Subjective & incomplete on topics and developments in print & online media, communication & PR, marketing, Internet & people business.
Subjektiv & lückenhaft zu Themen und Entwicklungen im Bereich Print & Online Medien, Kommunikation & PR, Marketing, Internet & People Business. hemartinhttp://www.blogger.com/profile/09627283487656124629hemartin@emartin.netBlogger4238125
Die Paper.li Anwendung zieht dann automatischen den Saft aus den dort gezwitscherten Links
Quelle: paper.li
und publiziert dann im 24 Stundenrythmus ein neues XY Daily
Schritt 4:
hier kann man einen Alert me [per eMail] bestellen und/oder über die Funktion Promote it einen 'Promo' Tweet erstellen, der dann auch einige Kontributoren des ePaper nennt ...
Übrigens, den Inhalt kann man sich (neben dem Newsformat) auch als Liste / Übersicht anzeigen lassen
Alleinstellender, verkaufender Slogan gesucht: "Wir arbeiten für Ihren Erfolg, damit Sie uns auch morgen noch bezahlen können". Geht das?
Beijing International Book Fair: E-Publishing Boosts #China ’s Booming $150bn Book Market http://bit.ly/bhJd2B
@mediaclinique Endlich: TIME Magazine für Erwachsene (Video by ONN) http://bit.ly/aq43rl
@ianbissell: B2B publishers that excel at marketing services outperform their competition http://ow.ly/1qO54I more http://bit.ly/9ss2fW
Facebook partners with Y Combinator to encourage + support startups who want to build business around a social experience http://is.gd/eGaNv
@zerobeta: The Rise of Decentralized Expert-in-the-Field Media or How @fredwilson Killed @IncMagazine http://stk.ly/9RbwVo
In Sachen Kundenkenntnis halten sich B2B Medienunternehmen bereits für Spitze http://bit.ly/9ss2fW
@OMEGO_ffm: Das B2B-Geschäft erholt sich langsam http://bit.ly/cZiLGm Langsam? Bei 77% der Befragten sind die Auftragsbücher [bereits] voll, [die anderen] 23% [machen] kA
2nd FIPP Asia-Pacific Digital Magazine conference to discuss digital success stories - Hangzhou, China, Oct. 14-15, 2010 http://is.gd/eEOWV
The 'Hugo E. Martin Daily' is out http://bit.ly/dyAqXq - featuring @martinweigert @iRightsinfo @yeebase_t3n @mediaguardian @ChristophKappes
New Research Suggest Google Book Search Helps Publishers A Lot More Than It Hurts http://bit.ly/aED91R
State of the Art: Amazon’s iPad response Leaves Rivals Farther Back David Pogue at http://nyti.ms/cWqfpN
@leanderwattig bastelt gerade an einer Jobbörse für die Buchbranche und freute sich über Feedback und Job-Einträge: http://bit.ly/brtDlQ
China to improve and amplify “go out” strategy for Chinese news & publishing industry | Liu Binjie, GAPP http://bit.ly/9pDBcj
How to use #Foursquare for Business (Ogilvy On - the Slides) http://bit.ly/cpLxQK #socialmedia
China allows foreign investment in print media, provided they don't interfere with editorial policy http://is.gd/eEgXW #GAPP
Wondering, why ABM is hiding @BoozCompany findings of the B2B Marketing Leadership Study, instead discussing them with their clients/partner
funktioniert bei mir schon lange nicht mehr. Überzeugungskraft und Führungsstärke, Tatkraft, Urteilsvermögen und Erfahrung zählen ja hierzulande eher nicht.
Nun, vielleicht werden die heutigen Beschlüsse des Kabinetts zur Verwendung von Daten aus dem Internet und die Probeeinführung der anonymen Bewerbung mir ja doch noch in hohem Alter zu einem bezahlten Job / Auftrag verhelfen.
P.S. Und, jedenfalls bei mir, darf jeder potentielle Auftraggeber gerne weiterhin in meinen Profilen auf Facebook, XING, Website oder sonst wo recherchieren.
Heute morgen habe ich diesen Entwurf wieder aus den Tiefen meiner Festplatte gezogen und würde mich freuen, wenn geneigte Leser hier oder auf Facebook Kritik und Anregungen einbringen würden, damit wir mit dem Angebot auch den Nerv der Fachmedien.
Vielen Verlagsmanagern fällt es schwer sich festzulegen, zu definieren und ihrem Team zu kommunizieren, wo sie ankommen wollen und verdammen damit ihre Mitarbeiter zur Selbstbeschäftigung oder verhindern gar, dass man irgendwo ankommt.
Wie "sozial" kann / will Ihr Verlag, Ihr Medienunternehmen werden? Oder, wie "gemein" kann / will ich mich mit meinen Kunden und Partnern machen?
Social Media ist keine Sammlung von Tools, sondern eine Frage der Einstellung, der Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit, sowie des Engagements für die Belange und Ziele Ihrer Partner. Wie "sozial" will Ihr Verlag, Ihr Medienunternehmen werden?
- in der Kooperation, Konversation und mit ihren Angeboten und Services? - in der Produktentwicklung, - in Redaktion und Redaktionsmarketing, - im Vertrieb, Packaging und Preispolitik, - in Marketing- und Anzeigen-Dienstleistungen und Kooperationen
wenn Sie bereit sind liebgewonnene Strukturen und Gewohnheiten auf den Prüfstand zu stellen; mit weniger Aufwand mehr für den Bedarf und Erfolg Ihrer Kunden zu liefern, dann könnte Sie diese Workshop-/Hotline-/Coaching-Pakt "einkaufen" und für Ihren Erfolg nutzen.
Part I: Wo klemmt es häufig aus Kundensicht? Wo klemmt es (manchmal bis oft) in der Eigenwahrnehmung der Verlagsmitarbeiter? Wo klemmt es (manchmal bis oft) in der Sicht von Verlagsmanagements / Sicht der Eigner
Part II.: Priorisierung der Ziele Auswahl der abzuschneidenden Zöpfe Auswahl innovativer, neuen Wege und Auswahl der geeigneten Mittel
Part III.: Wie ich die ersten Veränderungen zu Hause / im Unternehmen konkret umsetze
The IRS Q2 2010 data shows further decline in readership of magazines. For the Top 20 magazines it is mostly red, only for 3 magazine the report shows growth
Kollege Christian Faltin [ @cfaltin ] hat ausgewählte B2B Medien (aus seinem Dunstkreis) nach ausgewählten Social Media Präsenzen und Kriterien gerankt. Dabei fällt auf, dass auch hier die Liebe der Kommunikatoren nach Publikum höher liegt, als das Zuhören und Bereitschaft zur Kommunikation ... mehr
Am Beispiel von Twitter kehre ich den Spieß einfach mal um und zähle die "Following" (und nicht die Follower). Dann entsteht das folgende Ranking
Platz 1: @wuvonline mit 15.292 Follower (auch bei bei @cfaltin: 1)
Platz 2: @kressZwitscher mit 7.439 Follower (2)
Platz 3: @acquisa mit 2.924 Follower (8)
Platz 4: @HorizontNet mit 1.320 Follower (7)
Platz 5: @internet_world mit 512 Follower (6)
Platz 6: @turi2 mit 365 Follower (4)
Platz 7: @MEEDIA mit 287 Follower (5)
Platz 8: @aswonline mit 223 Follower (10)
Platz 9: @ONEtoONE_de mit 195 Follower (9)
Platz 10: @DWDL mit 58 Follower (3)
(Stand: 17. August 2010 22:10 Uhr)
Stimmt schon, rund 80 % der Kunden möchten reden" und stoßen dabei aber nur auf wenig Gegenliebe (rd. 20 %)
Es gibt keine Vorschriften, wie Unternehmen verschiedene Kommunikationskanäle nutzen dürfen bzw. nicht nutzen dürfen. Wer aber nicht einmal zuhört, geschweige den antwortet und den Dialog sucht, der lässt das "Social" in Social Media aus.
Die aktuelle Ausgabe der ARD/ZDF-Onlinestudie 2010 ist erschienen und sind in der Ausgabe 7-2010 der Fachzeitschrift “Media Perspektiven” dokumentiert.
Im Frühjahr 2010 nutzten in Deutschland 49 Mio. Menschen bzw. 69,4 % (ab 14 Jahren) wenigstens gelegentlich das Internet. Im Vergleich zum Vorjahr wäre dies ein Plus 13 % oder 5,5 Mio. Nutzern
76 % der Onliner sind täglich im Netz 65 % schauen Videos im Netz und nur 40 % nutzen Communitys
(Januar - Juni 2010 waren es + 9, 3 %, also eine Verbesserung um 0,1 %)
Nach den Auswertung der Nielsen Werbeträgerstatistik erhöhte sich (bereinigt) der Gesamtwerbeaufwand (Brutto) für Above-the-line Medien Januar - Juli 2010 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 9, 4 %
Plusergebnisse für
+ 30,6 % Internet (+) + 18,5 % Kino (-) + 15,2 % Fernsehen (+) + 5,2 % Plakat (-) + 1,6 % Radio (-) + 2,3 % Publikumszeitschriften (-) + 1,0 % Zeitungen (+)
Ein leicht verbessertes Minusergebnisse nur noch für
Pattern-Based Strategy Social Network Analysis Crowd sourcing Personal Security Applications Embedded in Social Media Socialcasting Enterprise Internet Reputation Management Simultaneous Collaborative Editing Idea Marketplaces Social Analytics
At the Peak
Social Software Standards Sentiment Analysis Social Profiles Social-Data Portability Activity Streams Expertise Location and Management Social-Media Consulting External Community Platforms
Sliding Into the Trough
Mobile Social Networks Prediction Markets Unified Communications and Collaboration Microblogging Social Bookmarking Open-Source Social Software Internal Community Platforms Personal Subscriptions Social Software Suites Idea Management
Climbing the Slope
Social Search Wikis Folksonomies/Social Tagging Corporate Blogging
95 % der 6,2 Mio. deutschsprachigen Kinder und Jugendlichen im Alter von 6 bis 13 Jahren lesen gedruckte Medien (Bücher + Zeitschriften) in ihrer Freizeit. Die Titel in der KidsVA haben 4,35 Mio. regelmäßige (?) Leser oder 70,2 % Nettoreichweite in der Altersgruppe.
Zudem sollen / wollen 82 % Zeitschriften meist ganz durchlesen und 77 % gerne mehrmals zur Hand nehmen. Bei 59 % dürfen auch andere Kinder mit in die Zeitschriften gucken oder (bei 76 %) lesen die Eltern mit oder vor.
Neue Medien
4,7 Mio. verwenden zu Hause einen Computer 4,2 Mio. waren schon Online, davon sind 28 % täglich online
Vorteil Print (Altersgruppe 6 - 13 Jahre)
95 % Print vs. 68 % Online ... und XX % Mobile?
via / mehr siehe Egmont PM (PDF) - den eBerichtsband gibt es gegen eine Schutzgebühr von 99 Euro (hier) oder bei ihrem Kundenberater.
P.S. Falls ich in den nächsten Tagen (kostenlos) ein Exemplar der KidsVA 2010 bekomme, kommt auch ein Nachschlag.
Nachtrag via Börsenblatt.net Bücher lesen steht als Freizeitbeschäftigung
bei Mädchen mit 39 % an siebter Stelle der Top 10 bei Jungs kommt Bücher lesen unter den Top 10 nicht vor ... ???
A Wildfire PR study (18 pg, PDF) finds: While over 90% of the companies had a presence on two or more social networks, only a small minority were actually using social media to engage.
From the Executive Summary:
Nearly all (90%) of the tech companies in our study had a presence on two or more social networks. Twitter was the most popular, being adopted by 74% of brands in our study, followed closely by LinkedIn (72%), with Facebook lagging far behind, with just 20% of tech companies having a Facebook page. Just under half of the companies in our study (48%) had a blog.
Old ‘push marketing’ techniques prevail
However, our study confirmed that, with some notable exceptions, brands are largely using social media to push out marketing messages and corporate content: 60% of companies with a Facebook page used it purely as a distribution channel, 57% of companies with a Twitter account used it solely for one-way marketing activity and only 25% of blogs received comments on a regular basis.
66% of Facebook pages in our study received comments from users, with each comment presenting an opportunity to engage and to build brand advocates. However, 75% of technology companies with a Facebook account failed to recognize this opportunity and left comments unanswered. ...
Yet, only 3% of the tweets in the study were re-tweets and just 12% were replies. Shockingly, 43% of brands with a Twitter account had never replied to a tweet.
Download the Wildfire PR Whitepaper with plenty of tips for business use of Social Media (after registration)
I made these long short list for a client and give all credits for it, to the thousands of people's out there, collecting and/or using them - and thought it might be good to sharing them with you. Many of these appreciations are generally used at the Internet, even Usenet, and long before Twitter was around.
If you have additions, pls feel free to add them under comments, TX
Btw., I included some German Kürzel (the client is from Germany), and I hope you don't mind.
Some Twitter commands
@username = Send a public message to user D username = Send a direct message to the named user FAV = Marks a person’s last twitter as a favorite GET username = latest tweet of that user STATS = Returns you basis information following, followers WHOIS username = get profile information for that (public) user
Some Twitter technical abbreviations
DM = Send a Direct message to the named [D name, without @] HT = Hat tip [@name] attributing a link to another Twitter user MT = Modified tweet means you modified an original tweet before RT RT = Retweet means you forward a tweet originated by someone else RE = In reply to [@name(s)] RR = Re-Run - repeating your own subject / tweet PRT = Partial retweet means you truncated someone else's tweet
Some abbreviations used in conversations
2F4U = Too fast for you 2L8 = Too late 4U = For you 4U2C = For you to see AFAIK = As far as I know AYFKMWTS = Are you fucking kidding me with this shit? b/c, cuz = Because B4 = Before BD = Bis dann BFN = Bye for now BG = Breitgrinsend BR = Best regards BRB, WBRB = (Will) Be right back BTW = By the way CU = See you DAU = Dümmster anzunehmender User EOD = End of discussion FCO – For crying out loud FFS = For fuck's sake FG = Fettes Grinsen (auch fieses, freches, freundliches G.) FML = Fuck my life FTF, F2F = Face to face FTW = For the win FU = Fuck you FWD = Forward, forwarded FWIW = For what it's worth FYEO = For your eyes only FYI = For your information GG = Großes Grinsen (good game, gutes Spiel) GIDF = Google ist dein Freund (Schau selbst nach, bevor du fragst, nervst) GN = Good night GR8 = Great Grats, GZ = Congratulation GTFOOH = Get the fuck out of here GTG = Got to go HAND = Have a nice day HDF = Halt die Fresse, halts Maul HEAGDL = Hab' euch alle ganz toll lieb HEL = Hab’ euch lieb HDGDL = Habe dich ganz toll lieb HDL = Hab dich lieb HT = Hat tip HTH = Hope that helps HGW = Herzlichen Glückwunsch HTH = Hope this helps ICYMI = In case you missed it IIRC = If I remember correctly IMHO = In my humble opinion IMNSHO = In my not so humbled opinion IMO = In my opinion IRL = In real life JFGI = Just fucking Google it JK, J/K = Just kidding kA = Keine Ahnung kB = keinen Bock kP = kein Problem / keinen Plan LD = Liebe Dich LG, LB = Liebe Grüße LMA = Leck mich am Arsch LMAO = Laughing my ass off LMBO = Laughing my butt off LMK = Let me know LOL Laughing out loud mE = Meines Erachtens mMn = Meiner Meinung nach NP = No problem NFW = No fucking way NSFW = Not safe for work OH = Overheard OMFG = Oh my fucking god OMG = Oh my god PLZ = Please QOTD = quote of the day ROFL = Rolling on the floor laughing RTF = Read the FAQ RTHX = Thanks for re-tweet SMH = Shaking my head SOB = Son of a bitch SRY = Sorry STFU = Shut the fuck up STFW = Search the fucking Web TMB = Tweet me back TMI = Too much information TQVM = Thank you very much TTYL = Talk to you later TTYS = Talk to you soon THX, TNX, TX = Thanks TY = Thank you TYCM = Thank you very much WTF = What the fuck WTH = What the hell, what the heck YGTR = You got that right YW = You are welcome
Of course, there are a lot more abbreviations used on Twitter, you might want to check Twittonary.com or remember GIDF.
WUV: Immer mehr blättern online http://bit.ly/bS2DqX IVW IIQ.: in 70 Zeitungen, 6 ePZ u. 4 eFachzeitschriften. Dt. Verlage, Digital Leaders!
@vdz_akademie Expertenforum 26.10 HH: Best Ager & Silver Surfer - Businessstrategien für Print- & Online-Anbieter http://bit.ly/bCRlgh 8. rheingauer-verlegertag.de : Märkte 2015 - die Wege zum Kunden (27.09.) . Die Kollegen der vu meynen kündigen Programm und Referenten an Omni International's New Approach to Citizen Journalism - Will freeze End of August, relaunch as Blog on ... http://bit.ly/a54RpP @MedienWatch: Bertelsmann-Stiftung: Studie sieht steigenden Bedarf an Fachkräften in der Kommunikationsbranche http://bit.ly/9siBEI
but don't care about their 'friends', 'clients' and 'financier' needs and wants.
According to the online survey (taken at the Custom Media Day), respondents are spending roughly a quarter of their budgets on custom content. And B2B media companies in parting, swing their hats ... ... B2B publishers don't care
While 79% of respondents are using social media tools to market custom content, just 25% said those tools are effective. Additionally, 51% use blogs, but only 25% said that they are effective; 75% use article postings, but only 40% said that they are effective ... B2B publishers don't care
The biggest challenges to custom media players are producing “engaging” content (36%) and producing enough content (21%), the survey found ... B2B publishers don't care
Survey, which will be released in early August more
(es sei denn, er setzt sich gegen alle Widerstände der Betreiber und gegen die Verkäufer durch.)
Am Wochenende habe ich 'Jahrbuch Senioren-Marketing 2010 / 2011' besprochen. Ich gebe zu, um das Buch zu kaufen oder einen Link im Blogpost zu setzen, gehe ich normalerweise auf Amazon.de . In diesem speziellen Fall suche ich die (falsche) Verlagswebsite auf, weil das Jahrbuch in der HORIZON EDITION erschienen ist und die Leser hier mit den Lesern auf horizont.net wohl die größte Schnittmenge haben.
Vorab: Mit Hilfe einer Kollegin aus dem dfv-buchverlag haben wir dann doch einen Link auf horizont.net gefunden
1. Ich suche also nach nach 'HorizontEdition'
- erst auf der Website - Fehlanzeige, - dann per Site-Search - Fehlanzeige, - dann unter Services (ja eigen Bücher zu verkaufen ist hier ein Service) - dort gibt es HORIZONT Bücher, aber Fehlanzeige [ist eben auch eine 'Horizont Edition' und kein 'Horizont Buch']
2. Also zurück, vielleicht hat man auf horizont.net ja mal darüber berichtet
- Sitesuche 'Jahrbuch Seniorenmarketing' - Fehlanzeige - Sitesuche 'Seniorenmarketing' - Fehlanzeige (vielleicht denke ich, ist das kein Thema für horizont.net Leser?)
3. wie 2. nur über Google - Fehlanzeige - Fehlanzeige
Nun, ich weiß ja nicht genau, wie viele Besucher bis hierher aufgegeben hätten und wie viele ihre Suche fortgesetzt hätten, aber es drängt sich doch der Eindruck auf, verkaufen will man hier nicht!
P.S. Die Auflösung: Unter Service gibt es zusätzlich einen Link dfv-buchshop ... und dort wird man dann fündig
OmniNews just spread news on the future of OhmnyNews International ... the site will freeze end of August and relaunch as Blog on what citizen journalists, academics, and professionals thinking about networked journalism and the the future of News.
From the post:
Welcome to a fresh approach for OhmyNews International. In a month’s time, the site will a re-launch and reboot. The old site will remain online, but it cannot accept new stories.
Instead, we are launching a new blog dedicated to covering and discussing the world of citizen journalism itself. Our new aim is to help raise the bar for the future. The new OhmyNews International is a guide to what citizen journalists, academics, and even professionals are thinking about how everyone will collaborate on the news of the future.
As we wrote in our new mission statement:
“OMNI is the barometer for citizen journalism. In a Venn diagram between participatory media and news, OMNI makes the grey space its home. Grassroots journalism, citizen media, crowdsourcing are all related terms that tackle the same question: How are regular people making and changing the news?”
We will do this through a team of curators. They will, with your help, highlight the most important events and stories in the citizen journalism world. In addition, curators will work with our citizen reporters all over the globe to do original reporting about the citizen journalism happening everywhere. Finally, curators will commission critical essays on where citizen media is headed.
Herausgeber sind (auch im 4. Jahrgang) die Gründer und Inhaber des Meyer-Hentschel Instituts, Saarbrücken, Dr. Hanne Meyer-Hentschel und Dr. Gundolf Meyer-Hentschel. Diese beschäftigen sich schon seit 1985 mit den Bedürfnissen, Wünschen und Verhaltensweisen älterer Kunden und gelten als Mitbegründer des Seniorenmarketings in Europa.
Im Jahrbuch Seniorenmarketing 2010/2011 findet der Leser jede Menge Informationen, Tipps und Beispielen für einen erfolgreichen Weg in ein von den Herausgebern und dem dfv *) ausgerufenen Age of Details. Die Themensammlung des Jahrbuchs reichen von Altersbildern und Marktsegmentierung über die Beispiele erfolgreicher Ansprachen älterer Kunden in der Werbung und auf Messen bis hin zu Strategien für Einzelhandel, Möbelindustrie, Tourismus, Kommunen und die Überlegungen über Zukunft der Altenheime.
*) Der Deutsche Fachverlag bringt das Jahrbuch im Rahmen seiner Reihe EditionHorizont heraus (bietet es aber auf horizont.net selbst nicht an).
342 Seiten, mit zahlreichen Grafiken, Abbildungen und Tabellen EUR 98,00 / ISBN: 978-3-86641-220-0 Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag GmbH, Buchverlag, Frankfurt a.M.
Aus dem Inhalt
Die "Ansprache" älterer Verbraucher
Hanne Meyer-Hentschel: Neue Altersbilder braucht das Land (siehe auch "Sechster Altenbericht" der Sachverständigenkommission „Altersbilder in der Gesellschaft“)
Doris Lulay: Über Live-Kommunikation Events für die Generation 50plus und "Die 66" Messe
Marketingstrategien im Wachstumsmarkt "Alter"
Ulrike Stöcker: EDEKA und die Idee des Supermarkts der Generationen
Guido Laukamp und Katharina Afflerbach: Über Viking Flusskreuzfahrten Marketing für Best Ager
André Petras (TNS Infratest, Semiometrie): Werteorientierte Vermarktungsstrategien und ihre Anwendung für PKW-Modelle
Annette Gross: Über Tischkulturen - Ess- und Trinkgenuss (für ältere und behinderte Menschen in Pflegeinrichtungen) ohne Hindernisse
Der ältere Menschen als Konsumenten, Arbeitnehmer und Bürger
Carolin Eitner: Über die Initiative "Wirtschaftsfaktor Alter" des BM für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und BM für Wirtschaft und Technologie
Walter Döring: Die Chancen und Herausforderungen der älter werdenden Gesellschaft für das eigene Unternehmen nutzen und dadurch zukunftssicher machen
Hans Jörg Rothen (Bertelsmann Stiftung): Über die Notwendigkeit eine Neuorientierung und Neuausrichtung der kommunalen Seniorenpolitik und das Projekt "Neues Altern in der Stadt"
Wachstumsmarkt "Alter" als Treiber für Innovationen
Siegfried Röck: Beim Küchenkauf auch an später denken … (unter Einsatz des mhmc Age Explorer)
Hartmut Strese und Christine Weiß: Über den Zukunftsmarkt AAL - Assistenzsysteme im Dienste des älteren Menschen
Markus Leser (Curavica): Zu Trends (oder antizipierten Trends in Trends im Heimbereich
Summary: Und nach 342 Seiten, am Ende des Buches kommen wir zum Ausgang des Postings zurück. Ein 'Age of Details', ein Buch of Details und aneinandergereihter Beiträge und (man verzeihe mir) ohne das Versprechen "Jahrbuch Seniorenmarketing 2010 / 2011" einzulösen. Wenn Marketing bedeutet vom Kunden herzudenken, dann fehlt mir hier doch allzuoft der "Kunde" als Ausgang des Marketing (sie erinnern sich an die 5 P's: People, Product, Price, Place und Promotion) und schon gar nicht die neue Marketing Formel DI + SPS = C [where D=Data on I=Interaction and S=Stories on P/S=Products/Services brings in the C=Connection your can build on]. Wenn ich mich zwischen der Ausgabe 2010 / 2011 und der ersten Auflage 2006 / 2007 entscheiden müsste, würde ich zur ersten Ausgabe der Edition Horizont greifen.
Aus meinem Blickwinkel wurden in Jahrbuch Senioren-Marketing 2010/2011 u.a. sträflich vernachlässigt:
Dass sich Best Ager (wie alle anderen auch) nicht über ihr Alter sondern über ihre Interessen, Themen und/oder Lebensumstände (teilweise behandelt)
• Die Bedeutung von Best Agern für Gesellschaft, Bildung, Kultur, Wirtschaft, usw. • Themeninteresse und Nachfrage z.B. - Ernährung, Fitness & Sport - Gesundheit, Assistenz und Fürsorge (teilweise behandelt) - Finanzen, Vorsorge - Kultur & Entertainment [z.B. Literatur, Musik, Konzerte, Museen] - Mode, Kosmetik - Reise & Touristik (ist mehr als Kreuzfahrten) - Unterhaltungselektronik, - Computer, Mobil und Internet • Informations- und Kommunikationsverhalten, Mediennutzung • Social Media und Social Netzwerke
Und wie schön wäre es doch, wenn dieses Jahrbuch eine (mehrere) Online Repräsentanz(en) hätte und Themen, Player und Interessenten vernetzen würde ... ?!
I really appreciated that you have joint eMartin.net via Goggle Friends Connect and I was proud to show you here on this Blog. But today I will remove this Gadget out of two reasons
1st: Meanwhile we have the eMartin.net / mcc consulting Page on Facebook and already more 'Friends' and the Platform to service you better as with the static profile oriented 'Google Friends' Gadget - if you haven't joint on Facebook you are cordially invited to do so know
2nd: Having both application running parallel costs more loading time for the page - and it is the time you spend with us, we value most (and Google now penalizes slow loading of a Webpage, too).
Mehr als 30 Millionen Deutsche sind heute über 50 Jahre alt. Laut aktuellen Schätzungen wird die Bevölkerungszahl von derzeit 81,8 Mio. Menschen im Jahr 2010 bis 2060 auf 65 Mio. Menschen drastisch weiter schrumpfen. Damit wird jeder zweite Deutsche 50 Jahre und älter sein.
Mit dieser Entwicklung einher geht eine Verlagerung potenzieller Kunden in höhere Altersgruppen. Best Ager sind längst quer durch alle Branchen die wahren Könige unter den Kunden und deren Bedürfnisse und Wünsche rücken verstärkt in den unternehmerischen Fokus. Damit löst die Generation 50plus die bisher stark umworbene Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen langsam, aber sicher ab. Es wird prognostiziert, dass die Best Ager in den nächsten Jahren zur wichtigsten Käufergruppe in Deutschland werden ..., usw.
Sven König und Kai H. Helfritz, MBA
Unter den Experten die hier / mir schon aufgefallen sind u.a.
• Marketing budgets are recovering after a down year in 2009, with 31 % reporting an increase in their marketing budget this year.
• 74 % stated that customer acquisition or lead generation is their primary marketing goal. These have been the top two marketing goals for the past three years.
• Three of the top four sources of leads are online channels, including the company Web site, e-mail marketing and search engine optimization.
• 68 % of companies plan to increase spending on social media in 2010. LinkedIn and Facebook are the most popular social media applications currently being used.
• 47 % will spend more than one-third of their marketing budget online, and the majority (51%) will invest more in online marketing in 2010 than they did in 2009.
But of course it is always interesting to compare, what has change and in which direction. E.g.
• eMail Marketing increased from 24 to 33 %, SEO from 20 to 25 % and Public relation from 21 to 25 %
• Company Website stays 1st and stable with 70%
• Tradeshows, Trade magazine advertising, Online directories, Direct Mail and Telemarketing went down
Incease of Marketing spending Online is continuing - 47 % will spend more than 1/3 of their total marketing budget online
If you are a B2B Marketer, Service Provider (formally also known as publisher, I suggest you to download the whole report and study the GlobalSpec findings and recommendations here (17 pg., PDF, need to register before download).
So while we still wait for Gartner's Hype Cycle 2010 on Emerging Technologies, Media Industry, Software, Consumer Electronic and other Hype Cycle I show you Wailgum's 2010 cycle first
EE Times Group's Miller: Web revenue, our best profit-producing vehicle. Revenue digital 48%, events 42%, print 10% http://bit.ly/b3J1Tf
Lese BITKOM's Verhaltenshinweise zum Urheberrecht im Web http://is.gd/dDHIa Denke, welche Schizophrenie, am besten gar nicht erst reingehen
Gibt es Greenpeace eigentlich noch? FAZ.net Greenpeace und BP: Im Ölschlamm versunken http://bit.ly/agVEQh Chance total vergeigt!
Verquertes Wording: MMB-Trendmonitor I/2010: Tagesschau+FAZ vs Facebook+Twitter? Verdrängung o Symbiose? Trotzdem http://is.gd/dD8up (PDF)
News/Mags Websites sind kein Geschäftsmodell: FHM hat seine Website abgeschafft, setzt voll auf Facebook http://bit.ly/8XQyqT Sag' ich doch!
@mauisurfer25: “Eine Ära für Experimente und Kollaboration” – Interview mit Tanja Aitamurto http://bit.ly/98j9YV @tanjaaito
Heute ist jede Firma, jede organisation auch "Verleger". Spannendes Thema "Publishing like a Publisher" ... Chancen für abgebaute Journos?
@berlinista: Amazon: E-Books Outsell Hardcovers http://j.mp/9yQLht Ein Ohrfeige fürs Business Modell der Gebrauchtpapier-Verkäufer, oder?
@tagesschau: Blog: Erst schreiben, dann depublizieren http://bit.ly/cohADM Und das alles mit dem Geld von uns GEZ-"Liebhabern" #fail
@Stefan63atIBM: IG Soziale Netzwerke - Wer, was, wann und wo unternimmt - WirtschaftsWoche http://ow.ly/2dzmg
SZ: Eine gute digitale Zeitung macht das, was eine gute klassische Zeitung auch macht http://is.gd/dyeMx Die spannende Frage: Wozu Zeitung?
70 % der Kunden wollen mit Firmen via Social Media kommunizieren, aber 70 % der Firmen kriegens einfach nicht gebacken http://bit.ly/abbfBJ
@rechnungsprofi: stehen wir nicht mehr am Abgrund, sondern sind einen Schritt weiter??? ;)) Am Abgrund stehen nur die ewigen Zauderer ;)
Foursquare & Co: Location Check-in is so 2010 ... The End of Location Based Applications by mark cuban http://bit.ly/duEBfE
SoftGuide.de Umfrage B2B Softwarebranche: Ergebnisse zur Nutzung, Bedeutung, Finanzierung von Social Media Marketing u. Networking http://bit.ly/91bqRi
- unsere Kunden mit exklusiven Inhalten und Services bedienen wollten - zusätzliche Abonnenten für unsere Ausarbeitungen und Services zur Finanzierung gewinnen wollten - die Chancen für eine 'Line of Goods and Services' gegen Bezahlung testen wollten
Im Ergebnis: Kunden haben das Angebot "mitgenommen", erwarteten aber mit Recht - immer auch eine individuelle Information, Betreuung und Behandlung der Themen. Präsumtive Kunden und Netzwerkpartner zeigten nur geringes Interesse an einem zusätzlichen, zu bezahlendem Angebot.
Also haben wir die Site zum 23. Juli 2010 eingestellt ... und informieren und betreuen wir unser Kunden (weiter) ganz individuell, wie von diesen gewünscht.
Wenn Sie wissen wollen, mit welchen Themen Sie mit mcc consulting und dem eMartin.net rechnen können, dazu gibt es auch zukünftig zahlreiche Möglichkeiten Online und Offline. Unter anderem
Reading what Friends on Facebook, Twitter & Co recommend, that might be fun ... If you have the right professional friends doing the "editing" for you matching your test, interest and standards today (and e.g. not you college days). But without the editing and composing it won't be a "Magazine" or "Magazine surrogate".
And for the copyright owner, for the publisher? It might be a cash cow ... if Flipboard / Flipboard user pay for syndication. Actually, I haven't read anything about how Flipboard wants to deal with copyrighted material selected by friends but collected and delivered by Flipboard.
The only part on so many enthusiastic reports Flipboards Solution received, I agree completely: Why didn’t publisher invent the Flipboard and made it part of their service to their customers / users?
Das Jahrbuch lässt die Gedanken noch einmal zurück und über das Jahr 2009 streifen. Die Zerrüttung des alten Modells der Fachzeitschrift durch die Digitalisierung, die Umwälzungen im Werbe- und Mediennutzungs-Verhalten, die Belastungen durch Wirtschaftskrise, aber auch die Auszeichnungen für die Preisträger der Awards „Fachmedien des Jahres“ und „Fachjournalist des Jahres“ für ihre Leistungen und als Ansporn sich den Herausforderungen zu stellen. Über den Verband der Deutschen Fachpresse und seine Kommissionen (Arbeitsgruppen) und dem Bestreben und den Mitteln [u.a. B2B-Entscheiderstudien, Yellow Papers] die man den Mitgliedsverlagen an die Hand gibt um sich auf die Welt eines "Fachmediendienstleisters" einzustellen und sich bei den Marktpartnern zu profilieren, ein nützlicher Partner zu sein und geschätzter Partner zu bleiben.
"Unsere Branche ist im Umbruch“, sagt Karl-Heinz Bonny, Sprecher der Deutschen Fachpresse, „und sie verändert sich gezielt. Fachmedienverlage reagieren auf die Marktveränderungen nicht passiv, sondern gestalten diese aktiv. Die Deutsche Fachpresse versteht sich hier als Wegbegleiter, etwa indem sie wertvolle Marktdaten in Studien wie der aktuellen B2B-Entscheideranalyse 2010 erhebt und zugänglich macht.“
„Das Jahrbuch ist Rückblick, Ausblick und Ratgeber zugleich. Mit Beiträgen von Experten aus dem In- und Ausland, Berichten aus den Kommissionen der Deutschen Fachpresse und Statements vom Nachwuchs der Fachmedienbranche liefert es wichtige Fakten und wertvolle Ideen für alle Fachmedienverlage in Deutschland“, sagt Bernd Adam, Geschäftsführer der Deutschen Fachpresse ...
Seit vielen Jahren befragt Jürgen Doeblin's, Gesellschaft für Wirtschaftskommunikation mbH, Wirtschaftsjounalisten in Deutschland zur Pressearbeit von Unternehmen, Verbänden und PR Agenturen (mehr). Einige Fragen beschäftigen sich auch mit der eigenen Arbeitsweise und den persönlichen Vorlieben im Kontakt mit PRlern. Zum Beispiel diese:
Es gibt ja beim Internet immer mal wieder neue Entwicklungen, die auch für Journalisten von Nutzen sein könnten. Welche davon nutzen Sie bereits?
Basis 100 % – Gesamt 276 / Alle Angaben in Prozent / -nA- = nicht erhoben
Quelle: wp-online.de
Jürgen Doeblin findet das schon ziemlich gut (PDF), ich ehrlich gesagt, in der Summe ziemlich schwach und "abgekoppelt"! Für 2/3 der Wirtschaftsjournalisten ist die Zeit stehen geblieben ...
P.S: Die Ergebnisse der Jahresumfrage "Beste Wirtschaftskommunikation" 2010 wird am 27. Juli in Frankfurt/M. vorgestellt
Why are we discussing so much about monetizing the newspaper industry and so little about the way (formerly known as) readers use and interact with "News"?
finds a new study, conducted by leading research firm Yankee Group and commissioned by Siemens Enterprise Communications examining how social media is changing consumer behaviors and what businesses can do to succeed in a connected world.
Some key findings:
80 % of survey respondents believe businesses should review social media sites to see what people are saying about them
70 % of consumers want to be able to leverage social media sites to see real-time availability of company experts in technical support, billing, etc.
58 % of consumers say regular communication with a business via social networking sites improves their loyalty to that business
67 % of employees need more tools to track and manage their social communications for business purposes
Messbarer Erfolg im Social Media Marketing - 10 Tipps für den Einstieg
1. Orientieren Sie sich auch im Social Media Marketing an den Grundregeln erfolgreicher Kommunikationsplanung 2. Legen Sie konkrete Zielvorgaben fest 3. Nutzen Sie Targeting 4. Behalten Sie die Bedürfnisse und Wünsche Ihrer Zielgruppe im Blick 5. Beweisen Sie Kreativität 6. Wählen Sie die richtige Art und die richtigen Orte der Ansprache 7. Messen Sie den Kampagnenerfolg und überprüfen Sie mögliche Wechselwirkungen 8. Entscheiden Sie sich für den richtigen Mix in der Erfolgsmessung 9. Achten Sie auf die Erhebung relevanter Daten zur Erfolgsmessung 10. Berücksichtigen Sie die Erfolgsfaktoren von Social Media-Kampagnen
Autoren des Leitfadens sind Matthias Postel (iCompetence), Mike Schnoor (sevenload) und Anna-Maria Zahn (Business Intelligence Group)
Nach den Auswertung der Nielsen Werbeträgerstatistik erhöhte sich (bereinigt) der Gesamtwerbeaufwand (Brutto) für Above-the-line Medien Januar - Juni 2010 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 9, 3 %
Plusergebnisse für
+ 27,7 % Internet + 19,8 % Kino + 15,0 % Fernsehen + 8,0 % Plakat + 3,1 % Radio + 2,4 % Publikumszeitschriften + 0,8 % Zeitungen
From paper to platform: transforming the B2B publishing business model
beschreibt Herausforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten von Fachverlagen in der zeit der digitalen Transformation und unsicherem wirtschaftlichen Umfeld. Die Rolle im Zusammenspiel mit den Playern des jeweiligen Marktfeldes und den Informations- und Entscheidungsprozessen und das Erhalten oder/und (Wieder-) Erreichen eines Relevanzlevels für den Erfolg der Marktpartner.
Der Report untersucht die Herausforderungen aus der Perspektive der Nutzer von Informationen (Geschäftsleute), Werbetreibende und Publisher in fünf zentralen Gebieten (USA, Großbritannien, Niederlande, Frankreich und Deutschland).
Aus den Ergebnissen (1): - Die große Mehrheit der Befragten bevorzugt umfangreiche Information, Service und Tools via online
- Die führenden B2B Verlage erwirtschaften 40 - 50 % ihres Umsatzes online [was ich für ein Gerücht halte] - bei einem Fortbestehen der Nachfrage nach Printprodukten
- Mehr als 60 % der Teilnehmer geben an, sie besuchen wenigsten wöchentlich ein Business-portal, nur 6 % würden dort aber auch kaufen
- Social Networking, Social Media, User-Generated Content spielen für Lead Generation und Content Development eine immer größere Rolle
Und die Hauptaufgaben nach PwC - Stärkung und Vertiefung der Kundenbeziehungen
- Öffnung für und Adaption ein flexibles, kollaborative Mit-/Füreinander im Verlag
- Inhalte online und global monetarisieren (?)
- Gewinnen und Binden von Experten und Talente im Verlagsgeschäft
Die Empfehlungen basieren auf einer Online-Befragung 200 plus Business Professionals (Kunden), sowie Interviews mit führenden B2B Verlagen und Werbetreibenden (Kunden) und dem PwC Erfahrungshintergrund. Aus den Ergebnissen (2):
Hurra - es geht wieder anhaltend aufwärts - aus dem Global Outlook 2010 - 2014 (na, vielleicht)
Global B2B Publishing Market by Component
Fachmedien Umsatzentwicklung nach Einnahmenkategorien
Mit welchen Medien ihren Informationsdurst stillen
Most Digital Categories grow beyond expectations, but Video Games; out-of-home, radio, newspaper and consumer magazines below expectations ... via marketingcharts.com
eWann begreifen Verlage, dass es wenig Sinn macht denen, die von der Qualität & Relevanz der Produkte & Services überzeugt sind, die "Zukunft" Digitale Produkte und Services zu schenken und von denen die nicht überzeugt sind, als Bestrafung gewissermaßen, Eintrittsgeld zu verlangen?
Nach der aktuellen Digital Journalism Survey 2010 Studie bieten knapp 1/3 der Medien ihren Print-Abonnenten noch immer einen "geschenkten" Online-Zugang ...
New Sources of Revenue considered
What Publishers offer - significant changes 2010 vs. 2009
Mobile Developer Economics 2010 is a global research report delving into all aspects of mobile application development, across 400+ developers segmented into the eight major mobile platforms: iOS (iPhone), Android, Symbian, BlackBerry, Java ME, Windows Phone, Flash/Flash Lite and mobile web (WAP / XHTML / CSS / JavaScript).
The report provides an unprecedented range of insights across all the touch-points of mobile app development, from selecting a platform and designing an app to receiving the profits. The full, 57-page report comes complete with more than 25 actual developer testimonials and more than 30 illustrative charts.
The full report covers:
- Why do developers choose a mobile platform? - Platform features: which aspects of their platform do developers perceive as being most important? - Planning techniques: what are the most popular methods developers use to plan their applications in terms of features and target segment? - App stores: which app stores are used, based on the developers’ platform of choice? - How much cross-pollination is taking place across Android and iOS developers today? - Developer challenges: what are the top-4 challenges developers face when taking their applications to market? - Revenue models: what are the most popular revenue models and in which cases are ad-funded models used? - Network operators: what do developers think is the role of network operators? Supermarkets, service enablers, or bit-pipes? - User Interfaces: which platforms offer a good UI design environment and which not? - Open source: where do developers use open source and what do they see as the key challenges
Two sample charts from the report
The disparity between devices and applications
Source: Mobile Developer Economics 2010 and Beyond. Designed and produced by VisionMobile. Sponsored by Telefonica Developer Communities June 2010. Licensed under CC 3.0 License. Any use or remix of this work must retain this notice.
The press and publishing industry turnover exceeded in 2009 1 trillion yuan. Of which about 20% of book sales , printing industry output value reached 574.62 billion yuan , up 24.9% ; digital publishing increased by 50 % of total output value reached 79.94 billion yuan , an increase of 35 % of the total investment . According to statistics, in 2009 published in book 7 billion in China (Zhang ), the annual volume of book publishing largest in the world for 5 consecutive years ; 43.7 billion copies of newspapers , of which the total daily published first in the world for 9 consecutive years ; Series 3.1 billion , Electronic publication reaches more than 9,000 kinds of periodicals , 500,000 kinds of electronic books , issued more than 30 million in total. Report in Chinese
1. Changes of development models will become the theme of publishing industry’s development 2. Transformation of publishing industry will continue to be deepened, focusing on how to improve modern enterprise systems and how to establish suitable operation mechanisms 3. Capital operation and M&A will be paid more attention to 4. Publications based on content will be displayed in multimedia formats and industrial integration will also be emphasized 5. Non-public publishing workshops will strengthen the capital cooperation with state-owned publishing institutions 6. “Going out” of capital will be the breakthrough of publishing industry’s “going out”
In der Studie Structure of Information sind Zenithmedia und die Konradin Mediengruppe der Frage nachgegangen, wie und wo und sich industrielle Entscheider vor Kaufentscheidungen informieren.
Schematische Darstellung des Informationsverlauf Source: Zenithmedia Orginal
Wichtigste Ergebnis der Studie laut Pressemitteilung: (als PDF)
Online-Medien werden zur Informationsbeschaffung häufiger genutzt als Fachzeitschriften. So gab fast die Hälfte der Befragten an, Suchmaschinen mehrmals täglich für berufliche Zwecke zu nutzen. Von den 89,5 Prozent der befragten Entscheider, die Fachzeitschriften nutzen, gab über die Hälfte an, dies einmal in der Woche oder einmal im Monat zu tun.
Insgesamt nutzen 41,8 % der Befragten Foren, 34,3 % Blogs und 26,7 % Communities. Insbesondere die kaufmännischen Entscheider sichern ihre Entscheidungen durch Erfahrungsberichte anderer User in Foren und Blogs ab.
Neben dem Nutzungsverhalten wurde auch die Rolle der einzelnen Medienkanäle im Entscheidungsprozess untersucht. So zeigt sich, dass zum Beispiel Newsletter zwar im konkreten Suchprozess zur Entscheidungsvorbereitung nahezu keine Rolle spielen, sich aber, da sie über 81 % der Befragten genutzt werden, sehr gut für Marken- und Imagepflege eignen.
„Gerade weil wir uns nicht nur auf die Frage beschränkt haben, welche Medien bekannt sind und genutzt werden, sondern zusätzlich auch ihre spezifische Rolle im Entscheidungsprozess analysiert haben, füllt die ,Structure of Information’ eine Lücke zu bestehenden Studien“, so Wolfgang Schuldlos, Managing Director Zenithmedia München ... mehr (PDF)
Mehr als die Pressemitteilung und die Vervielfältigung in der Fachpresse gibt es bisher nicht. Kann man aber sicher - später einmal - kaufen oder als Kunden von Konradin sich vielleicht auch schenken lassen.
My good friend, teacher and mentor in Postural Integration and Body Work has left our planet on June 28, 2010. Even so I moved on from his concept and work in the 80th, he will be always in my heart as he has helped a lot to integrate the many ideas and disciplines of humanistic psychology always curious and open about new and different ideas.
Thanks Jack!
About Jack's Work at theICPIT Website Postural Integration (PI) was originally developed in the 1960's by Jack Painter, Ph.D., a former Professor at the University of Miami, FL. He developed PI after many years of self-exploration in the fields of humanistic psychology, deep massage, gestalt therapy, acupressure and the Five Elements system, and especially with Reichian therapy in combination with the work and theories of Ida Rolf.
1. Thou shalt regard thy former competitor as thy future collaborator.
2. Thou shalt let no intermediary stop you from knowing your customer, nor stop your customer from knowing you.
3. Thou shalt publish no book intended for an audience outside your spheres of direct influence.
4. Thou shalt read Dr. Faustus in all its editions–Amazon, Barnes & Noble, Apple, and Google–and know that Mephistopheles always appears first as a helpmate.
5. Thou shalt not forsake thine own brand.
6. Thou shalt create new brands and master the power and importance of brands.
7. Thou shalt respect and value thy communities with the same devotion thou hath always given to copyrights.
8. Thou shalt recognize that metadata is everywhere and associating it meaningfully is thy job.
9. Thou shalt not fail to test a new marketing channel in order to protect an old one.
10. Thou shalt deliver thy content in every imaginable form that thy customers request or might require.
Das Institut MediaMarktAnalysen legt (zum vierten Mal) die objektübergreifende Reichweitenstudie im Segment der Marketing- und Kommunikationsfachpresse vor.
Bekanntheit absolut
Leser pro Ausgabe absolut
Reichweite bei Entscheidern z.B.
* Abgebildet werden als Entscheider Werbungtreibende im Bereich Marketing, Marktforschung, Kommunikation, Werbung und Verkaufsförderung. Grundgesamtheit: 87.068 Entscheider
Ob die nächste Rate auch die Online-Angebote der alten und neuen Marketing- und Kommunikationsmedien berücksichtigt?
During my time as publisher of Vogel Media International I had several contacts with South African publisher discussing about syndication and licensing. It didn't work out for CHIP Magazine and for MM Industrial magazine it was not developing the way my colleges from Vogel Business Media had hopped.
As this days with the 2010 FIFA World Cup many of us look towards South Africa, I thought I should check some actual data on SA magazine and advertising market.
Of course SA is different and I will show this here (as example) based on advertising spend (ZenithOptimedia) compared with Germany. TV and Radio play a much more important role, Magazines and Newspaper share is fare below then in Germany.
Advertising Expenditure by Category
Source: ZenithOptimedia
Major Consumer Magazines Publishers
Media24 Caxton Avusa Media Associated Magazines Ramsay, Son & Parker Condè Nast Touchline Media Uppercase Media 8 Ink Media New Media Publisher Alchemy Publishing Intelligence Publishing Panorama Publishing
noch immer liegt das kumulierte Ergebnis - nach der ZAS Auswertung nach Seiten - trotz der WM in Südafrika im Minusbereich zum äußerst schwachen Vorjahr 2009 ( - 16,25 %). Die Entwicklung in 2010
- 0,34 % per Juni
- 0,59 % per Mai
- 0,69 % per April
- 4,21 % per März
- 1,37 % per Februar
- 0,03 % per Januar
Kein Wunder, dass immer mehr Zeitschriftenbosse auf einen Aufschwung erst in 2011 setzen bzw. hoffen, er möge doch bitteschön kommen. Aber eines ist ziemlich sicher, nicht alle "verlorenen" Anzeigenumsätze der vergangenen Jahre werden ihren Weg nach Print zurück finden und Verlage sind gut beraten, das zu akzeptieren, sich der Herausforderung zu stellen und entsprechend zu handeln.
§ Weder Rechtsschutzlücken noch Marktversagen erkennbar
§ Verleger-Abgabe gefährdet Informationsfreiheit
§ Systembrüche im Urheberrecht
Die deutschen Presseverlage fordern die Einführung eines sog. urheberrechtlichen Leistungsschutzrechts in Form eine Pauschalabgabe auf alle gewerblich genutzten Computer und Smartphones. Sie wollen außerdem an den Werbeeinnahmen von News-Aggregatoren und Social Networks beteiligt werden. Das den Presseverlegern geforderte Recht wird von BITKOM abgelehnt. Der kürzlich bekannt gewordene Entwurf zeigt, dass es um weit mehr geht als nur um eine bloße Schutzrechtsangleichung im Verhältnis zu Tonträgerproduzenten und Datenbankherstellern. Stattdessen fordern die Verleger eine dem Urheberrecht bislang unbekannte Kontrolle über den Bloßen Werkgenuss in Form einer „Verlegerabgabe“ für die Nutzungen frei verfügbarer Inhalte im Internet. Der Begriff des Leistungsschutzrechts ist vor diesem Hintergrund irreführend. Die Forderungen nach dem entsprechenden Schutz werden erhoben, obwohl ein Marktversagen oder eklatante Rechtsschutzlücken nicht belegt wurden.
BITKOM erwartet eine ergebnisoffene Diskussion im Anhörungsprozess, da die Diskussion bislang ausschließlich von der Verleger- und Gewerkschaftsseite geführt wurde und drittbetroffene Parteien keine Möglichkeit zur Stellungnahme erhalten haben.
Am Montag, 28. Juni 2010 sind BDZV und VDZ im BMJ und erklären ihre Sicht der Dinge - mal sehen, ob über Sinn und Inhalte noch einmal ergebnisoffen diskutiert wird!
Bei unserer kleinen Umfrage (nicht repräsentativ) setzten mehr als Dreiviertel der Teilnehmer auf das Thema
B2B Content Marketing funktioniert nicht, ohne kontinuierlich gute Inhalte. Was machen, wie machen, wenn Ihre Fachmedien 'schnarchen'?
Gut Zweidrittel der Teilnehmer sehen auch für das Thema als akut und relevant
Journalisten ziehen in Scharen in Unternehmen, Organisationen und Verbände. Ohne klares Assessment [und ohne Führung] mutieren diese schnell zum Stelleninhaber [ohne Geschäftswert]?
Der Rückgang wird erklärt mit dem rückläufigen nationalem Anzeigengeschäft, der Portfoliobereinigung (u. a. AMICA, TOMORROW) sowie den Wechselkursedifferenzen in Mittel- und Osteuropa.
Investitionen
2009: 211,8 Mio. (beinhaltet die XING Beteiligung) 2008: 142,9 Mio.
21:20 "Paradiesischen Zustände" für Verlage ab 2020 prognostiziert Stephan Selle im Interview mit Ehrhardt F. Heinold (PDF) bit.ly/cSgWFd lol #
16:36 @Indianer3c Rente oder Out of Business ;) 2020 wird's schon noch Verlage geben, als Dienstleister. Oder meint man paradiesischen Zustände i.S. von nackt!? #
08:11 John Naughton: Everything you ever need to know about the Internet and where it's taking us bit.ly/bAuoOY Recommended read! #
"... The item that got the most attention, however, was Epps' prediction -- bullet-pointed in her summary -- that tablet computers would cannibalize netbooks and overtake them in sales by 2012.
But in the text of the full report, and in the accompanying chart, Epps estimates that U.S. sales for tablet computers from all manufacturers will total 3.5 million in 2010.
In other words, in Forrester's opinion, the 2 million iPads Apple sold in April and May were a fluke. It will be lucky sell 1.5 million in the U.S. between June and December -- or fewer than 215,000 per month.
"Consumers didn't ask for tablets," she points out in her summary. "In fact, Forrester's data shows that the top features consumers say they want in a PC are a complete mismatch with the features of the iPad."
- B2B Content Marketing funktioniert nicht ohne kontinuierlich gute Inhalte. Was machen, wie machen, wenn Ihre Fachmedien 'schnarchen'?
- Warum Hersteller und Anbieter die besseren und erfolgreicheren Verleger sind bzw. sein können und worauf man achten muss?
- Der Apps-Wahn? Wie viel Apps kann der Mensch händeln, wie viel braucht er zu einem erfüllten, glücklichen Leben?
- Warum das Glaubensbekenntnis zu 'Paid-Content' Sie keinen Schritt weiterbringt - wenn Sie Ihre Kunden vor leeren Regalen stehen lassen.
- Was machen, wenn Verleger aus dem Winterschlaf erwachen, weil die Vorräte aufgezehrt sind und der kleine Hunger kommt - es aber draußen noch stürmt und schneit?
- Journalisten ziehen in Scharen in Unternehmen, Organisationen und Verbände. Ohne klares Assessment mutieren diese schnell zum Stellenbesetzer?
Es werden noch Verschläge / Aufträge angenommen ... Was fehlt? Etwas anderes ist viel wichtig, brennt Ihnen auf den Nägeln?
Und so ganz nebenbei verraten uns die Angaben zur Untersuchung, etwas über Verbreitung und Marktanteile. So kommt z.B. in der Auswertung kommt die IVW auf einen Marktanteil von 1,8 % (im Xamit-Korb 4,3 %)
Released yesterday by PricewaterhouseCoopers, the Global Entertainment and Media Outlook 2010-2014 predicts the sector is globally to grow 5.0% (compound annual rate) until 2014
- Consumer behavior drives change with Staggering speed; Entertainment & Media players seek new roles in digital value chain
- Global advertising is expected to grow 4.2 % (compound annual rate)
- B2B sector is expected to decline in print advertising (-2,2%) and to grow with digital advertising (+9%)
From the announcement:
"The 11th annual edition, PricewaterhouseCoopers' Global Entertainment & Media Outlook consumer/end-user markets and advertising spending in 13 Segments
* Internet access: wired and mobile * Internet advertising: wired and mobile * Television subscriptions and license fees * Television advertising * Recorded music * Filmed entertainment * Video games * Consumer magazine publishing * Newspaper publishing * Radio * Out-of-home advertising * Consumer and educational book publishing * Business-to-business publishing
in 48 countries ...
Global Digital and Non-Digital Growth 2010 - 2014
Development 2010 - 2014 in selected Mobile Markets
Short Video: Marcel Fenez
Download Video (not to be embed, sorry) Some more numbers from the Outlook:
- There were 12 countries in 2009 with E&M spending above US$20 billion, led by the United States at US$428 billion and Japan at US$164 billion. Of the leading countries, the People’s Republic of China (PRC) will be by far the fastest growing with a projected 12 per cent compound annual increase, fuelled by a vibrant economy and large increases in broadband penetration that in turn propel other segments. Japan will be the slowest growing of the leading countries at 2.8 per cent compounded annually.
- Internet access is a key driver of spending in most segments. Increased broadband penetration will boost wired access while growing smart phone penetration and wireless network upgrades will drive mobile access. Spending on wired and mobile Internet access will rise from US$228 billion in 2009 to US$351 billion in 2014.
- PwC expects a relatively flat market in aggregate global advertising and consumer/end-user spending in 2010, improved growth in 2011 and a return to mid-single-digit gains during 2014. Overall global advertising will increase at a 4.2 per cent CAR from US$406 billion in 2009 to US$498 billion in 2014. Overall consumer/end-user spending will rise from US$688 billion in 2009 to US$842 billion in 2014, a 4.1 per cent compound annual increase.
- Globally, the video game market will grow from US$52.5 billion in 2009 to US$86.8 billion in 2014, growing at a compound growth rate of 10.6 per cent. This will make it the second fastest-growing segment of E&M behind Internet advertising wired and mobile, but will be the fastest-growing consumer/end user segment ahead of TV subscriptions and license fees.
- The global television subscription and license fee market will increase from $185.9 billion in 2009 to US$258.1 billion in 2014, a CAGR of 6.8 per cent. This will outpace TV advertising, which will grow at a CAGR of 5.7 per cent. The biggest component of this market is subscription spending and this will increase at 7.5 per cent CAR to US$210.8 billion in 2014. Asia Pacific will be the fastest-growing region with a 10 per cent compound annual increase rising to US$47.1 billion in 2014 from US$29.2 billion in 2009.
- Total global spending on consumer magazines fell by 10.6 percent in 2009. PwC project an additional 2.7 per cent decrease in 2010, a flat market in 2011, and modest growth during 2012–14. As a result, spending will total $74 billion in 2014, up 0.7 percent compounded annually from $71.5 billion in 2009.
- Electronic educational books will grow at a CAGR of 36.5 per cent globally throughout the forecast period yet will still only account for less than 6 per cent of global spend on educational books in 2014.
TubeMogul looked at how video advertising performs on the social network. They analysed 25 major video advertising campaigns that ran identical videos within five types of ad units on Facebook:
- in-application display units - sponsored video ads that appear on the home page - interstitials in games and apps - videos users watch in games in exchange for earning virtual currency; and - promo videos uploaded to Facebook fan pages
an compared them to click-to-play video ad units on publisher sites by on resulting cost, viewing-time and other metrics.
Highlights according to a mediapost article by Mark Walsh -Facebook ad units have 5.40% to 9.43% higher completion rates -3 /4 of Facebook ad units sampled had a lower cost per view -Within Facebook, people spent the most time watching the video ads to earn virtual currency
compiled from data myYearbook and Ketchum (May 2010) by eMarketer.com
"The most influential users there care a lot about what their friends say, and are down on marketers. Just 5% trusted what they heard from ads most, and another 5% trusted information from companies" ... "The top 15% of teen social network users are 70% more likely to share purchase decision information with their friends ..."
"They also expect brands to act differently from their friends. Overall, while influencers most liked to share content that was funny, they preferred brands to be more straightforward. Still, they “also appreciate when a brand can be edgy, funny or shocking—as long as it is done well, ...” (Ketchum)
Unser geschätzter Kollege, Blogger und TwittererEhrhardt F. Heinold (HSP) kündigt die Konferenz Verlag 3.0 mit folgenden Themen an - da wollen wir doch gleich ein wenig Werbung für Ihn und HSP machen - :
Content-Aggregation und -Integration - wie Vorlagen.de mit (seit 2002) 6.000 Dokumente von Fachautoren
Die GfK hat heute ihre jährliche Studie veröffentlicht und was sehe ich da, Deutsche vertrauen ... Marketingfachleute nur 43 %, Journalisten 42 %, Werbefachleute 33 %, Manager 17 % - gut daß ich auf eindringlichen Wunsch meiner Frau Mutter nicht Politiker geworden bin (14 %).
(Angaben in % der Befragten)
Ich glaube, es wäre klüger meine (berufliche) Herkunft zu verleugnen ...
To even out Time Spend and Ad Dollars Spend has the potential of receiving 50 bn USD on advertising spend globally. Most of it will be money taken from other media channels, not new budgets.
as we see average CPM on the Internet is very low, but can other media deliver enough arguments why their channel need all that money, when advertisers want contacts, contact quality and interaction?
Sicher haben Sie gelesen, dass Verleger / der VDZ in Deutschland (aber sicher nicht nur in Deutschland) jetzt Facebook im Visier haben um ihr Geschäftsmodel "irgend jemand muss uns für unsere systemrelevanten Leistungen bezahlen" fortführen zu können.
Aber irgendwie springen sowohl die Analysten von OC&C, Alexander von Reibnitz (VDZ) und auch Christoph Schuh (Focus-Tomorrow) viel zu kurz.
Ja, Facebook ist ein guter, ein lukrativer Absatz- und Verbreitungskanal und wird in der Bedeutung zunehmen. Ob, in positiven Sinne auch für die Business-Nutzer aus dem Lager der (noch) Mainstream-Medien muss sich erst noch zeigen.
Als Nutzer-Nutzer schätze ich Facebook und die Utility und den Support meines Kommunikations- und Netzwerkverhaltens und kann mir trotz aller Diskussion um/mit Ilse A. eine längere Nutzen-Partnerschaft vorstellen.
Was traditionelle Mainstream-Medien von meiner (und anderer) Affinität zur Facebook-Plattform haben bzw. haben könnten? Sie könnten mir direkt alle ihre lesens-, aufhebens- und verarbeitungswerte (multimedialen) Inhalte und Algorithmen auf Facebook anbieten (ohne den Umweg auf Papier, über eigene Webportale und rudimentäre Communities; via Grosso, Einzelhandel und /oder Abo) und zwar die volle Ladung. D.h. mir (und anderen) auf Facebook alle Inhalte bereitzustellen, zugänglich machen, damit ich diese anschauen, lesen, konfigurieren und kaufen kann - ohne Facebook zu verlassen.
Die so erzielten Vertriebs- und Werbeumsätze könnte man dann gerne mit mir (und auch ein wenig mit Facebook) teilen ...
P.S. Oder stimmt etwa das Gerücht Die Verleger verzichten zukünftig ganz auf Anzeigen u. refinanzieren sich über eine Umsatzbeteiligung an den Gesamt-Werbeinvestitionen ...?
A new survey report (1.147 respondents) from StreamingMedia.com called “Supporting the iPad and HTML5— Timing, Motivation, Costs, and Scope” provides an interesting snapshoot about Publisher's Plan [and Thinking] to support Apple iPad and HTML5
Other Findings:
- 36% of media organizations plan to support the iPad by the end of 2010. - 30% of all organizations with revenue under $1 million plan to support the iPad by the end of 2010, but only 13% of organizations with revenue topping $1 billion have the iPad on their short-term road map - On average, online video producers will deploy 25% less content to their iPad app or website than is available on their primary websites. - 32% of respondents said that the lack of a single HTML5-compatible video codec is holding them back from moving to HTML5. - Contrary to Apple CEO Steve Jobs' well-publicized criticisms of Adobe's Flash, the majority of respondents who use Flash on their sites were happy with the technology's performance, security, and end-user satisfaction.
Jeff's [buzzmachine] live transmission from New York at the Nordic Media Festival about seven Trends forming the next wave of media ... at Nordiske Mediedagger | via @wblau
Für den Kongress der Deutschen Fachpresse#FPK10 kommt der Tipp ja etwas zu spät, aber um so schlüssiger lässt sich (nachträglich) validieren, ob dieses Prüfkriterium nützliche Kriterien geliefert hätten. Wie sie ja aus der Berichterstattung wissen, stand der Kongress unter dem Motto "Wege in die Zukunft - Chancen der Digitalisierung"
Der Tipp, man schaue sich im Vorfeld die Referentenliste an, hier als Beispiel für #FPK10
und prüfe z. B. den Twitter-Rang der Vortragenden und Diskutierenden... und vergleiche diesen Rang [hört XY zu, hört XY jemand zu, hat XY was zu sagen, erwähnt/Zitiert wird?, usw.] seinem eigenen Rang und dem anderer antizipierter Teilnehmer...
Bernd Adam -|-|- Karl-Heinz Bonny -|-|- Alex Dammler -|-|- Oliver Detje -|-|- Markus Gotta -|-|- Albrecht Hauff -|-|- Hubertus von Lobenstein -|-|- Klaus Krammer -|-|- Katrin Siems -|-|-
na, vielleicht doch kein so guter Tipp ...
[bei der #FPK10 Themenstellung, könnte man u.a. auch 'Social Netzwerke' z.B. Facebook und 'Konversationen im Sozialen Netz' prüfen]
Hat man das valuiert, hat man eine ganz gute Vorstellung darüber, ob die eigene Teilnahme nicht nur sozial angenehm und nützlich, sondern auch 'educational' sein wird...
Auch bei einer Entscheidung über die Teilnahme an der Fachtagung Online, könnte man solche und andere "Messungen" vornehmen und sich dann gegebenenfalls für andere Sessions entscheiden.
P.S. für Veranstalter: Ähnliches, könnte man auch der Auswahl der Referenten und Diskutanten checken... und wenn dann mal nicht der Vorstandsvorsitzende, Geschäftsführer, Chefredakteure, etc. am Podium sitzt, ... die Teilnehmer werden es verkraften
P.S. für Veranstalter und Referenten: (Nachtrag) Bevor ich im Web eine Veranstaltung publiziere schaue ich nach einem Profil der Referenten auf XING und/oder LinkedIn, auf Facebook und ob jemand (thematisch etwas) twittert
According to Unisfair, social media is the top emerging channel for lead generation among technology marketers surveyed in May 2010.
In April 2010 R2integrated surveyed US marketing professionals on why they had a social media strategy, the No. 1 response was to increase lead generation. That is why:
Why the hell are so many media service company (and publisher) think that you can generate and qualify lead without any conversation, just filling out endless forms [which in our days leads directly to social media involvement]?
Die Hoffnung stirbt zuletzt und so erwartet der Verband der Deutschen Werbewirtschaft (ZAW) auch eine deutliche Aufhellung zwischen - 2 % und einem leichten Plus von 0,5 % und schweigt sich über die Entwicklung der kommenden Jahre aus - was vielleicht auch ganz klug ist. Wir machen das hier auch und schauen zurück und in die neue editition zaw 'Werbung in Deutschland 2010'. Dort gibt es (für das Jahr 2009) wieder interessante Aspekte zu entdecken - auch jenseits und abseits den Tatsachen, dass der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW Stimmung für Werbung, Werbeschaffende, Werbetreibende und werbefinanzierte Medien soll und muss.
Investitionen in Werbung
In den letzten 10 Jahren liegt die Entwicklung der Werbeinvestitionen unterhalb der Entwicklung des BIP. Nach einem leichten Rückgang der Gesamtwerbeinvestitionen (Honorare, Werbemittelproduktion und Mediakosten) in 2008 (- 0,5 %) wird in 2009 ein Rückgang von 6,0 % auf 28,84 Mrd. Euro errechnet.
Dabei sind die Investitionen in Media (netto) überdurchschnittlich und zwar um 9,8 % auf 18,37 Mrd. Euro zurückgefahren worden. Im Einzelnen:
Anmerkung: Die Daten werden aus ganz unterschiedlichen Statistiken / Erhebungseinheiten gespeist und weichen damit zum Teil deutlich von einer Vollerhebung der jeweiligen Kategorie ab.
In den werbestärksten Branchen kommen die Medien gleich viermal vor
Platz 4: 1.254,9 Mio. Euro Zeitungen-Werbung Platz 5: 866,3 Mio. Euro Publikumszeitschriften-Werbung Platz 9: 593,4 Mio. Euro Sonstige Medien / Verlage Platz 16: 395,6 Mio. Euro TV-Werbung
und würden zusammengenommen mit 3.110, 2 Mio. Euro die Handelsorganisationen mit 2.986,8 Mio. Euro von Platz 1 verdrängen. Platz geht an den Versandhandel mit 1.659,1 Mio.; Platz 3 an die PKW-Industrie mit 1.443,5 Mio.
Anmerkung: Positiv gesagt, die Medien glauben an die Wirkungskraft ihres Medienangebots ....
Die Stellenangebote der Werbebranche sind laut ZAW um insgesamt 37 % zurückgegangen (gegenüber 2000 um knapp 74 %). Nur bei Praktikantenstellen gab es ein Plus von 20 % und ihr Anteil liegt jetzt bei 46,4 % aller Stellenangebote (Generation Praktikum in der Werbebranche).
Etwas überrascht hat mich, dass laut der Verbraucheranalyse (Bauer, Springer) die Zustimmung zu Werbung in der Gesamtbevölkerung deutlich gestiegen ist und in allen abgefragten Kategorien einen Höchststand (seit 2006) erreicht hat ... mehr
Wer mit Werbung etwas am Hut hat, sollte den Kauf von 'Werbung in Deutschland 2010' 544 Seiten, 16,00 Euro. ISBN 978-3-931937-49-2 ernsthaft in Erwägung ziehen. Mehr
The B2B Scene has lesser Marketers who are not active at all. More than B2C expect less ROI out of Social Media activities and use more, if they use Social Media at all, extensive social media integrated into paid media
How people monitor their identity and search for others online
From the Summary of Findings:
Over time, several major trends have indicated growth in activities related to online reputation management: • Online reputation-monitoring via search engines has increased – 57% of adult internet users now use search engines to find information about themselves online, up from 47% in 2006.
• Activities tied to maintaining an online identity have grown as people post information on profiles and other virtual spaces – 46% of online adults have created their own profile on a social networking site, up from just 20% in 2006.
• Monitoring the digital footprints of others has also become much more common—46% of internet users search online to find information about people from their past, up from 36% in 2006. Likewise, 38% have sought information about their friends, up from 26% in 2006.
• 65% of adult social networking users have changed the privacy settings on their profile to limit what they share with others online.
• 56% have “unfriended” contacts in their network--deleting people from their friends list—and 52% have kept some people from seeing certain updates.
• 36% have deleted comments that others have made on their profile, and 30% have removed their name from photos that were tagged to identify them.
• Internet users are now twice as likely to be found by friends from the past-- 40% of internet users say they have been contacted by someone from their past who found them online, up from 20% who reported the same in 2006.
• Half of online adults (48%) agree that getting to know new people now
• 12% of employed adults say they need to market themselves online as part of their job. While 15% of employed men say they have a job that requires them to self-promote online, just 7% of employed women say this.
The Starch Research Study on the role of business information has been prepared for the Canadian Business Press. Is there anything unique to Canadian Business Press, so the rest of world could not benefit from the results? I like the fact that this study look from the "user" perspective and the main purpose is not to comfort the members in what they have been doing in the past, but gives inside what might be going on - since 1996 - until today - outside the publishers premise and in years to come.
And as 56 Publication from 7 market segments participated in this study, Canadian Business Publisher seem to care about their user ... and we can learn from it (if we want).
From the results
Which Information Sources are very Useful (2010 all sectors)
76 % - the Internet 67 % - specialized Business Publications 67 % - Trade Shows 56 % - Conventions / Seminars 51 % - Salespeople
36 % - Direct Mail 32 % - Business Directories 31 % - General Business Publications 30 % - Daily Newspapers 21 % - Specialty Television 19 % - News Magazines 18 % - Network Television 18 % - Radio 17 % - General Interest Consumer Magazines
See how this developed over time
The study gives a detailed breakdown of the role of Information Source in seven different Market Sector, including some not expected to be information technology addicts. Even so the IT&C segment gives (naturally) the Internet the highest mark for usefulness (90%) other segments quickly adapting the Internet as their leading business information source. The last two columns 'business publication' in the following chart make it easy to compare the Internet & Trade Publication role.
Die Umfänge bezahlter Anzeigen in lokalen und regionalen Abonnementzeitungen haben, so berichtet die ZMG von Januar bis März 2010 im Vergleich zu dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 9,0 % Prozent abgenommen. Das errechne sich aus einem (gewichtetem?) Rückgang von 8,1 % in den alten Bundesländern und 7,1 % in den neuen Bundesländer - ach, ja
Die Entwicklung der Werbebudgets 2010 vs. 2009 sieht 'Wir sind das Netz' - basierend auf einer Umfrage 'Trends in Prozent' bei der Digitalen Wirtschaft.
81 % planen das Budget im Social Media-Umfeld zu erhöhen 61 % Online Werbung insgesamt 60 % Mobile Werbung
Die Grafik dazu - wie immer user-unfreundlich vom BVDW Presseserver
From the content: - Following the pathway to successful lead management - Reach customers throughout sales cycle and beyond - Maximizing online content to fuel conversations, conversions - Ways to push social marketing beyond customer intelligence to demand generation and sales - Search as lead-gen - Understanding keywords prospects use - Webinars a good draw for leads - Lead management software vendors at a glance - Analytics vendors at a glance - Web analytics vendors at a glance
What’s a marketing customer vs.a sales customer?
When did you last check with Sales what are their goals, their metrics?
Much remains to be done
Download the Lead Generation Guide 2010here (free, for 30 days after publication date)
Carsten Thies (Haufe.Lexware) stellte den komplexen Wandel von Haufe zu Haufe-Lexware komplex dar und zeigte auf, dass in der Rückschau alles irgendwie zielführend ausschaut (oder ausschauend gemacht werden kann) und dass Haufe-Lexware heute gut aufgestellt und im Markt vernetzt ist um auch die nächsten Jahre erfolgreich zu meistern.
Nach der Mittagspause erläuterte dann Jörg Mertens noch einmal die Fachpresse-Statistik und verriet ein paar zusätzliche Kennzahlen aus dem Betriebsvergleich (und warb für mehr Teilnehmer in der Zukunft).
Für den Betriebsvergleich 2009 konnten nur 51 Teilnehmer (2008: 58) gewonnen werden. Sie repräsentieren einen Umsatz von 894 Mio. Euro, das sind rund 30 % des Umsatzes. Der durchschnittliche Umsatz der teilnehmenden Unternehmen betrug 2009 17,5 Mio. Euro, der durchschnittliche Umsatz aller Fachmedien wird dagegen mit 7,3 Mio. Euro ausgewiesen.
Fachpresseentwicklungsindex FEI & Ifo Index treffen sich - auf einer guten Ausgangsbasis für die Zukunft oder nur auf dem Weg nach unten?
Der Rückgang im Bereich Fachzeitschriften Anzeigen speist sich aus 3 % Marge-Rückgang und 14 % Menge-Rückgang (jedenfalls in dieser Auswertung).
Zu dem Zuwachs im Bereich Online 2009 vs. 2008 + 25,8 % trugen Vertriebserlöse + 31,0 % (2008: 14, 3 %), Sonstige 26,2 % und Werbung nur 8,4 % (2008: 39,2 %) bei.
Der Erlösanteil 'Elektronische Medien' am Gesamtumsatz teilen sich Online 7 % und Offline 1 %.
Die negative Entwicklung in der Umsatzkategorie Sonstiges wird im wesentlichen durch den Rückgang im Bereich Corporate Publishing & Service bestimmt - 24,5 % (und sonstige) Events schaffte ein kleines Plus (2,5 %)
Hier zeigt sich, dass (nur) bei den Fachzeitschriften die Margen durch Anpassungen nicht gehalten oder ausgebaut werden konnten. Verantwortlich sind die Kosten der Redaktion und im Mediaverkauf.
(Sorry, für die schlechte Qualität der Charts - es liegt ganz alleine an mir!)
Die beiden ersten praxisnahen Vorträge des Tages 'Erfolgfaktor Technologie' (IDG, DVV) hatte ich mir gegen Die Zukunft der B2B Kommunikation gespart. Die beiden "Vor"-Lesungen Meinolf MeyerAus Fehlern lernen: Wie Technologie-Investitionen gelingen können (Schlickler UB) und Gabriele Korge (Fraunhofer IAO) Erfolg im Web 2.0-Geschäft: Geschäftsmodelle finden, Projekte managen - waren nicht gerade Workshop (Betriebswirtschaft) like und Meyer's Vortrag löst zudem bei mir ein Déjà-vu-Erlebnis aus. Ricarda Bouncken's (uni.bayreuth) Strategische Bewertung von Technologien mittel Technologie-Portfolios habe ich mir dann geschenkt und habe mich auf den Weg zurück nach Berlin gemacht.
Danke an die Deutsche Fachpresse für den illustren Kongress, mit viel Gelegenheiten zum f2f-Treffen und Gedankenaustausch. Die Rekord-Teilnehmer-, Aussteller-, und Sponsorenzahl hat in nicht so guten Zeiten der Einnahmenseite des Verbands gut getan. Empfehlungen?
Nutzt die / den Kunden und deren Kunden als Kompass und Sparringpartner Das Kommunikations- und Marketingbudget wächst und der Budgetanteil für Fachanzeigenwerbung stagniert oder schrumpft
Ändert die Themen, ändert das Format Warum nicht statt Themen "Wie Jugendliche Medien nutzen", Themen "Wie B2B sich informiert, einkauft, verkauft, budgetiert, Marketing betreibt, usw.? Workshops, die diesen Namen verdienen
Gebt den Kongressteilnehmer mehr zum Arbeiten ... bietet Back-Home Sessions an
Zusammenfassung der Posts: Zum Kongress und der Fachpresse-Statistik 2010
Kongress der Deutschen Fachpresse
Mehr als 400 Tweets und RT mit Hashtag #FPK10 (423)
Auf dem Kongress der Deutschen Fachpresse hatte ich Zeit mal wieder einen Blick in die Holzausgabe von Horizont zu werfen. Unter der Überschrift 'Pauschalrezepte taugen nichts' (oder so ähnlich) fand ich dann TNS Emnid Zahlen aus Februar 2010 zur Einschätzung der Entwicklung der B2B Aufwendungen:
Die Werbeaufwendungen für Printanzeigen werden steigen, sagen
17 % der (befragten) Werbetreibenden 14 % der (befragten) Agenturen 29 % der (befragten) Verlagen
Die Werbeaufwendungen im Internet werden steigen, sagen
43 % der (befragten) Werbetreibenden 80 % der (befragten) Agenturen 58 % der (befragten) Verlagen
Ich hatte ja noch eine kurz Zusammenfassung und Einschätzung zu der Fachtagung Anzeigenmarketing B2B-Kommunikation im Umbruch: Wohin geht die Reise?versprochen. Hier ist sie:
Nach Thomas Koch's erster Keynote B2B Kommunikation: Schöne neue Vielfalt oder digitaler Overkill?
ohne (den Begriff) Nachhaltigkeit (seine Einordnung) u.a. mit
- Das Internet ist ein Segen. Nur für Frank Schirrmacher, Ursula von der Leyen, Ilse Aigner und die Verleger ... eher nicht
- Das auch Fachmedien investieren müssen ist nicht neu. Doch heute müssen sie in Neues, Unbekanntes investiert und darauf hoffen, dass sich das auch Online bewährt
- Panik ist ein schlechter Ratgeber. Fachmedien können aus der eigenen Stärke Gesprächsräume + Plattformen gestalten u/o bereichern
- Kostenpflichtige [Struktur-]Communities bieten viele (eine gute) Chancen für Fachverlage
Aber mal ehrlich, wer will schon wertvolle Zeit und Teilnehmergebühren investieren um esoterisches zum Thema Digiphilie und B2B-Kommunikation 2.0 zu hören und sich davon beunruhigen oder gar aufrütteln zu lassen?
Anschließend gab es eine Podiumsdiskussion mit
Michael Belgardt (Zenithmedia) Thomas Koch (Crossmedia) @UFOMEDIA Ulrich Toholt (Landwirtschaftsverlag) Beate Vetter (Keramaq)
moderiert von Anja Schüür-Langkau (CDR media spectrum)
Und die in Plasberg's hartaberfair-Manier von Anja Schüür-Langau gestellte Schlussfrage: Wer den gerne mit wem würde ..., zeigte plakativ wo der Hase im Pfeffer liegt:
Michale Belgradt und Urlich Toholt würden gerne miteinander, Beate Vetter, die sich mehrmals als Vertreter der Industrie und als Anzeigenkunde positionierte wollte keine und sie erklärte dann "ich bin da ja irgendwie außen vor und Thomas Koch als letzter rettete dann das schon zerrissene Bild mit, ich würde gerne mit allen, es sei doch die Zeit der großen Vernetzung ...
Nicht nur dem Gastgeber geschuldet, bestätigte Beate Vetter, das Fachmedien für Sie / Kermaq ja, schon (irgendwo) ein Thema sind und (irgendwie) dazu auch ein paar Anzeigenschaltungen gehören.
Ich hätte mir am Podium und aus dem Auditorium Fragen z.B. an Frau Vetter wie diese gewünscht: Was machen Sie heute und morgen in B2B-Kommunikation? Auf welchen Kanälen? Wie viel geben Sie dafür insgesamt aus? Wie hoch ist der Anteil der Ausgaben für klassische Anzeigenwerbung in den Fachtiteln? Wird der eher steigen oder sinken?
Und je nachdem wie die Antwort gelautet hätte, wäre dann die spannende Frage gewesen "An welchen Dienstleistungen und Applikationen wären sie interessiert (damit wir an die restlichen 98 / 95 % Kohle ihres gut gefüllten B2B Kommunikationsbudgets kommen und welche um an das noch praller gefüllte B2C Kommunikations- und Verkaufsförderungsbudget zu kommen.
Diese eine Chance wurde vertan. Doch sie bietet sich täglich wieder, mit jedem tatsächlichen und präsumtiven Anzeigenkunden - jedenfalls bis es endgültig zu spät dafür ist und selbstverliebte Fachmedien ihre Löffel abgegeben haben, abgeben mussten.
Andere Statements und Einschätzungen am Podium von Michael Belgardt: Fachverlage tun zu wenig (ein Mediaplaner) Beate Vetter: die Industrie wünscht sich mehr (eine B2B Industrie-Vertreterin) Ulrich Toholt: wir haben zu wenig Fantasie und zu wenige passende Angebote (ein Fachverlager) Thomas Koch: Print ist toll, und das "orginellste", das ideale Dialogmedien (ein Aufrührer)
Wohin geht die Reise: Werden Sie Dienstleister für den Erfolg des B2B-Geschäft ihrer bisherigen Anzeigenkunden und warten sie nicht auf die Brotsamen, die für sie vom Tisch fallen ....
Empfehle Twitter-Abstinenzen #FPK10 Referenten nachzulesen, was über sie getwittert wurde. Insbesondere Jens Löbbe von Kirchner+Robrecht ;)vor ungefähr 10 Stunden
@RoliRi Oh dear, selbst Nielsen.de führt Online unter klassischen Medien. Neue Medien sind Werbesendungen, Transport Medien, AT-Retail-M..vor ungefähr 8 Stunden
1. The Walt Disney Company (Burbank / USA) € 25,917 Mrd. 2. Comcast Corp. (Philadelphia / USA) € 25,635 Mrd. 3. News Corp. Ltd. (New York / USA) € 21,812 Mrd. 4. Viacom Inc./CBS Corp. (New York / USA) € 19,095 Mrd. 5. Time Warner Inc. (New York / USA) € 18,487 Mrd.
In aller Bescheidenheit nehmen deutsche Medienkonzerne (Hauptsitz) nach Umsätzen 2009 die folgenden Plätze ein
7. Bertelsmann AG (Gütersloh / Deutschland) € 15,364 Mrd. 17. ARD (Berlin/ Deutschland) € 6,385 Mrd. 42. ProSiebenSat.1 (Unterföhring / Deutschland) € 2,761 Mrd. 44. Axel Springer AG (Berlin / Deutschland) € 2,612 Mrd. 50. Hubert Burda Media Holding Gmbh & Co. (Offenburg / Deutschland) € 2,297 Mrd. * Burda's Platzierung basiert auf 2008er Werten, die rückläufigen Umsätze in 2009 standen dem IfM nicht rechtzeitig zur Verfügung
#FPK10: Anzeigenmarketing - B2B-Kommunikation im Umbruch: Wohin? Thomas Koch B2B-Kommunikation: Schöne neue Vielfalt o. digitaler Overkill?9:31 AM May 19th
TKoch: Das Internet ist ein Segen. Nur für ein paar nicht z.B.: Frank Schirrmacher, Ursula von der Leyen, Ilse Aigner und die Verleger9:41 AM May 19th
RT @fachmedien: #FPK10 FT Online - Prof. Bläsi - Das Meiste von dem, was gut für die Fachverlage, wissen sie selbst gut! Steile These!!9:42 AM May 19th
Panik ist ein schlechter Ratgeber. Fachmedien können aus der eigenen Stärke Gesprächsräume + Plattformen gestalten u/o bereichern #FPK109:48 AM May 19th
Fachmedien müssen investieren, nicht neu. Doch heute muss in Neues, Unbekanntes investiert wer und sich auch Online bewähren #FPK10vor ungefähr 24 Stunden
Michael Belgardt: Fachverlage tun zu wenig; Beate Vetter: die Industrie wünscht mehr; Ulrich Toholt: haben zu wenig Fantasie+Angebote #FPK10vor ungefähr 24 Stunden
Thomas Koch: Print ist toll, aber nicht gerade das orginellste, ideale Dialogmedien . andere Medienformen bieten Mehrwert des Dialogs #FPK10vor ungefähr 24 Stunden
#FPK10 FT BWL Meinolf Meyer (Schickler) Aus Fehlern lernen: Wie Technologie-Investitionen gelingen können (Schickler Charts Investition)vor ungefähr 22 Stunden
Warum hier noch einmal das volle Programm? Sobald die Präsentationen online verfügbar sind plane ich hier die (aus meiner Sicht) lehrreichsten zu verlinken.
Traditionell ffinden am 2. Tag des Kongresses der Deutschen Fachpresse (in 2010 am 19. Mai) die Fachtagungen | Konferenzen | Workshops statt. Ich habe nur wenige Sessions direkt besucht, andere über Twitter (#FPK10) verfolgt, doch dazu später (nachgetragen).
Dort ging es um - die Folgen der Bundesdatenschutznovelle (BDSG) mit RA Stefan Drewes (Pauly & Partner) und Jörg Ludermann (FID-Verlag) - die Änderungen im Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) – unaufgeforderte Telefonwerbung (RA Stefan Drewes) - wie Telefonmarketing für Fachverlage trotzdem erfolgreich bleibt mit Axel Müller (Alfons W. Gentner Verlag) und Berthold Pospischil (DataM-Services) - den Einsatz Digitaler Lizenzmodelle (statt klassischem Abo) mit Guido F. Herrmann (Thieme Verlag) ein (vielleicht, vieleicht auch nicht) drohendes Journal-Settlement mit Paul Robert Hoene (DVS Media)
Fachtagung Online Online ist alles ist möglich – was ist richtig?
Es referierten und diskutierten - Christoph Bläsi (buchwissenschaft.uni.mainz) zur Aktuelle mediale Entwicklungen und ihre Relevanz für Fachverlage - André Klahold (InterRed) über einen Verlag 2.0: Mensch und Maschine vs. Mensch oder Maschine? - Bernd Schräder (DLV Deutscher Landwirtschaftsverlag) wünschte sich die Online-Vermarktung in Fachverlagen: Individueller, spontaner, kreativer – intern und extern - Gunnar Lott (IDG) stellte vor wie IDG digitale Produkte mit Rapid Prototyping schnell und effizient entwickelt - Svenja Hagenhoff (wirtschaftsinformatik.uni.Göttingen) referierte zu Content Management Systeme und worauf bei der Auswahl von Open Source und kommerzielle Systeme zu achten ist - Mario Fischer (tms Institut) gab quick-and-dirty Tipps zu SEO auf/für Fachverlagsseiten
Konferenz Fachjournalismus Redaktion 2015: Welche Fähigkeiten brauchen wir in der Redaktion, um online erfolgreich zu sein?
- Jens Löbbe (Kirchner + Robrecht UB) stellte seine Version von Editorial Management 2015: Die Zukunft der Fachredaktion vor - Christian Jakubetz (Imfeld Media) forderte neue Qualifikationen für den Redakteur 2.0 bzw. den Multimediale Alleskönner - Ken Fouhy (Vogel Business Media) entwickelte eine Überlebensstrategie für Fachredakteure (jedenfalls bis 2015) - Alfons Schräder (Heise Zeitschriften) sprach über die (zu-)Künftige Erfolgsfaktoren von heise online – Strategie und redaktioneller Alltag - Andreas Stein (Carl Hanser) verriet Wie man als Videoredakteur interessante Inhalte im Web-TV schafft - Frank Nolden (CNC-Arena) verriet wie die „CNC-Arena“ die Community in der Fertigungsindustrie funktioniert und (so) erfolgreich ist
Konferenz Fachbuch Alles digital und jetzt?: Der Medienwandel in Verlagen, Handel und Bibliotheken
Hier referierten über - eBook 2.0 – von Readern, iPads & Co. - Volker Oppmann (textunes) - Den Weg vom Buchhändler zum Medien-Dienstleister - Detlef Büttner (Lehmanns Buchhandlungen) - Digitale Produkte: Geschäftsmodelle, Erfahrungen - Dr. Harald Steiner (Georg Thieme Verlag) - Bibliotheken und Open Access - Dr. Rafael Ball (bibliothek.uni.Regensburg) - Social Media – ziellose Plauderei: und der Nutzen? - Natalie Pelz (O`Reilly) - Communities als Chance - Andreas Pittrich, sellier.european law publishers - Wissenschaftler-Netzwerke als Chance für Fach- und Wissenschafts-Verlage - Andreas Selignow (Copernicus Systems + Technology)
Workshop Betriebswirtschaft Return on Technology: Technologie-Strategien als Erfolgsfaktor
Workshop? Jedenfalls auch hier ein umfangreiches Vortragsprogramm
- Erfolgsfaktor Technologie: Wie strategische Innovationen Wege verändern - York von Heimburg (IDG) - Erfolgsfaktor Technologie?! Der best-of-breed-Ansatz aus Sicht von CFO und CIO - Kerstin Hainke und Andreas von Roth (DVV Media Group) - Aus Fehlern lernen: Wie Technologie-Investitionen gelingen können - Meinolf Meyer, Schickler UB) - Produktorientierte IT-Strategie im Wandel - Carsten Thies (Haufe-Lexware) - Erfolg im Web 2.0-Geschäft: Geschäftsmodelle finden, Projekte managen - Gabriele Korge (Fraunhofer IAO) - Erläuterungen zur Fachpresse Statistik 2009 und den betriebswirtschaftlichen Kennzahlen der Fachmedien-Verlage 2009 - Jörg Mertens (bisher WEKA, bald Verlagsgruppe Handelsblatt) - Strategische Bewertung von Technologien mittels Technologie-Portfolios - Ricarda Bouncken (uni.Bayreuth)
Fachtagung Anzeigenmarketing B2B-Kommunikation im Umbruch: Wohin geht die Reise?
Hier startete der Tag mit einer Keynote von Thomas Koch (Crossmedia) B2B-Kommunikation: Schöne neue Vielfalt oder digitaler Overkill? und einer Podiumsdiskussion, geleitet von Anja Schüür-Langkau (CDR media spectrum). Es folgten:
Medialeistung im Fokus - Beispiele erfolgreicher B2B-Kommunikation - LA-MED Marktforschung – Von Reichweitenstudien zur Werbewirkungsanalyse Vera Richter, LA-MED e.V. - Educational Marketing und Lead Generation Dr. Andreas Wagner, Vogel Business Media - B2B-Kampagnen und die Rolle der Fachmedien -Jörg Dambacher, RTS Rieger Team
Wirkungsanalyse 2010: So informieren sich professionelle Entscheider heute - Klaus Wöhler, TNS Emnid
Kompetenz und Vertrauen: Starke Argumente für Fachmedien - Ulrich Toholt, Landwirtschaftsverlag
Anmerkungen zu B2B-Kommunikation im Umbruch: Wohin geht die Reise? (folgt)
Ausgewählt aus 80 Einreichungen von Zeitschriften (und Online-Angebote) fand gestern die Verleihung der Preise der Deutschen Fachpresse statt. Erstmals gab es auch einen Preis für die "Beste Neugründung" und zweimal erfand die Jury flux einen Sonderpreis.
Die Gewinner sind in der
Kategorie Architektur/Bau: Baumeister (Georg D.W. Callwey Verlag)
Kategorie Chemie/Kunststoff: PROCESS (Vogel Business Media)
Kategorie Energie/Umwelt: Energy 2.0 (publish-industry Verlag)
Kategorie Fahrzeug/Transport: ATZ - Automobiltechnische Zeitschrift (Springer Fachmedien Wiesbaden)
Kategorie Handel/Dienstleistungen: AUTOHAUS (Springer Fachmedien München)
Kategorie Handwerk/Gewerbe: Druck&Medien (Haymarket Media)
Kategorie IT/Telekommunikation/Elektronik: CIO (IDG Business Media)
Kategorie Landwirtschaft/Ernährung: dlz agrarmagazin (dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag)
Kategorie Medizin/Pharma/Gesundheit: CNE - Certified Nursing Education (Georg Thieme Verlag)
Kategorie RWS: Portal "Haufe Personal" (Haufe-Lexware)
Kategorie Werbung/Medien/Entertainment: absatzwirtschaft - Zeitschrift für Marketing (Fachverlag der Verlagsgruppe Handelsblatt)
Kategorie "Beste Neugründung": Wirtschaftsinformatik & Management (Springer Fachmedien Wiesbaden)
Der Sonderpreis der Jury 'Kategorien' ging an engine (Hoppenstedt Publishing)
Der Sonderpreis der Jury 'Beste Neugründung' ging an PLOT - Inszenierungen im Raum (Häupl/Marinescu/Poesch)
Gratulation an die Preisträger, die Titel, die Verlag - die damit hoffentlich gebührend die beteiligten Teams würdigen und gekonnte Eigenwerbung betreiben und die Deutsche Fachpresse für ihren Beitrag zur Gattungswerbung und in der Hoffnung, daß die preiswürdigen und preiswilligen Bewerber nicht ausgehen.
1. Preis: René Bender (Juve Rechtsmarkt) Zentrum der Macht 2. Preis: Nicolas Katzung (Immobilien Zeitung) Bewerter im Kulturkampf 3. Preis: Clemens Doriat (Kunststoffe) Farbige Bürsten in fliegender Form
In 10 Minuten startet der Kongress der Deutschen Fachpresse 2010 Wiesbaden. Das Motto in diesem Jahr Wege in die Zukunft – Chancen der Digitalisierung. Die aktuellen Life-updates gibt es auf Twitter #FPK10 (Hashtag) und soweit Zeit und Gelegenheit in der Zusammenfassung hier.