This morning the official emblem of the Sotchi Winter Games has been launched. Whilst the discussion started, whether the solution is worth the time, worth the money, lets look 'Behind the Brand':
If Media would learn from this attitude, it would / could sound like this:
The Media embraces change and encourages everyone to welcome development and progress. It combines both function and the courage to try the new. It is a 21st Media for a digital generation. It reflects how Media will be accessed through PC screens, PDAs and mobile phones and television, thanks to ever-improving internet reach, bandwidth and the adoption of new technologies. It means that anyone can access the Media, any time; any place; any way ...
- predict a 7.6% year on year rise in online advertising spend in 2010 and a sharper increase of over 15% forecast for 2011 - 84% are satisfied with the performance of online as a advertising medium, ranking it between 6 and 10 (1 not at all satisfied and 10 very satisfied) - 36% have increased online media planning to take advantage of effective targeting capabilities during the economic downturn - 31% have increased online media planning to take advantage of cost efficiencies - 33% organizations are already incorporating mobile into their overall advertising strategies Online Advertising is damned to grow in size and relevance
Online (and Mobile) ad budget feed by re-allocations of traditional ad budgets
08:25 @meedia 'Japan trotzt der Print-Krise' ... ? Ass. JP Zeitungsverleger: Newspaper Companies Operating Profits down 89% (2008, wie berichtet) #
08:42 @meedia 'Japan trotzt der Print-Krise' . Newspaper Subscription/household in 1998: 1,16 - in 2008: 0,98 = minus 15,5 % bit.ly/83Y2pO#
09:34 Geloest: TweetDeck kann auch non-latin z.b. kyrillische, chinesische Schriftzeichen. Settings >Colors/Font und International Font aktivieren #
10:00 @mauisurfer25 Stimmt,aber:Jan 08:Yahoo-JP 60,4 %, Google-JP 24,7, G-US 7,1 Nov 09:Yahoo-JP 49,4, G-J P 32,5, G-US 15,6 bit.ly/4QSeSG#
10:05 @MarcusSchuler Jan 2008: Yahoo JP 60,4 %, Google JP 24,7, G-US 7,1 Nov. 2009: Yahoo 49,4 %, Google JP 32,5, G-US 15,6 bit.ly/4QSeSG#
10:35 @mioskito @mmeckel WSJ Artikel 'Volunteers Log Off as Wikipedia Ages' zu diesen Zahlen gibt es eine lesenswerte Erklärung is.gd/54wSS#
10:38 @internet_world Re:Adventskalender gibt es im Netz? www.mein-advent.de #
11:05 11. JIM Studie 2009: Inform ationsverhalten und Mediennutzung der 12 - 19 jährigen" ( bit.ly/6MDoeS ) #
11:06 Zielgruppe Buchleser. Aus der JIM Studie 2009: Buchleser in Deutschland sind jung und weiblich" ( bit.ly/6RTi2T ) #
11:42 @ehrhardtheinold Frage wurde erstmals in 2006 so ausgewertet; bei den Mädels hat das Lesen zugenommen (+6), bei Jungs etwas abgenommen (-5) #
16:10 RT @Merkstatt: FTD.de | Zukunft der Medien: Hartmut Ostrowski's Bertelsmann sieht kaum Ertragsquellen im Internet ... ff.im/cdrtB#
16:43 Amazon Making N o Headway In Talks With Publishers About Cutting Kindle Book Prices: TPI report bit.ly/6huw8W (via @_sem ) #
17:14 WAN-IFRA World Newspaper Congress, World Editors Forum in Hyderabad twwets under @NewspaperWorld #WANindia09 #
17:16 RT @NewspaperWorld: For each $1 spent on newspapers in USA: 70 cents: production/distribution, 16 c: editorial ,14 c: marketing #WANindia09 #
Wenigstens ein Zeitungsmarkt scheint sich ungetrübten Wohlergehens zu erfreuen ... und bezieht sich dabei auf einen Beitrag in FT.com 'Japan's newspapers hold grip on sales' [Re: Corculation)
Auch Finke & Fuchs Public Relation wirbt mit einer sog. repräsentative Studie zur Mediennutzung von jungen Erwachsenen von 16 - 24 Jahren. Dort lesen 62 % (mehrfach täglich bis mehrfach pro Woche) Tageszeitungen, 41 % Tageszeitungen, 31 % Blogs, 17 % Twitter und sehen 83% fern ...
Erläuterung des Anbieters: Ergebnisse einer repräsentativen Untersuchung von Fink & Fuchs Public Relations unter 500 Jugendlichen und jungen Erwachsenen (Altersgruppe 16-24 Jahre) in Deutschland. Die Befragung erfolgte durch die Marktforscher von EARSandEYES/Statista im Oktober 2009.
Nach der neuen Ausgabe der JIM Studie 2009 lesen 2/5 der Jugendlichen (wie schon 1998) regelmäßig (definiert als täglich / mehrmals die Woche) - in ihrer Freizeit - Bücher.
In Kurzform: Junge Bücherleser und damit die Kunden der Autoren und des produzierenden und vertreibenden Buchhandels sind weiblich und unterwegs zu einer höheren Bildung. [Nun ja, auch männliche Jugendliche lesen (manchmal), aber mit deutlichem Abstand]
Welchen anderen Medien und Freizeitbeschäftigungen junge Leute zwischen 12 - 19 Jahren etwas abgewinnen können steht hier.
eine (seit 1998 jährliche) Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest (mpfs).
Quelle: JIM 2009, Angaben in %
Quelle: JIM 2009, Angaben in %
Auch wenn die Fallzahl doch sehr gering ist, hier eine Aufschlüsselung nach Jungen und Mädchen, welche Medien ihnen wichtig bzw. sehr wichtig sind (und dann vielleicht auch Auskunft und Hinweise über die Kaufbereitschaft und die zukünftige Nutzung von Medien geben könnte.
In der Studie gibt es weiteren Aussagen zu
- Medienausstattung - Freizeitaktivitäten - Themeninteressen und Informationsverhalten - Medienbeschäftigung in der Freizeit - Die Wichtigkeit der Medien und ihre Bedeutung im Alltag - Radio und Musik, Information über Musik - Fernsehennutzung - Büchernutzung - Computer und Internet: Nutzungsart, Nutzungsfrequenz und Nutzungsorte - Computer-/Konsolen- und Onlinespiele: Nutzungshäufigkeit und Nutzungsdauer, Inhaltliche Präferenzen - Kommunikation im Netz - Online-Shopping - Handy: Ausstattung, Nutzung und Kosten - Privacy, Jugendschutz
und betrügen sich, ihre Eigner und ihre tatsächlichen und präsumtiven Kunden um den Nutzen eines ideenreichen und harten Wettbewerbs und einer Co-petition, wo die eigenen Fähigkeiten und Stärken nicht ausreichen und eine punktuelle Zusammenarbeit von Nutzen wäre.
@kriefler untersuchte für BDZV die Hassliebe zwischen Zeitungen + Google bei über 200 Entscheidern in deutschen Zeitungsverlagen
63 % der Zeitungsverlage haben ihr Internetangebot für Suchmaschinen, optimiert, 21 % planen es und so ist es nicht verwunderlich dass ein hoher Anteil der Seitenzugriffe (bis zu 50 % laut Katja Riefler, wir wissen auch von höheren Quoten) vom "Frenemy" Google kommt.
P.S. Ich mag das Bild von (zum Beispiel) Google als Feind der Zeitungen überhaupt nicht. Google ist ein Wettbewerber den man ernst nehmen soltte, ernst nehmen muss und mit dem man in einen Wettbewerb um die Aufmerksamkeit und Nutzung durch den Kunden treten sollte.
von Julia Angwin und Goeffrey A. Fowler wurde auch hierzulande von klassischen und geselligen Medien ausführlich zitiert. Ich konnte mich nicht immer des Eindrucks erwehren, dass da auch ein gewisses "siehst Du ..." mitschwingt, eh alles doch eh nix. Hype vorbei, Wikipedia tot oder wenigstens angezählt.
Seit gestern gibt es auf dem Wikimedia Blog einen aufschlussreichen Beitrag, der die Untersuchungsergebnisse von Filipe Ortega, auf dessen Arbeit sich die Autoren im Wesentlichen bezogen, neu einordnet und einige Schlussfolgerungen, als doch ein wenig zu voreilig erscheinen lässt ... lesenswert [in English]
Danny tells that story on Daggle ... what happend when Google sends people to a news store:
"At the store, the news exec owner greets visitors by asking them what the hell they want. Perplexed, they visitors say they heard about these stories and wanted to know more. The exec shouts at them. “Get the hell out of my store, you freeloader! This is for members-only. We don’t need riff-raff like you in here.”
In my consulting business, I often have to check news portals, magazine portals and I often wounder what the hell should people buy here, why are the digital shelves are so empty (and additional often behind the curtains).
The Center for Marketing Research at the University of Massachusetts Dartmouth conducted an in-depth study on the usage of social media in fast-growing corporations.
Wir haben für das ConventionCamp Hannover am Donnerstag (26.11.) eine 'Freie Session' zum Dunstkreis 'B2B / Fachmedien' angeboten. Wenn sich ausreichend viele Interessenten finden, können wir dort, je nach Zusammensetzung und Interessenslage der Teilnehmer darüber diskutieren, was Redaktion / Vertrieb / Marketing / Verkauf mittels Social Media + Tools besser machen könnten, sollten ... und wie's geht.
Ansonst, gerne auch zu anderen Themen und zwischen den Vorträgen.
Differenz zum Printpreis und Gratis-Angebote (Teil 1.) Das Pricing bei eBooks wird kontrovers diskutiert. Auf der einen Seite stehen hohe Herstellungskosten, auf der anderen Seite Kundenerwartungen, dass eBooks billiger als die Printausgabe sein müssten. Wohin geht die Reise? Boersenblatt.net hat bei Verlegern und Sitebetreibern nachgefragt.
Amazon und die Zukunft (Teil 2.) Amazon hat mit 9,99 Dollar eine Preismarke für eBooks gesetzt, auch wenn viele sogenannte Bestseller weniger kosten oder gleich gratis sind. Boersenblatt.net hat gefragt, was Verleger und Sitebetreiber hierzulande von dieser Strategie halten und wie sie die künftigen Entwicklungen beim digitalen Pricing einschätzen.
Was mir bisher am besten gefallen hat:
- Solange der Markt der eBooks lediglich rund 2 % des Gesamtmarktes repräsentiere, brauche man sich um das Pricing noch keine allzu großen Gedanken machen, erst wenn es ein Massenmarkt werden sollte
- Es ist ja gar noch heraus, ob eBooks billiger oder teurer als gedruckte Bücher sein können, sein werden
- Weil eBooks ja auch ganz anders als einfache ePUP, PDFs, usw. Formatierungen bestehender Bücher, also mit Multimedia, Hypertechnologie, Nachladen, integrierten Applikationen, usw. sei es schon heute gerechtfertig einen höheren Preis zu nehmen
Wird vielleicht fortgesetzt, selbst auf Boersenblatt.net lesen wird empfohlen!
P.S. Ich habe den Verdacht, dass man über die abgegebenen Statements, viele Interviewpartner einer der 3 Verweigerungs-Kategorien Clay Shirky zuordnen könnte
- Personen (und Institutionen) die Veränderungen grundsätzlich ablehnend gegenüberstehen - Personen (und Institutionen) die sich noch in den 90er Jahren wähnen und Veränderungen nicht wahrnehmen - Personen (und Institutionen) die diese Argumentation unabhängig vom Wahrheitsgehalt vorantragen, weil sie sich um ihr Geschäft und sich selbst sorgen.
Dort informieren und diskutieren Geschäftsführer und Manager aus Redaktionen, Vertrieb, Marketing, Herstellung und Anzeigenverkauf von Fach- und Special-Interest-Verlagen über vergangene, angepasst und neue Geschäftsmodelle.
Aus dem Programm
Print lebt Rainer Esser, Die Zeit Von der Wochenzeitschrift zur innovativen Medienmarke: Die Zeit auf Erfolgskurs
Karl-Heinz Bonny, Landwirtschaftsverlag Vom Trendsetter zum Marktführer: Das Beispiel Landlust
Von Line Extensions bis Publishing 3.0 – Medienmarken im Wandel
Stefan Rühling: Best Practice Vogel Business Media Jan Oßenbrink: Mit dem Kunden gehen – NWB Vom Loseblattwerk zur mehrmedialen Zeitschriftenmarke Birte Hackenjos: Vom Printprodukt zum Informationsproviding – Die Haufe-Strategie Thomas Musch: Von der Zeitschrift zur Medien- und Eventmarke – Das Konzept der Zeitschrift 'Tour' Peter Schneider: CP als strategische Option – dfv Vom Fachverlag zum Customized Publishing-Dienstleister
Werbung 2.0 – Den Kunden im Fokus Jörg Künkel: Allheilmittel Relaunch? – Wie Zeitschriften attraktive Werbeträger bleiben
Neue Vertriebs- und Erlösmodelle Wohin entwickelt sich das Geschäftsmodell Zeitschrift? - Paneldiskussion -
Egal ob in der digital-progressiven oder in der konservativen Variante, ich vermute es klingt nicht gleich gut für alle am Werbekuchen nagenden Gattungen.
- Print-Medien sollen bis 2010 nahezu die Hälfte ihrer Werbeeinnahmen verlieren
- TV-Werbung wird 2011 (in der digital-progressiven Variante) oder in 2013 (bei kommerzieller Werbung) hinter der Werbung in den Digitalen Medien zurückfallen
Überraschung ist etwas anders, ob es so oder anders kommt, darüber macht man sich in ein paar Jahren keinen Kopf mehr.
Ein lesenswerter und vor allem nachdenkenswertes Beitrag von Clay Shirky (via Leander Wattig)
Für die Rettung der Kultur oder auch nur für die Zugang zur Literatur sind Buchhandlungen immer weniger notwendig. Wie schon bei der Verbreitung von Musik und Film stehen heute Autoren, Lesern und Verlegern heute über das Internet mehr Chancen offen, als sie selbst bestbestückte und vielbesuchteste Buchhandlungen bieten können.
Clay Shirky führt diese Wehklage im wesentlichen auf 3 Einstellungen zurück
- Personen (und Institutionen) die Veränderungen grundsätzlich ablehnend gegenüberstehen - Personen (und Institutionen) die sich noch in den 90er Jahren wähnen und Veränderungen nicht wahrnehmen - Personen (und Institutionen) die diese Argumentation unabhängig vom Wahrheitsgehalt vorantragen, weil sie sich um ihr Geschäft und sich selbst sorgen.
Dabei ist es höchste Zeit sich über das auslaufende Buch-ECO-System Gedanken zu machen und die Rolle der Beteiligten neu definiert und ihnen einen Sinn und Nutzen gibt. Wenn Buchhandlungen für den Vertrieb und den Zugang zur Literatur nicht mehr gebraucht werden, vielleicht könnten sie eine wichtige Rolle im Engagement mit Literatur und der Interaktion zwischen Literaturschaffenden und Literaturinteressierten einnehmen. Wenn etablierte Buchhandlungen diese Rolle nicht ausfüllen, werden sich neue Orte und Organisatoren der Begegnung melden.
According to the Forrester Preport 'Publishers Need Multi-Channel Subscription Models' there is no single channel and format which would take over and dominate when a (print) publication, the interviewee reads, would not be longer available in print. The result:
37 % would prefer to access the content on a Website 14 % via Mobile phones 11 % via Notebooks and Netbooks 10 % via eMail as PDF (and only) 3% via eReaders like Amazon Kindle
44 % via ... none of this (would be the preferred method)
so, not exactly surprising to publisher listening to their customers, you need a multi-channel publishing strategy and let people make their choice based on device available, time of the day and situation.
Paid Content
In the series of Forrester Research 'Media Meltdown' once again the asked about the willingness to pay and preference of model. For the 20 % willing to pay subscription model (across all content and channels) leads